Nach einem durchwachsenen Auftakt in die Sandplatzsaison kehrt Schwartzmann zurück auf Hartplatz. Zuletzt musste er bei den Australian Open der australischen Hitze Tribut zollen und nach 2-1 Satzführung aufgeben.

Haase spielt sich in Acapulco bis ins Viertelfinale und klettert auf Platz 57 – so gut Stand der zweifache Kitzbühelgewinner zuletzt im Oktober 2015.

Diego Sebastian Schwartzmann - Robin Haase - 10.03.2016

Aktuelle Form Diego Sebastian Schwartzmann

Schartzmann hat eine 3 zu 4 Sieg/Niederlage Bilanz – bei den vergangenen drei Sandplatzauftritten der Südamerika Tour (Sao Paulo, Rio und Buenos Aires) schaffte er es jeweils in die zweite Runde – wo dann auch Endstation war.

Mit Blick auf seine Gegner in 2016 ist sicherlich der Erfolg gegen den mit viel Spielwitz ausgestatteten Ukrainer Alexandr Dolgopolov am höchsten einzustufen – zumal Dolgopolov den kommenden Gegner Robin Haase in Acapulco keine Chance ließ (6-3,6-3). Der Argentinier stand schon einmal genauso gut im Ranking wie aktuell Robin Haase – nämlich auf Platz 57.

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Aktuelle Form Robin Haase

Nach den Kitzbühel Titeln 2011 und 2012 ist es deutlich ruhiger geworden um den Sandplatzspezialisten – er kann sich aber dennoch konstant in den Top 80 halten und muss so auch kaum durch die Quali gehen. Beim wichtigsten Hartplatzturnier in 2016 (den Australian Open) verliert der favorisierte Haase glatt gegen Basic und kassiert in Sofia und Rotterdam zwei weitere Erstrundenaus auf Hard Court. Der einzig nennenswerte Sieg gegen einen besser gerankten Spieler gelingt Haase gegen Sousa (Nummer 36 der Welt) in Marseille.

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Tipp

Beide Spieler favorisieren den Sandplatz und genau auf jenen Sandplatz kam es 2013 in Hamburg zum bislang einzigen Duell der beiden. Damals setzte sich Haase knapp mit 7:5 im dritten Satz durch. Ein Blick auf die „Player Stats“ relativiert die Körpergröße – der Größenunterschied von 21 Zentimeter spiegelt sich nicht wirklich in der Aufschlagstatistik wieder denn beide Spieler gewinnen annähernd 70 % ihrer Punkte sollte der 1. Aufschlag ins Ziel finden. Nachdem Haase beim Abwehren von Breakbällen aufgrund seiner Routine stärker ist hält er auch öfter das Service als sein kommender Gegner.

Klarerweise kann Haase einen viel besseren Winkel spielen und er wird versuchen den kleinen Argentinier auf der Einstandseite mit dem Slice Aufschlag nach außen aus dem Feld zu treiben sowie den Punkt per Serve und Volley zu verkürzen. Auch wenn Schwartzmann bei den Australian Open kollabierte so ist er doch der fittere Spieler und sollte in den längeren Rallys (auf Hartcourt) leichte Vorteile haben. Außerdem ist es in Indian Wells etwas kühler als in Down Under.

Haase hat den Vorteil dass er in 2016 ausschließlich auf Hartplatz gespielt hat – von einer guten Form kann man aber auch nicht sprechen. Schwartzmann hatte in der Davis Cup Pause genügend Zeit sich auf Hartplatz in Form zu spielen und hier eine gute Chance auf einen Sieg.

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