Braunschweig – Fürth, zwei Mannschaften, die sich in Top-Form befinden, stehen sich zum Abschluss des neunten Spieltages der 2. Bundesliga am Montagabend gegenüber. Beide sind mau bis durchwachsen gestartet, haben aber inzwischen 14 Punkte auf dem Konto und liegen damit unmittelbar hinter den Aufstiegsplätzen.

Nach elf Vergleichen ist die Bilanz zwischen beiden Vereinen mit jeweils vier Siegen und drei Unentschieden ausgeglichen. In Braunschweig hat aber etwas überraschend Fürth mit zwei Siegen bei drei Unentschieden und nur einem Erfolg der Eintracht die Nase vorne. Inklusive DFB-Pokal blieb Fürth zuletzt viermal in Folge in Braunschweig ungeschlagen.

Eintracht Braunschweig

Aufstellung Eintracht Braunschweig

Voraussichtliche Aufstellung: Gikiewicz – Correia, Decarli, Baffo – Sauer, Matuschyk, Boland, Reichel – Khelifi, Zuck – Berggreen

Eintracht Braunschweig hat mit zwei Niederlagen in den ersten beiden Heimspielen gegen den SV Sandhausen (1:3) und RB Leipzig (0:2) einen Fehlstart hingelegt, der auch durch das beachtliche 0:0 beim 1. FC Kaiserslautern zwischendurch nicht abgemildert wurde. Mit dem 2:0 bei Arminia Bielefeld ist beim BTSV dann aber der Knoten geplatzt und zwar richtig. Denn auf diesen ersten Sieg folgten ein 6:0-Kantersieg gegen den Karlsruher SC und ein 3:0 beim FSV Frankfurt. Das anschließende 0:0 gegen einen starken FC St. Pauli war dann nur ein temporärer Rückschlag, denn schon am Mittwoch feierte die Eintracht mit dem 5:0 beim MSV Duisburg den nächsten Kantersieg und erwartet Fürth nun mit richtig breiter Brust.

Coach Torsten Lieberknecht dürfte personell nicht allzu viel verändern. Insbesondere in der Defensive und im Mittelfeld sind keine Wechsel zu erwarten. In der Offensive hinter Emil Berggreen stehen derweil Salim Khelifi, Jan Hochscheidt und auch Gerrit Holtmann anstelle von Phil Ofosu-Ayeh und Hendrick Zuck parat.

SpVgg Greuther Fürth

Aufstellung SpVgg Greuther Fürth

Voraussichtliche Aufstellung: Mielitz – Schröck, Caligiuri, Röcker, Gießelmann – Sukalo, Hofmann – Stiepermann, Gjasula, Weilandt – Kumbela

Die SpVgg Greuther Fürth ist mit vier Punkten aus den ersten beiden Spielen gut gestartet, hat sich dann aber eine Schwächephase mit Niederlagen im DFB-Pokal bei Erzgebirge Aue (0:1), beim FC St. Pauli (2:3) und gegen den FSV Frankfurt (0:2) erlaubt. Vor der Länderspielpause rettete das Kleeblatt dann mit der letzten Aktion des Spiels ein 2:2 beim MSV Duisburg, dem zuletzt drei Siege am Stück folgten. Besonders prestigeträchtig und wichtig für das Selbstvertrauen war natürlich der 3:2-Erfolg im Derby gegen den 1. FC Nürnberg, ehe das 2:1 beim 1. FC Union Berlin eher schmeichelhaft ausfiel. Verdient war hingegen am Mittwoch das klare 3:0 gegen den SC Paderborn.

Trainer Stefan Ruthenbeck hat gegen Paderborn wie angekündigt ein wenig rotiert und könnte nun wieder die eine oder andere Änderung vornehmen. Andreas Hofmann und Marco Stiepermann sind sicherlich Kandidaten, die wieder in die Startelf zurückkehren könnten. Im Angriff dürfte derweil an alter Wirkungsstätte wohl Domi Kumbela den Vorzug vor Veton Berisha erhalten.

Tipp

Fürth ist zwar ebenfalls gut drauf, doch war bei der aktuellen Siegesserie der Franken auch eine Portion Glück dabei. Die Braunschweiger Siege der letzten Wochen fielen dagegen überzeugend aus und generell verfügt die Eintracht im Kader über die größere Qualität. In Kombination mit dem Heimvorteil spricht deutlich mehr für einen Braunschweiger Sieg.

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