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Braunschweig – St. Pauli, beide Mannschaften haben keinen optimalen Start in die Rückrunde hinter sich, allerdings völlig unterschiedliche Ziele. Während Eintracht Braunschweig nach der nicht unbedingt zu erwartenden Herbstmeisterschaft nun auch den Aufstieg schaffen will, geht es für den FC St. Pauli, der über den Winter rote Laterne inne hatte und auch jetzt Schlusslicht ist, ausschließlich um den Klassenerhalt, gegebenenfalls auch über die Relegation.

Nach bislang 25 Duellen ist die Bilanz mit jeweils elf Siegen und nur drei Unentschieden ausgeglichen. In Braunschweig allerdings hat die Eintracht mit sieben Siegen bei einem Remis und vier Niederlagen die Nase relativ klar vorne.

Eintracht Braunschweig

Besser als Eintracht Braunschweig kann man nicht in eine Saison starten. Die ersten fünf Spiele gewann die Eintracht allesamt und auch 25 Punkte nach zehn Spieltagen waren noch eine herausragende Zwischenbilanz, ehe die Formkurve bis zur Winterpause aber etwas nach unten zeigte. Aus den letzten sieben Spielen vor Weihnachten holte Braunschweig nur noch neun Punkte, wobei eine Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsspielen unverkennbar war. Zu Hause holte die Eintracht 25 von 27 möglichen Punkten, wohingegen es in der Fremde nur neun von 24 Zählern waren. In den Testspielen der Winterpause präsentierte sich die Eintracht zunächst mit Siegen gegen den SC Paderborn (2:0), Werder Bremen (2:1) und den FC Luzern (2:0) in guter Frühform, ehe das letzte Vorbereitungsspiel gegen Dinamo Bukarest mit 0:1 verloren wurde. Nicht überzeugen konnte Braunschweig dann zum Rückrundenstart bei den Würzburger Kickers, wo abermals die erwähnte Auswärtsschwäche zu erkennen war. Letztlich gelang es aber in der Schlussminute, zumindest noch ein 1:1 zu retten.

Nach dem Spiel in Würzburg machte Trainer Torsten Lieberknecht keinen Hehl aus seiner Enttäuschung. Weil alle Mann an Bord sind und der Kader sehr ausgeglichen besetzt ist, sind personelle und vielleicht auch taktische Änderungen zu erwarten.

Aufstellung Eintracht Braunschweig

Voraussichtliche Aufstellung: Fejzic – Baffo, Correia, Decarli – Sauer. Moll, Schönfeld, Reichel – Omladic, Hernandez – Nyman

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FC St. Pauli

Der FC St. Pauli schien nach einem Fehlstart mit drei Niederlagen am Stück auf dem Weg der Besserung, als vom vierten bis zum sechsten Spieltag aus drei ungeschlagenen Partien immerhin fünf Zähler geholt wurden. Doch danach reichte es für die Kiez-Kicker in den folgenden acht Spielen nur zu einem weiteren Punkt. Dennoch entschieden sich die Verantwortlichen, an Trainer Ewald Lienen festzuhalten, was sich dann vor Weihnachten mit wieder drei Partien ohne Niederlage gegen den 1. FC Kaiserslautern (0:0), bei der SpVgg Greuther Fürth (2:0) und gegen den VfL Bochum (1:1) auch auszahlen sollte. Die fünf Testspiele gegen den VfL Osnabrück (0:3), den FC Basel (2:1), Tianjin Teda (6:2), den FC Zürich (0:2) und Dynamo Kiew (1:3) verliefen mit Höhen und Tiefen, doch weitaus wichtiger war der Rückrundenauftakt, der gegen den VfB Stuttgart (0:1) allerdings schief ging.

Im Vergleich zur Vorwoche kehren Kapitän Sören Gonther nach Grippe und Aziz Bouhaddouz nach dem Aus Marokkos beim Afrika-Cup zurück. Dafür muss der gelbgesperrte Daniel Buballa ersetzt werden, während es für Ryo Miyaichi, Philipp Ziereis und Vegar Eggen Hedenstad wohl weiter nicht reicht.

Aufstellung FC St. Pauli

Voraussichtliche Aufstellung: Heerwagen – Hornschuh, Sobiech, Gonther, Dudziak – Nehrig, Flum – Cenk Sahin, Möller Daehli, Sobota – Bouhaddouz

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Tipp

Braunschweig ist zu Hause eine Macht, während St. Pauli auch im neuen Jahr bislang nicht den Eindruck erweckt hat, das Feld von hinten aufrollen zu können. Alles andere als ein Heimsieg wäre überraschend und für die Eintracht enttäuschend.

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