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Dresden – Sandhausen, beide Mannschaften sind mit vier Punkten ordentlich in die Liga gestartet, doch nach dem Pokal fällt das Zwischenfazit unterschiedlich aus. Während Dynamo Dresden in die zweite Runde eingezogen und aus einem guten einen sehr guten Start gemacht hat, scheiterte der SV Sandhausen bei Regionalligist FC Schweinfurt 05, was die Stimmung natürlich deutlich trübte.

Nach zwölf Duellen ist die Bilanz zwischen beiden Vereinen mit jeweils drei Siegen sowie sechs Unentschieden ausgeglichen. In Dresden sprechen drei Heimsiege bei zwei Remis und einem Erfolg des SVS für Dynamo.

 

Dynamo Dresden

Nach dem überraschenden fünften Platz in der vergangenen Saison prophezeiten nicht wenige Experten Dynamo Dresden ein deutlich schwierigeres zweites Jahr in Liga zwei. Die Abgänge von Marvin Stefaniak, Akaki Gogia und Stefan Kutschke waren sicherlich ein gewichtiger Grund für diese Einschätzung und auch in der Vorbereitung lief es nicht durchweg rund. So wurde nach durchwachsenen Testspielen zuvor die Generalprobe gegen den VfL Wolfsburg mit 3:4 verloren und mehrere Stammspieler plagten sich in den Tagen vor dem Saisonstart mit kleineren Verletzungen herum. Der Auftakt gelang dann aber mit einem späten 1:0-Sieg gegen den MSV Duisburg dennoch, wobei die schwere Knieverletzung von Pascal Testroet einen weiteren Nackenschlag bedeutete. Dynamo ließ sich davon aber nicht aus der Bahn werfen und präsentierte sich auch beim 2:2 im Auswärtsspiel beim FC St. Pauli sehr ordentlich. Am vergangenen Wochenende hatte die SGD, bei der Trainer Uwe Neuhaus rotieren ließ, in der ersten Runde des DFB-Pokals gegen die TuS Koblenz durchaus ihre Mühe, setzte sich letztlich aber mit 3:2 durch.

Im Vergleich zum Pokalspiel sind mehrere Änderungen zu erwarten, wobei bis auf Testroet alle Spieler einsatzfähig sein könnten. Auch der bisher verletzte Youngster Niklas Hauptmann und der gegen Koblenz krankheitsbedingt ausgefallene Neuzugang Eero Markkanen.

Aufstellung Dynamo Dresden

Voraussichtliche Aufstellung: Schwäbe – Kreuzer, J. Müller, Gonther, Heise – Konrad – Hartmann, Benatelli – Möschl, Berko – Röser 

SV Sandhausen

Der SV Sandhausen hat seine Mannschaft in diesem Sommer weitgehend zusammenhalten können und eine starke Vorbereitung gespielt. Alle sieben Testspiele wurden gewonnen, inklusive einiger Ausrufezeichen wie Siegen gegen die Schweizer Erstligisten FC Luzern und FC Zürich (jeweils 2:1), den SC Freiburg (3:0) und Bayer Leverkusen (3:2). Zum Saisonstart nahm der SVS bei Holstein Kiel dann zumindest einen Punkt mit, wobei sich die Freude über das 2:2 nach einer 2:0-Führung aber in Grenzen hielt. Besser lief es dann im ersten Heimspiel, das gegen den FC Ingolstadt mit 1:0 gewonnen wurde. Die positive Stimmung erhielt allerdings am vergangenen Wochenende im DFB-Pokal mit dem Aus beim FC Schweinfurt 05 (1:2) einen Dämpfer. Beim bayerischen Regionalligisten wurde eine eigene Führung leichtfertig verspielt.

Trainer Kenan Kocak war nach dem Pokal-Aus mächtig angefressen. Einige Änderungen sind deshalb nicht unwahrscheinlich. So dürfte Stammkeeper Marcel Schuhen zurückkehren und auch der in Schweinfurt kurzfristig doch ausgefallene Andrew Wooten ist ein heißer Kandidat für die Startelf. Mirco Born, Tim Kister, Robert Herrmann und Rick Wulle stehen derweil verletzungsbedingt nicht zur Verfügung.

Aufstellung SV Sandhausen

Voraussichtliche Aufstellung: Schuhen – Klingmann, Knipping, Karl, Paqarada – Kulovits, Linsmayer – Daghfous, Vollmann – Höler, Wooten

Tipp

Dresden hat das erste Heimspiel der Saison gewonnen und vergangene Saison zu Hause nur drei Partien verloren. Die SGD befindet sich überdies in einer guten Frühform, während abzuwarten bleibt, wie Sandhausen auf das Pokal-Aus reagiert.

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