Wir kommen nun den Playoffs der NBA-Saison 2018/19 immer näher, am 13. April 2019 geht es los und daher haben wir uns einmal überlegt, die spannendsten und besten Finalserien in der Geschichte der NBA aufzulisten und in einer Top10-Liste gegeneinander aufzustellen. Seit der Gründung der NBA im Jahre 1946 (damals noch unter dem Namen Basketball Association of America, BAA) gab es unzählige unvergessliche Finalserien und Spiele, in denen legendäre Spieler ihren Fußabdruck und ihr Gedächtnis in den Köpfen der Fans für immer festigen konnten. Für eine Liste der größten NBA-Spieler aller Zeiten werft einen Blick auf unsere Top10-Liste hierzu.

Für unsere immer topaktuellen NBA Tipps werft einen Blick auf unsere NBA-Wetten Seite!

Hier auf die NBA wetten!

bet365 bietet die meisten Wettoptionen und immer Topquoten auf alle NBA-Matches sowie unzählige weitere Sportarten und andere Events!

 

Doch nun wollen wir ohne weitere Vorreden zu unserer Liste kommen, wir haben hier die packendsten Finalserien herausgesucht, die natürlich zumeist über die ganze Länge von 7 Spielen ausgetragen wurden.

Als erfolgreichste Franchise-Unternehmen in der NBA-Geschichte finden sowohl die Lakers als auch die Celtics in dem Artikel mehrere Erwähnungen, wie wir sehen werden.

Hier ist ein Überblick über die 10 besten NBA-Finalserien aller Zeiten:

 

Platz 10: 1993 – Chicago Bulls vs. Phoenix Suns 4:2

NBA Finals 1993 Charles Barkley Michael Jordan

Charles Barkley von den Phoenix Suns spricht mit Michael Jordan während einem der Finalspiele der NBA 1993.

Diese Serie endete zwar nach 6 Spielen, aber der Punkteunterschied über diese 6 Spiele betrug am Ende genau 0, als Jordans Bulls auf ein wohl tieferes und eigentlich überlegenes Team in den Phoenix Suns trafen, mit Spielern wie Charles Barkley, Kevin Johnson, Dan Majerle und Danny Ainge. Die Suns hatten die bessere Ausbeute aus der regulären Saison (62:20) als die Bulls (57:25), die eine für sie unterdurchschnittliche reguläre Saison durchliefen, in der sie drei Spiele hinter den Knicks (60:22) abschlossen.

Die Playoffs hatten jedoch immer eine andere Art von Motivation in Michael Jordan hervorgebracht, der die Bulls demzufolge mit 7:0 Spielen über die Atlanta Hawks und die Cleveland Cavaliers in die Conference Finals führte. Der Gegner, die New York Knicks, waren zu dieser Zeit auf dem Höhepunkt ihrer Leistung, aber die Bulls benötigten nur 6 Spiele, um das Spitzenteam der Eastern Conference der regulären Saison nach Hause zu schicken.

Sie gewannen die ersten beiden Spiele der Finalserie in Phoenix mit einem Punkteabstand von 100:92 und 111:108, wobei Jordan 73 Punkte in diesen beiden Spielen verbuchen konnte. Die Phoenix Suns kamen jedoch im dritten Spiel zurück und gewannen nach dreifacher Overtime schließlich mit 129:121, trotz einer überragenden Leistung und 44 Punkten von Jordan. Im vierten Spiel übertraf er diese Leistung noch und schaffte einen Karriererekord in einem Finalspiel mit 55 Punkten, als die Chicago Bulls die Suns mit 111:105 besiegten.

Die Bulls hatten die Chance, die Serie zuhause in Spiel 5 abzuschließen, aber die Suns hatten in Spiel 5 drei Spieler, die über 20 Punkte erzielten, vor allem Richard Dumas schaffte es mit 12 von 14 Treffern aus dem Feld, den Abstand auf 3:2 zu verkürzen.

Das NBA-Finale von 1993 war insgesamt ein epischer Kampf zwischen Michael Jordan und Charles Barkley. Dies war Charles Barkleys einziger Auftritt in einem NBA-Finale. Jordan war jedoch nicht zu übertreffen, als die Bulls und Suns in einem Thriller eines Spiels in der sechsten Playoffpartie kämpften. Die Bulls lagen mit 2 Punkten Rückstand hinter den Suns und hatten nur noch 14,4 Sekunden Zeit. Sie nahmen eine Auszeit und starteten den Angriff aus ihrer eigenen Hälfte, wobei Jordan den Ball ins Spiel brachte. Nachdem er die Mittellinie überschritten hatte, passte er zu Pippen, der Horace Grant an der Grundlinie fand, dieser jedoch spielte den entscheidenden Pass, als er wieder nach außen zu Paxson spielte, der einen komplett ungedeckten Drei-Punkte-Wurf zum 99:98 traf, um die Bulls mit einem Punkt in regulärer Zeit die Finalserie abschließen zu lassen.

Jordan wurde zum Finals MVP ernannt, mit durchschnittlich 41 Punkten, 8,5 Rebounds und 6,3 Assists der besten Finals-Leistung aller Zeiten. Zwei absolute Topstars in einem sieben Spiele dauernden Kampf, der dramatischer nicht hätte enden können: Zweifellos verdient das NBA-Finale von 1993 einen Platz in unserer Liste der besten NBA-Finals aller Zeiten.

 

Platz 9: 1974 – Boston Celtics vs. Milwaukee Bucks 4:3

Die Bucks gingen in diese Finalserie als Erster der regulären Saison mit einer Bilanz von 59:23 und rundeten dies mit einem 8:1 Durchlauf durch die ersten beiden Runden der Playoffs ab. Die Celtics hingegen mussten sich in 6 Spielen an den Buffalo Braves vorbei kämpfen, bis sie mit 4:1 gegen den amtierenden Meister New York Knicks die Finalteilnahme gesichert hatten.

Die Celtics setzten sich im Spiel 1 der Finalserie in Milwaukee mit einem 98:83 Sieg durch, aber die Bucks kamen in Spiel 2 zurück, als Kareem Abdul Jabbar 36 Punkte und 15 Rebounds erzielte, in einem Spiel 2, das die Milwaukee Bucks 105:96 gewannen.

Die Celtics antworteten bei ihrem ersten Heimspiel mit einem 95:83 Erfolg mit Dave Cowens 30-Punkte Auftritt, aber sie gaben den Heimvorteil an die Bucks nach Spiel 4 zurück, als Kareems 34 Punkte und 14 Rebounds die Bucks über die schwächelnden Celtics 97:89 siegen sahen.

In einem entscheidenden Spiel 5 erzielten Dave Cowens und ein alternder John Havlicek jeweils 28 Punkte, um mit Kareems 37 Punkten und 11 Rebounds mitzuhalten, und die Celtics siegten mit 96:87. Kareem hatte jedoch nicht die Absicht, die Serie verloren gehen zu lassen, und die Bucks hatten die Kontrolle über die Serie nach Spiel 6 im Boston Garden mit einem Sieg von 102:101 zurückgewonnen, obwohl Havlicek auf Seiten der Celtics sagenhafte 36 Punkte erzielte.

In Spiel 7 schafften es die Milwaukee Bucks mit Kareem Abdul Jabbar nicht, im eigenen Stadion mit der tollen Teamleistung der Celtics mitzuhalten, 5 Spieler erzielten zweistellige Punkte und Boston siegte am Ende 102:87.

John Havlicek wurde Finals-MVP mit durchschnittlich 26,4 Punkten, 7,7 Rebounds, 4,7 Assists und 1,9 Steals.

Dies war die letzte Saison, die Kareem Abdul Jabbar bei den Milwaukee Bucks verbringen sollte, und mit seiner Leistung und der verbitterten Kämpfe mit den Celtics und John Havlicek verdient sich diese Finalserie einen Platz auf unserer Top10-Liste der größten NBA-Finals der Geschichte.

 

Platz 8: 2013 – Miami Heat vs. San Antonio Spurs 4:3

In einer der am stärksten umkämpften Finalserien aller Zeiten wurden die Spurs von LeBron James und seinen Miami Heat in den Spielen 6 und 7 schließlich mürbe gespielt, nachdem sie zu einem Zeitpunkt nur einen verwandelten Freiwurf vom Sieg der Serie entfernt waren.

Die Miami Heat verloren ihre erste Partie mit einem Endergebnis von 92:88 und gaben ihren Heimvorteil damit an die Spurs ab. Sie gewannen jedoch Spiel 2 mit 103:84 nach einer insgesamt guten Teamleistung, bei der Mario Chalmers mit 19 die meisten Punkte erzielte, um auf 1:1 aufzuschließen, wurden dann aber im Gegenzug im AT&T Center in San Antonio wieder auf den Boden der Tatsachen gebracht, als Danny Green aufdrehte und 7 Dreier in nur der ersten Hälfte verwandelte.

LeBron James Erik Spoelstra NBA Finale 2013

Der Headcoach der Miami Heat, Erik Spoelstra, mit LeBron James in Spiel 4 der Finals gegen die San Antonio Spurs.

Dieses Aufwachen kam ihnen für Spiel 4 zugute, als sie die Offense der Spurs auf nur 93 Punkte beschränken konnten und sie auf ihrem eigenen Platz 109:93 besiegten, wodurch sie den Heimvorteil wieder erlangten. Die Spurs kamen zurück, um Spiel 5 114:104 zu gewinnen und 3:2 in der Finalserie in Führung zu gehen, aber der Heimvorteil befand sich für den Rest der Serie auf der Seite der Heat.

Trotzdem hätten sie ihr erstes KO-Spiel beinahe versaut. Tim Duncan und Kawhi Leonard hatten die Chance, das Spiel mit Freiwürfen ins Trockene zu bringen, verpassten jedoch 3 von 4 Würfen in der entscheidenden Schlussphase des Spiels und ließen damit eine 3-Punkte-Lücke offen.

Erik Spoelstra baute einen Spielzug auf, um LeBron einen 3-Punkte-Schuss zu gewähren, aber James verpasste seinen Versuch. Chris Bosh sammelte den Ball ein, fand Ray Allen in der Ecke und Allen machte keinen Fehler und brachte das Spiel mit 5,2 Sekunden zum Punktegleichstand. Die Lockdown-Verteidigung ermöglichte es den Heat, das Spiel danach 103:100 zu gewinnen, und damit hatte sich die Dynamik entscheidend zu ihren Gunsten gewendet, als sie das Spiel 7 mit 95:88 nach einer legendären Leistung von LeBron James gewannen.

Ein einziger entscheidender Moment hatte also in Spiel 6 die Finalserie am Ende entschieden, nicht nur deshalb ein verdienter Platz in unserer Liste der besten NBA-Finalserien aller Zeiten.

 

Platz 7: 1994 – Houston Rockets vs. New York Knicks 4:3

Hakeem Olajuwon Patrick Ewing NBA Finale 1994

Patrick Ewing von den New York Knicks versucht einen Block gegen Hakeem Olajuwon von den Houston Rockets, NBA-Finale 1994 Spiel 3.

In einer Finalserie, in der sich zwei Teams, die von absolut dominanten Centern geführt wurden, gegenüberstanden, wurden die Rockets von Pat Rileys Knicks bis zum Limit gebracht. Olajuwon übertraf in dieser Finalserie seinen Gegenspieler Patrick Ewing, und das war am Ende der entscheidende Unterschied zwischen zwei ansonsten ausgeglichenen Mannschaften.

Die Saison 1993/94 war die erste NBA-Saison, seit sich Michael Jordan aus dem Sport zurückgezogen hatte, um stattdessen Baseball zu spielen. Die Houston Rockets nutzten als erste Jordans Abwesenheit, und Hakeem Olajuwon führte sie zum NBA-Finale gegen die New York Knicks.

Die Rockets starteten mit dem Heimvorteil und ließen sich in Spiel 1 mit einem Sieg von 85:78 auch nicht auf dem eigenen Platz schlagen. Die Knicks schlugen mit einem Auswärtssieg mit einem Vorsprung von 91:83 zurück, bei dem 6 Spieler zweistellige Punkte erzielten.

Olajuwon war jedoch von da an nicht zu übertreffen, da er eine unglaubliche Allround-Performance zeigte, indem er in Spiel 3 21 Punkte, 11 Rebounds, 7 Blocks und 7 Assists sammelte, um die Rockets zu einem 93:89 zu führen. Das Hin und Her setzte sich in Spiel 4 fort, als die Knicks mit einem 91:82 Erfolg zurückkamen, obwohl Hakeem mit 32 Punkten, 8 Rebounds, 8 Assists und 5 Blocks dominierte.

Die Knicks bauten ihren Vorsprung mit einem Game 5 Sieg im Madison Square Garden mit 91:84 Punkten aus und bauten dabei auf auf eine weitere, ausgewogene Mannschaftsleistung. Trotz des 16-Punkte-Viertels von Starks im Vierten konnten sie den Sack nicht im sechsten Spiel der Serie zumachen.

Starks hatte nach seiner möglicherweise besten Leistung im nächsten Match definitiv seine schlechteste Nacht in einem Playoff-Spiel mit 0 von 11 getroffenen Dreiern. Wenn er nur zwei dieser offenen Würfe verwandelt hätte, die er immer wieder angeboten bekam, hätten die Knicks die Serie übernehmen können. Schließlich gewannen die Houston Rockets ihre erste NBA-Meisterschaft mit einem Endstand von 93:88, und Hakeem gewann vollkommen zu Recht die MVP-Auszeichnung für den besten Spieler der Finals.

Diese Finalserie mit dem Kampf zweier überragender Center in Hakeem Olajuwon und Patrick Ewing ist an Spannung und Drama kaum zu übertreffen und daher verdienter Platz 7 in unserer ewigen Top10 der besten Finalserien in der Geschichte der NBA.

 

Platz 6: 2010 – Los Angeles Lakers vs. Boston Celtics 4:3

Nachdem sie sich in Spiel 6 des NBA-Finals 2008 blamiert hatten, rächten sich die Los Angeles Lakers zwei Jahre später in einer der besten Finalserien aller Zeiten. Die Celtics und die Lakers traten im NBA-Finale also zum zweiten Mal innerhalb von drei Jahren gegeneinander an. Die Celtics hatten mit ihrem Sieg im Finale 2008 die Nase vorn, aber die Lakers als Mannschaft waren immer stärker geworden und hatten ihren Teamgeist seitdem verbessert. Sie beendeten die reguläre Saison als Topteam im Westen und schlugen in der Western Conference die OKC Thunder, die Utah Jazz und die Phoenix Suns.

Kobe Bryant 2010 NBA

Kobe Bryant von den Los Angeles Lakers setzt zum Wurf an.

Die Celtics mussten sich in der regulären Saison mit einer Vielzahl von Verletzungen auseinandersetzen und schlossen als Vierte ihrer Eastern Conference ab. Sie verstärkten jedoch die Intensität in den Playoffs, um die Miami Heat, die Cleveland Cavaliers und dann die Orlando Magic in der Eastern Conference zu besiegen.

Die Lakers gewannen Spiel 1 mit 102:89, verschenkten den Heimvorteil jedoch mit einer Niederlage von 103:94 in Spiel 2. Sie schlugen mit einem hart umkämpften 91:84 Sieg im TD Garden in Spiel 3 sofort zurück, um damit 2:1 in der Serie in Führung zu gehen, verloren jedoch die nächsten zwei Spiele, um auf 2:3 zurückzufallen.

Kobe und der Rest der Lakers-Mannschaft steigerten ihre defensive Leistung, um Boston in Spiel 6 nur 67 Punkte zu erlauben, während sie selbst 89 erzielten und wiederholten die Leistung in einem hässlichen Spiel 7, das von den Lakers mit 83:79 aufgrund einer rundum schlechten Trefferquote auf dem gesamten Platz gewonnen wurde.

Kobe, der im Durchschnitt 28,6 Punkte, 8 Rebounds und 3,9 Assists pro Spiel erzielte, gewann die MVP-Trophäe im Finale. Kein Team erzielte hier gute Trefferquoten, da die Finalserie ein defensiver Grind war. Die Lakers schlossen in allen Offensivbereichen schlechter ab als die Celtics, aber ihre überragenden Reboundleistungen und ihre Verteidigung erlaubten ihnen, häufiger leichte Punkte zu erzielen und die Finalserie am Ende abzuschließen.

Dass Kobe Bryant als 5-facher NBA-Champion nur einmal auf dieser Liste auftaucht, mag manchen Fans merkwürdig erscheinen, dies liegt aber daran, dass nur eines dieser fünf NBA-Finals über 7 Spiele ging, und zwar dieses legendäre Finale 2010 gegen die Boston Celtics, der wohl langlebigsten Teamrivalität in der Geschichte der NBA und des Sports. Mehr zu der Rivalität der Lakers und Celtics in unserer Liste der größten Sportrivalitäten der Geschichte. Als zweimaliger Finals-MVP gebührt ihm und seinen Lakers ein Platz auf dieser Liste, und keine Finalserie ist dessen würdiger als diese, die damit auf Platz 6 unserer Top10 der größen NBA-Finals in der Geschichte landet.

 

Platz 5: 1988 – Los Angeles Lakers vs. Detroit Pistons 4:3

Diese Serie stellte die beiden größten Point Guards der Welt gegeneinander – Magic Johnson für die Lakers und Isiah Thomas für die Pistons. Die Lakers beendeten die reguläre Saison mit 62:20 Siegen und schlossen damit besser ab als die Pistons mit 54:28. Der Heimvorteil erwies sich für die Lakers in der Finalserie als ausschlaggebend, die dann im 2-3-2-Format gespielt wurden (Heimspiele – Auswärtsspiele – Heimspiele), die Serie begann in Los Angeles.

Die Pistons starteten die Serie jedoch mit einem euphorischen 105:93 Sieg im Great Western Forum. Adrian Dantley führte die Punkteausbeute beide Teams mit 34 Punkten an. Die Lakers gewannen ihr nächstes Heimspiel 108:96, und sie nutzten diesen Schwung, um trotz Heimvorteils der Pistons in einem 99:86 Spiel in Game 3 zu siegen.

Die Pistons führten die Lakers mit einem 111:86 Sieg in Spiel 4 in ihrer Heimstätte, dem Pontiac Silverdome, vor den eigenen Fans vor, ehe sie im letzten Heimspiel mit einem 104:94 Sieg einen 3:2 Vorsprung erzielten. Die Katastrophe traf Isiah Thomas in Spiel 6 in Form einer Knöchelverletzung, was ihn auch für Spiel 7 einsatzunfähig machte.

Im möglicherweise größten Auftritts eines NBA-Spielers nach einer schweren Verletzung drehte Thomas jedoch im dritten Viertel noch einmal richtig auf und schaffte einen Rekordwert von 25 Punkten, während er mit einem gebrochenen Knöchel spielte. Die Lakers holten das Spiel mit einem sehr knappen 103:102 Sieg, obwohl Thomas 43 Punkte, 8 Assist und 6 Steals erzielte.

Hier eine tolle Zusammenfassung von Spiel 7 auf YouTube:

 

James Worthy produzierte das beste Spiel seines Lebens in Spiel 7 und erzielte 36 Punkte, 16 Rebounds, 10 Assists und 2 Steals, um die Lakers zu einem 108:105 Sieg und dem Sieg der NBA-Meisterschaft zu führen. Er gewann den MVP-Award für das Finale vor allem für seinen Auftritt in diesem Spiel.

Im folgenden Jahr schafften die Detroit Pistons den Durchbruch und schlugen LA im Finale 1989 in nur vier Spielen der Finalserie.

Mit diesen Auftritten der besten beiden Point Guards und den legendären Spielen sowohl Isaiah Thomas’ in Spiel 6 und James Worthys in Spiel 7 gehört diese Finals-Serie der 1988 NBA-Finals zu unseren Top10 der besten Finals aller Zeiten, und mit Platz 5 befinden wir uns nicht mehr viele Plätze vom besten NBA-Finale der Geschichte entfernt.

 

Platz 4: 1969 – Boston Celtics vs. Los Angeles Lakers 4:3

Beim NBA-Finale von 1969 standen einige der besten Spieler auf dem Platz, die jemals gegeneinander gespielt haben. Wilt Chamberlain, Elgin Baylor und Jerry West traten gegen Bill Russell, John Havlicek und Sam Jones in der bis dahin ohne Frage besten Finalserie an.

Bill Russell Wilt Chamberlain NBA Finals 1969

Bill Russell steigt zum Korb, während Wilt Chamberlain von den Lakers nur zusehen kann.

Bill Russells Entscheidung, Jerry West nicht mit zwei Mann zu decken, führte dazu, dass der Guard der Lakers in Spiel 1 bei einem Sieg von 120:118 für 53 Punkte verantwortlich war. Im zweiten Spiel setzte sich dieser Trend fort, da sich Russell weiterhin weigerte, eine Doppeldeckung gegen ihn anzusetzen. So sicherten sich die Lakers einen 2:0 Vorsprung in der Serie gegen die Celtics, wobei West 41 Punkte erzielte.

John Havlicek spielte mit einem geschwollenen Auge, als er 34 Punkte, 13 Rebounds und 7 Assists im ersten Sieg für die Celtics schaffte.

Die Celtics glänzten in Spiel 4 mit dem wohl berühmtesten „Ohio“-Spielzug aller Zeiten, bei dem ein Werfer einen dreifachen Block zum Wurf erhält. Sam Jones schlug den Buzzer-Beater, um das Spiel für die Celtics in einem von Steals und Turnovers geprägten Spiel mit 88:89 zu gewinnen .

Die Lakers waren wütend über ihre knappe Niederlage in Spiel 4 und schalteten einen Gang hoch, um einen klaren Sieg von 117:104 im fünften Spiel zu erzielen. Die Katastrophe passierte jedoch, als Jerry West 3 Minuten vor dem Ende des vierten Viertels seine Achillessehne anriss. Er musste auf einer Bahre weggetragen werden und erholte sich in dieser Serie nicht vollständig von dieser Verletzung.

West gab jedoch nicht auf. Hochmotiviert, in Serie 6 die Finalserie zu einem Ende zu bringen, ging er erneut aufs Feld und erzielte 26 Punkte. Die Celtics gewannen jedoch mit 99:90, als Wilt schwächelte, in 5 Versuchen erzielte er nur einen 2-Punkte-Wurf und ging mit nur 8 Punkten vom Platz.

In Erwartung eines Seriensiegs zu Hause gingen die Lakers soweit, bereits Ballons auf dem Dach des Great Western Forum anzubringen, die nach dem Sieg losgelassen werden sollten. Dies gefiel Bill Russell gar nicht, und er sagte zu Jerry West: “Diese verfluchten Ballons bleiben dort hängen!”.

Die Celtics sorgten dafür, dass Russell sein Versprechen einhalten sollte. Sie schafften dies trotz einer dominanten Performance von Jerry West, der insgesamt 42 Punkte warf und die Lakers im 4. Quartal wieder ins Spiel brachte – sie lagen zu diesem Zeitpunkt 15 Punkte hinter Boston. Die Celtics waren es jedoch, die die Trophäe nach einem Sieg von 108:106 Punkten in den Händen hielten.

Jerry West erhielt Finals-MVP Ehrungen für seine unwirklichen Leistungen in den 7 Spielen, vor allem in seinem 7. Spiel, als er trotz eines verletzten Oberschenkel durchspielte. Er erzielte im Durchschnitt 38 Punkte, 4,7 Rebounds und 7,4 Assists in dieser Finalserie.

 

Platz 3: 1998 – Chicago Bulls vs. Utah Jazz 4:2

Das NBA-Finale von 1998 ist ein absoluter Klassiker. Die Utah Jazz waren hier tatsächlich gegen den zweimaligen Meister Chicago Bulls favorisiert. Malone hatte im Durchschnitt 25 Punkte und 10,8 Rebounds pro Spiel in der Serie. Die Serie war knapp, mal abgesehen von dem absolut dominanten Sieg der Bulls in Spiel 3, wo die Jazz einen NBA-Finals Rekord mit den wenigsten jemals erzielten Mannschaftspunkten erzielte, als sie mit 96:54 den Bulls unterlagen.

Chicago Bulls NBA Meister 1998

Von links: Dennis Rodman, Scottie Pippen, Michael Jordan, Ron Harper und Toni Kukoc waren alle Teil des NBA-Teams, das von 1996-1998 drei NBA-Titel in Folge gewann.

Nach der 88:85 Niederlage in Spiel 1 in Salt Lake City gewannen die Chicago Bulls drei Mal in Folge, einschließlich des bereits erwähnten 96:54 in Spiel 3, das immer noch als der größte Kantersieg in der Geschichte des Finales gilt. Irgendwie schafften es die Utah Jazz, sich von dieser Blamage zu erholen und gewannen Spiel 5 mit einem Endergebnis von 83:81.

Jordan lieferte eine legendäre Vorstellung ab und brachte es auf 45 Punkte im entscheidenden Spiel 6 – einschließlich des spielentscheidenden letzten Wurfes, an den er sich als letzter Wurf im Trikot der Bulls für immer erinnern wird.

Als im vierten Quartal von Spiel 6 die Zeit ablief, übernahm Jordan, nachdem er zuvor zu einem 85:86 Rückstand verkürzt hatte, erneut den Ball.

Er schaffte einen sensationellen Steal im Rücken von Karl Malone mit 21 Sekunden auf der Uhr, dann dribbelte er locker in die gegnerische Hälfte, trickste Bryon Russell aus, so dass dieser stolperte, und landete einen tollen Sprungwurf, um die Bulls mit 5,2 Sekunden verbleibend im Spiel mit einem Punkt in Führung zu bringen.

Utah schafften es nicht, in dieser Zeit zu punkten, so dass die Chicago Bulls mit diesem Wurf ihren sechsten Titel mit Michael Jordan gewannen. Irgendwo in einem alternativen Universum, wo die Dinge so enden, wie sie enden sollten, wäre das der letzte Wurf seiner Karriere gewesen.

So oder so schaffte Michael Jordan damit einen der denkwürdigsten Würfe in der Geschichte der NBA, der ihm zusammen mit Scottie Pippen, Dennis Rodman und Phil Jackson seinen dritten Ring in Folge (und das zum zweiten Mal nach den Siegen 1991-1993) einbrachte und erneut alle Hoffnungen auf den Seiten der Utah Jazz mit Karl Malone enttäuschte. Abgesehen von dem erwähnten Match war diese Serie an Spannung kaum zu überbieten, aber Jordans Wurf in den letzten Sekunden, der die Bulls zum Sieg führte, war einer für die Geschichtsbücher und alleine dafür verdient diese Finalserie ihren Platz 3 auf unserer Liste. Außerdem war es der letzte Auftritt Jordans für die Bulls und auf dem absoluten Superstar-Level, auf dem er sich zu dieser Zeit befand.

 

Platz 2: 1984 – Boston Celtics vs. Los Angeles Lakers 4:3

Auf Platz 2 unserer Liste haben wir das Kronjuwel aus der legendären Rivalität der 80er Jahre zwischen den Los Angeles Lakers und den Boston Celtics. Das Finale im Jahr 1984 sah die beiden erfolgreichsten NBA-Franchises der Geschichte, die Boston Celtics und die Los Angeles Lakers, in sieben Spielen aufeinandertreffen. Bei diesen Finals gab es sage und schreibe 8 Hall of Famer in Kareem Abdul Jabbar, Larry Bird, Magic Johnson, Bob McAdoo, Kevin McHale, Robert Parish, James Worthy und Dennis Johnson, die von der ersten Sekunde an einen kompletten Thriller einer Finalserie ablieferten.

1984 NBA-Finals Larry Bird Magic Johnson

Magic Johnson setzt zum Block gegen Larry Bird an, Spiel 5 der NBA-Finals 1984.

Die Celtics hatten mit einer 63:19 Saisonbilanz den Heimvorteil inne, während die Lakers in der regulären Saison mit einer 62:20 Bilanz knapp hinter ihnen lagen.

Spiel 1 in Boston endete dennoch mit einem 115:109 Lakers-Sieg, als Kareem Abdul Jabbar mit einem starken 32-Punkte Auftritt seinen Legendenstatus unter Beweis stellte. Die Celtics kämpften sich mit einem extrem wichtigen 124:121 zuhause zurück in die Serie und gleichten zum 1:1 aus.

Die Lakers präsentierten im Great Western Forum in Spiel 3 eine aufregende Allround-Show der Basketball-Dominanz, um die Celtics mit 137:104 vernichtend zu schlagen. Wieder gelang es den Boston Celtics jedoch, den Ausgleich in dieser Finalserie zu erzielen, als sie das zweite Spiel in LA mit 129:125 nach Verlängerung gewannen. Larry Bird setzte die Celtics gehörig unter Druck, während er 29 Punkte und 21 Rebounds erzielte.

Boston nutzte diesen Schwung, um zu Hause in Boston in Spiel 5 einen 121:103 Sieg zu erringen. Die Lakers weigerten sich jedoch, nachzugeben, und Worthy, Magic, Kareem und Michael Cooper scorten in Spiel 6 alle über 20 Punkte, um den Lakers eine Chance auf Spiel 7 zu geben, am Ende gelang Los Angeles ein 119:108 Sieg.

Alle Augen richteten sich nun auf Game 7 im TD Garden in Boston, und die Celtics erzielten einen Sieg von 111:102.

Obwohl die Karrieren der beiden Ikonen der 80er Jahre so untrennbar miteinander verbunden sind, sahen sich Magic Johnson und Larry Bird während der ersten vier Jahre ihrer Karriere nicht im Finale. Es dauerte eine Weile, aber 1984 trafen sie sich schließlich in einer Meisterschaftsserie.

Die Fans wurden nicht enttäuscht.

Eine Rivalität, die 1979 im NCAA-Meisterschaftsspiel begonnen hatte, hatte offiziell den Weg in die Profi-Ränge gefunden.

Larry Bird wurde mit den Finals MVP-Ehrungen belohnt und erzielte im Durchschnitt 27,4 Punkte, 14 Rebounds, 3,6 Assists, 2,1 Steals und 1,1 Blöcke pro Spiel. Johnson war fast genauso gut mit einem Durchschnitt von 18,0 Punkten, 7,8 Rebounds und 13,6 Assists in der Serie.

Die Liga würde aufgrund der Rivalität zwischen Bird und Johnson in den kommenden Jahren an Popularität gewinnen und diese Begegnung zum Anstoßpunkt für ein goldenes Zeitalter des NBA-Basketballs machen. Aus diesem Grund und aufgrund der unfassbar spannenden und mit Stars bestückten Finalserie stehen die Finals des Jahres 1984 auf Platz 2 unserer Rangliste der besten NBA-Finals aller Zeiten.

 

Platz 1: 2016 – Cleveland Cavaliers vs. Golden State Warriors 4:3

Die Finalserie zwischen den Cleveland Cavaliers und den Golden State Warriors ist unbestritten die größte Comeback-Geschichte der NBA-Finals. Einer der größten Basketballer aller Zeiten, LeBron James trifft hier auf das dominanteste Team in der Geschichte der regulären NBA-Saison, den Golden State Warriors und ihrem unglaublichen 73:9 Saisonrekord.

Die Cavaliers hatten diesmal einen leichteren Weg zum Finale als 2015, als sie Zweiter wurden und die Chicago Bulls und die Atlanta Hawks mit 60 Saisonsiegen sie vor große Herausforderungen stellten.

LeBron James Stephen Curry NBA Finals 2016

LeBron James von den Cavaliers zieht an Stephen Curry vorbei. Spiel 6 der 2016 NBA-Finals in Cleveland.

Sie schafften es problemlos mit 12:2 durch die ersten beiden Playoff-Runden, wo sie die Charlotte Hornets und Atlanta Hawks besiegten, um schließlich im Conference-Finale 4:2 über die Toronto Raptors zu triumphieren.

Diesmal standen den Cleveland Cavaliers auch Kyrie Irving und Kevin Love zur Verfügung, was sie zu einer Herausforderung für die über die Saison absolut dominanten Golden State Warriors machte.

Die Warriors gingen jedoch als klare Favoriten in diese Serie und schienen auch nicht zu schlagen zu sein, als sie die Cavs in den ersten beiden Spielen der Serie zuhause mit 104:89 und 110:77 vernichteten. Die Cavs schlugen jedoch in Spiel 3 in der Quicken Loans Arena ihrerseits mit einem 120:90 Kantersieg zurück, woraufhin die Warriors es jedoch schafften, mit einem 108:97 Auswärtserfolg in Game 4 einen 3:1 Vorsprung in der Finalserie aufbauten.

In Spiel 5 war für die Warriors vor allem der Ausfall von Draymond Green, der aufgrund seiner Fouls in Game 4 gesperrt war, schmerzhaft spürbar, und so gingen sie nicht in voller Stärke in diese Begegnung. Das nutzten die Cavaliers und vor allem LeBron James und Kyrie Irving eiskalt aus, beide brachten es in diesem Spiel auf 41 Punkte, als die Cleveland Cavaliers 112:97 auswärts gewannen und auf 2:3 verkürzten.

Für die Warriors wurde es von da an nur noch schlimmer, als Andrew Bogut eine Verletzung am linken Knie erlitt und für die verbleibenden Spiele der Serie ausfallen musste. Steve Kerr hatte für die Spiele 6 und 7 keinen echten Verteidiger unter dem Korb, und LeBrons zweites 41-Punkte Spiel in Folge bescherte den Cavaliers einen 115:101 Sieg in Spiel 6.

Damit hatten es die Cavs also gegen alle Vorhersagen ins siebte Spiel geschafft und den 1:3 Rückstand auf einen Gleichstand verkürzt. Das letzte Spiel der Serie sollte in der Oracle Arena in Oakland stattfinden, der Heimstätte der Golden State Warriors, und es erwies sich als ein absoluter Klassiker und nervenaufreibendes NBA-Finale für die Geschichtsbücher. Hier die Highlights in einem YouTube-Video:

 

LeBron James zeigte mit 27 Punkten, 11 Rebounds und 11 Assists eine starke Leistung, wie man es von ihm in Eliminierungsspielen gewohnt ist, aber der zurückgekehrte Draymond Green brachte es auf 32 Punkte, 15 Rebounds und 9 Assists und wenn die Werfer der Warriors einen normalen Tag gehabt hätten, hätte Golden State mit dieser Leistung das Spiel wohl gewonnen.

Stephen Curry und Klay Thompson schienen jedoch in dieser Partie unter dem Druck einzubrechen, sie schafften es zusammen nur auf 12 Treffern aus 36 Wurfversuchen aus dem Feld und auf nur 31 Punkte beider Spieler. Auch Harrison Barnes setzte seine schlechte Form aus den vorherigen Spielen fort und traf nur 3 von 10 Versuchen.

Keines der beiden Teams konnte in diesem Spiel gut punkten, und der Punktegleichstand zu Ende des 4. Quartals wurde von Kyrie Irvings legendärem Drei-Punkte-Wurf gebrochen, wobei er von Steph Curry geblockt wurde. Curry verpasste zuvor seinen Schussversuch, als er von Kevin Love verteidigt wurde. Die Warriors mussten LeBron foulen, was einen Freiwurf zur Folge hatte und das Spiel mit 4 Punkten Abstand außerhalb der Reichweite der Warriors brachte.

Dies war das Ende einer brillanten Finalserie, bei der LeBron James den MVP-Titel gewann, in der er beide Teams in allen fünf wichtigen statistischen Kategorien anführte! James erzielte im Durchschnitt 28,9 Punkte, 11,3 Rebounds und 8,9 Assists in der Serie, während Irving im Durchschnitt 27,1 Punkte erreichte. Die Cavaliers hatten es geschafft, einen 1:3 Rückstand in 3 Spielen aufzuholen, und am Ende im Stadion der Warriors die Serie nach Hause zu bringen.

Daher ist das NBA-Finale 2015/16 für uns die beste Finalserie aller Zeiten und Platz 1 auf unserer Top10 Liste der größten NBA-Finals der Geschichte. In einem Rematch gegen LeBron James’ Cleveland Cavaliers waren die Golden State Warriors zu sehen, die mit ihrer 73:9 Saison den 1996 aufgestellten Rekord der Bulls für die meisten Siege der regulären Saison brachen.

Cleveland Cavaliers LeBron James NBA Champions 2016

LeBron James und die Cleveland Cavaliers mit der Larry O'Brien Trophäe nach dem Sieg in Spiel 7 der 2016 NBA-Finals.

 

Unsere NBA-Berichterstattung

Wir nähern uns wie gesagt wieder den Playoffs, die Golden State Warriors werden mit Sicherheit dabei sein und mit Headcoach Steve Kerr und weiterhin Starspielern Stephen Curry und Klay Thompson versuchen, ihre fünfte Finalteilnahme und dritte Meisterschaft in Folge zu sichern. LeBron James wird man in diesen Playoffs leider nicht zu sehen bekommen, da sein neues Team, die Los Angeles Lakers, zum Zeitpunkt dieses Artikels (07.04.2019) mit 36:44 Spielen abgeschlagen auf dem 11. Platz der Western Conference stehen. Da die Nummer 8 und damit letzter Playoffplatz, die San Antonio Spurs, bereits unaufholbar 7 Siege vor der Nummer 9, den Sacramento Kings stehen, wird es definitiv dieses Jahr nichts mit der Finalteilnahme LeBrons.

Dennoch kann man sich wie immer auf spannende Kämpfe durch die Conference Playoffs und die Finalserien freuen, und wir werden mit unseren NBA-Tipps und aktualisierten Formprognosen natürlich immer am Ball bleiben.