Braunschweig – Duisburg, beide Vereine hinken nach 24 Spieltagen ihren Zielen hinterher und laufen Gefahr, die Saison mit einer Enttäuschung abzuschließen. Eintracht Braunschweig hat den Aufstieg zwar nicht als klares Ziel ausgegeben, wollte aber sehr wohl um die ersten drei Plätze mitspielen, was angesichts von bereits zehn Punkten Rückstand kaum mehr möglich scheint.

Der MSV Duisburg liegt derweil ebenfalls zehn Zähler zurück, allerdings hinter dem rettenden Ufer. Und weil die Zebras auch von Relegationsplatz 16 schon sieben Zähler trennen, zählen nur noch Siege.

Von den bisherigen 56 Duellen, 34 davon in der Bundesliga, gewann der MSV 20 und hat damit in der Gesamtbilanz gegenüber den 17 Siegen der Eintracht und bei 19 Unentschieden leicht die Nase vorne. In Braunschweig gewann die Eintracht 13-mal und verlor bei neun Remis nur fünfmal gegen die Zebras.

Eintracht Braunschweig – MSV Duisburg 06.03.2016 Tipp

Eintracht Braunschweig

Aufstellung Eintracht Braunschweig

Voraussichtliche Aufstellung: Gikiewicz – Baffo, Decarli, Correia – Ofosu-Ayeh, Schönfeld, Boland, Reichel – Omladic, Holtmann – Kumbela

Die Vorrunde von Eintracht Braunschweig war geprägt von mangelnder Konstanz, die zu wechselhaften Ergebnissen führte. Daran hat sich nach der Winterpause nicht viel geändert. Nach einer chancenlosen 0:2-Niederlage zum Auftakt bei RB Leipzig wurde Arminia Bielefeld etwas glücklich mit 1:0 bezwungen, ehe beim Karlsruher SC in Überzahl noch der Ausgleich zum 2:2 kassiert wurde.

Gegen den FSV Frankfurt kam die Eintracht dann nicht über ein mageres 0:0 hinaus und verlor schließlich am Donnerstag ein auf Augenhöhe geführtes Duell beim FC St. Pauli durch einen Fehler von Torwart Rafal Gikiewicz mit 0:1.

Weil die Leistung auf St. Pauli trotz der Niederlage in Ordnung war, dürfte Trainer Torsten Lieberknecht nicht allzu viel verändern. Selim Khelifi und der junge Philip Tietz dürfen in der Offensive aber auf die Startelf hoffen.

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MSV Duisburg

Aufstellung MSV Duisburg

Voraussichtliche Aufstellung: Ratajczak – Feltscher, Bohl, Meißner, Wolze – Holland, Özbek – Chanturia, Bröker, Grote – Tomané

Angesichts von nur zwölf Punkten aus den ersten 19 Spielen war beim MSV Duisburg in der Winterpause jedem klar, dass schon eine außergewöhnliche Restrückrunde her muss, um den drohenden direkten Wiederabstieg noch vermeiden zu können. Davon ist bislang aber nichts zu sehen. Die ersten beiden Spiele im neuen Jahr gingen bei Arminia Bielefeld (1:2) und gegen den Karlsruher SC (0:1) verloren, ehe bei der SpVgg Greuther Fürth (1:1) zumindest gepunktet wurde.

Mit dem 0:2 gegen den FC St. Pauli folgte auf diesen kleinen Mutmacher aber gleich wieder eine Niederlage. Aufgegeben hat sich der MSV aber noch nicht, wie die Partie am Mittwoch beim FSV Frankfurt eindrucksvoll bewiesen hat. Nach 1:3-Rückstand nahmen die Zebras am Ende noch ein 3:3 mit.

Im Vergleich zum 3:3 in Frankfurt steht Tim Albutat nach verbüßter Sperre wieder zur Verfügung, wird aber wohl zunächst auf der Bank bleiben. Ansonsten ist nicht auszuschließen, dass sich Trainer Ilia Gruev für einen zweiten Stürmer entscheidet, nachdem Stanislav Iljutcenko und Kingsley Onuegbu beide als Joker getroffen haben.

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Tipp

Für Duisburg ist es möglicherweise schon die letzte Chance, um weiter hoffen zu dürfen. Die Moral stimmt indes, wie der späte Ausgleich in Frankfurt gezeigt hat. Weil dieses Erlebnis den Zebras Rückenwind verleihen könnte und die Eintracht im neuen Jahr noch immer nach ihrer Form sucht, ist eine Überraschung durchaus drin.

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