Dresden – Stuttgart, vergangene Saison noch in 3. Liga und Bundesliga aktiv, haben beide Vereine einen ordentlichen bis guten Start in die Zweitliga-Spielzeit hingelegt. Dynamo Dresden holte aus den ersten vier Spielen starke acht Punkte, danach aber nur noch einen Zähler aus vier Partien und ist dadurch auf Platz elf abgerutscht.

Der VfB Stuttgart hat sich derweil nach eher durchwachsenem Auftakt mit zuletzt zehn Punkten aus vier Spielen schrittweise nach vorne gearbeitet und verbrachte die Länderspielpause auf Rang drei, der am Ende das Minimalziel wäre.

Zwölf Duelle gab es bisher zwischen beiden Vereinen – im UEFA-Cup und in der Bundesliga, aber noch nie in Liga zwei. Von diesen zwölf Partien gewann Stuttgart vier, während Dynamo bei sechs Unentschieden nur zwei Mal die Oberhand behielt. In Dresden hat Dynamo bei zwei Siegen und vier Remis aber noch nicht gegen Stuttgart verloren.

Dynamo Dresden

Dynamo Dresden hat mit Unentschieden gegen den 1. FC Nürnberg (1:1) und beim 1. FC Union Berlin (2:2) einen ordentlichen Start hingelegt, der mit dem Sieg nach Elfmeterschießen in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen RB Leipzig zu einem guten wurde. Mit dem Schwung aus diesem Pokal-Erfolg legte Dynamo in der Liga gegen den FC St. Pauli (1:0) und bei Hannover 96 (2:0) zwei Siege nach und schien sich im vorderen Tabellendrittel einzurichten.

Dann aber sorgte eine unerwartete 0:3-Heimpleite im Derby gegen Erzgebirge Aue für einen Bruch. Beim 1. FC Kaiserslautern verlor die SGD ebenfalls mit 0:3 und musste sich dann im Aufsteigerduell gegen die Würzburger Kickers trotz zweimaliger Führung mit einem 2:2 begnügen. Und vor der Länderspielpause kassierte Dresden mit einer ganz schwachen Leistung beim SV Sandhausen die dritte Niederlage im vierten Spiel.

Abgesehen von Nachwuchsspieler Niklas Landgraf kann Trainer Uwe Neuhaus voraussichtlich aus dem Vollen schöpfen. Im Vergleich zum Spiel in Sandhausen sind einige personelle Änderungen denkbar, zumal auch Marvin Stefaniak wohl wieder einsatzfähig ist.

Aufstellung Dynamo Dresden

Voraussichtliche Aufstellung: Schwäbe – Teixeira, Modica, J. Müller, F. Müller – Hauptmann, Hartmann, Lambertz – Gogia, Kutschke, Stefaniak

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VfB Stuttgart

Der VfB Stuttgart hat sich schwer damit getan, in der 2. Bundesliga anzukommen. Neben einem souveränen 3:0 im DFB-Pokal beim FC Homburg gab es an den ersten vier Spieltagen zwei Siege gegen den FC St. Pauli und beim SV Sandhausen (2:1) sowie Niederlagen bei Fortuna Düsseldorf (0:1) und gegen den 1. FC Heidenheim (1:2). Nach der Partie gegen Heidenheim trat Trainer Jos Luhukay wegen interner Unstimmigkeiten zurück und machte so unfreiwillig den Weg für einen Aufschwung frei.

Unter Interimstrainer Olaf Janßen feierte der VfB auf Anhieb zwei Siege beim 1. FC Kaiserslautern (1:0) und gegen Eintracht Braunschweig (2:0), bevor mit Hannes Wolf der neue Trainer unternahm und beim VfL Bochum mit einem 1:1 startete. Beim ersten Heimspiel unter Wolf lieferte Stuttgart eine überragende Vorstellung ab und besiegte die SpVgg Greuther Fürth deutlich mit 4:0.

Coach Wolf hat nach der Gala gegen Fürth mehrere Luxusprobleme. Die wegen Länderspielreisen fehlenden Florian Klein und Takuma Asano müssen möglicherweise ebenso auf die Bank wie Stammstürmer Simon Terodde nach überstandenem Muskelfaserriss.

Aufstellung VfB Stuttgart

Voraussichtliche Aufstellung: Langerak – Großkreutz, Baumgartl, Pavard, Insua – Hosogai – Carlos Mané, Gentner, Zimmermann, Maxim – Özcan

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2,15
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Tipp

Sowohl die Formkurve als auch die individuelle Qualität sprechen für den VfB Stuttgart, dem mit dem spürbar gewachsenen Selbstvertrauen auch vor der Kulisse in Dresden ein Dreier zuzutrauen ist.

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