Braunschweig – KSC, beide Vereine werden ihren aktuellen Tabellenplatz sehr wahrscheinlich nicht mehr verlassen. Eintracht Braunschweig bräuchte schon einen Kantersieg und eine deutliche Niederlage von Hannover 96 beim SV Sandhausen, um noch direkt aufsteigen zu können. Die Eintracht will aber natürlich für die Relegation Selbstvertrauen tanken. Der seit Wochen als Absteiger feststehende Karlsruher SC verabschiedet sich derweil aus Liga zwei und will das mit Anstand machen.

Nach den bisherigen 38 Duellen ist die Bilanz mit jeweils 15 Siegen sowie acht Unentschieden ausgeglichen. In Braunschweig sprechen elf Heimsiege bei fünf Remis und nur zwei Erfolgen des KSC aber klar für die Eintracht.

Eintracht Braunschweig

Eintracht Braunschweig hat als Herbstmeister zu Beginn der Rückrunde ein wenig geschwächelt. Von den ersten vier Spielen im neuen Jahr gewann die Eintracht keines und holte nur drei von zwölf möglichen Punkten, wodurch eine sehr gute Ausgangsposition verspielt wurde. Mit einem 1:0-Sieg beim SV Sandhausen gelang dann aber die Wende und es folgten 14 Punkte aus den folgenden sechs Partien, von denen keine verloren wurde. Just im Derby bei Hannover 96 verlor Braunschweig dann aber mit 0:1, beantwortete diese Niederlage aber mit drei Siegen in Serie egen den VfL Bochum (2:0), beim TSV 1860 München (1:0) und im Top-Spiel gegen den 1. FC Union Berlin (3:1) hervorragend. Braunschweig hatte nach dem Sieg gegen Union den direkten Aufstieg in der eigenen Hand, leistete sich dann aber am letzten Sonntag mit dem 0:6 bei Eintracht Braunschweig einen völlig unerklärlichen Fehltritt.

Nach dem desolaten Auftritt von Bielefeld hätte Trainer Torsten Lieberknecht reichlich Gründe für personelle Veränderungen. Vermutlich wird es aber bei wenigen Umstellungen bleiben, zumal mit Phil Ofosu-Ayeh, Maximilian Sauer, Marcel Correia, Adam Matuschyk und Joseph Baffo mehrere Alternativen ausfallen oder auszufallen drohen.

Aufstellung Eintracht Braunschweig

Voraussichtliche Aufstellung: Fejzic – Kijewski, Decarli, Valsvik, Reichel – Boland, Moll – Omladic, Hernandez – Kumbela, Nyman

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Karlsruher SC

Trotz einer schwachen Hinrunde mit nur 14 Punkten war der Karlsruher SC zu Beginn des neuen Jahres noch in einer ordentlichen Ausgangsposition, zumal zum Rückrundenauftakt das erste Spiel unter dem neuen Trainer Mirko Slomka mit 3:2 gegen Arminia Bielefeld gewonnen wurde und danach ein respektables 1:1 beim VfL Bochum gelang. In den folgenden sieben Spielen setzte es für den KSC aber sieben Niederlagen bei einem 2:0-Heimsieg gegen Hannover 96. Als auch gegen die Würzburger Kickers (1:1) kein Sieg gelang, musste Slomka schon wieder gehen und Marc-Patrick Meister wurde mit der Retter-Mission betraut. Nach vier Spielen und vier Niederlagen beim VfB Stuttgart (0:2), gegen den 1. FC Heidenheim (0:1), beim SV Sandhausen (0:4) und gegen den 1. FC Kaiserslautern (1:3) war der Abstieg aber bereits besiegelt. Danach zeigte der KSC mit einem 1:0 bei der SpVgg Greuther Fürth Moral, verlor aber dann am vergangenen Wochenende gegen Dynamo Dresden (3:4) abermals.

Coach Meister setzt im Endspurt fast ausschließlich auf Spieler, die auch in der kommenden Saison noch eingeplant sind. Boubacar Barry, Manuel Torres und Franck Kom fehlen verletzungsbedingt. Andere Akteure wie Florian Kamberi, Ylli Sallahi oder Moritz Stoppelkamp wurden aus dem Kader gestrichen.

Aufstellung Karlsruher SC

Voraussichtliche Aufstellung: Orlishausen – Kinsombi, Stoll, Gimber – Buchta, Kempe – Krebs, Yann, Marcel Mehlem – Reese, Zawada

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Tipp

Braunschweig wird alles daran setzen, die Scharte von Bielefeld auszumerzen. Gegen einen KSC, der natürlich nicht grundlos als abgeschlagenes Schlusslicht in die 3. Liga muss, sollte das auch gelingen.

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