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Beim Duell zwischen den Detroit Pistons und den Philadelphia 76ers gibt es vor allem für Fans von Centerspielern eine Menge zu sehen. So gehören Andre Drummond, Rookie Joel Embiid und sogar Jahlil Okafor zum Besten was die NBA auf den großen Positionen zu bieten hat und das Match-Up zwischen Embiid und Drummond verspricht eine Menge Spaß. Drummond hat dabei den Vorteil das bessere Team hinter sich zu haben, weshalb die Pistons auch als Favorit in dieses Spiel gehen.

Detroit Pistons

Trotzdem bleibt es schwer, das Spiel der Pistons vorauszusagen, zeichnet sich die Mannschaft von Stan van Gundy vor allem durch fehlende Kontinuität aus. So ist der derzeitige Saisonverlauf ein ständiges Auf und Ab und mehr als drei Spiele in Folge konnten die Pistons noch nicht gewinnen. Andererseits verloren sie aber noch nicht mehr als drei Spiele in Folge, was auch ein Grund für die derzeit positive Bilanz ist.

Ein weiteres gutes Beispiel für Detroits Unberechenbarkeit waren die beiden letzten Spiele. Im zweiten Duell gegen die Hornets, verloren die Pistons und erzielten bei der Niederlage gerade einmal 77 Punkte. Gleichzeitig kassierten sie „nur“ 87 Punkte, im Vergleich zum ersten Duell dieser beiden Teams kein Vergleich, gewannen hier nämlich noch die Pistons mit 112-89. So kamen die Pistons also mit einer Niederlage ins Spiel gegen die Minnesota Timberwolves, doch hier zeigten sie sich wieder von einer anderen Seite und gewannen deutlich mit 117-90.

Da auch der Rest der Saison ähnliche Ergebnisse und Statistiken vorbrachte, wird Stan van Gundy also weiter mit seinem Team arbeiten müssen um Konstanz zu erlangen. Wichtiger Teil ist dabei natürlich Andre Drummond. Auch seine Werte lesen sich ähnlich, der seines Teams. So überzeugte er in insgesamt drei Spielen mit über 20 Punkten und 20 Rebounds und deutet immer wieder seine Dominanz an, doch sein Schnitt ist mit 15 Punkten und 13,6 Rebounds pro Spiel tatsächlich noch ausbaufähig.

Diese Probleme schleppen Drummond und sein Team aber bereits seit Beginn der Saison und die Hoffnung lag und liegt bei Reggie Jackson. Der verletzte Point Guard sollte dem Team nach seiner Rückkehr Stabilität geben, doch auch er schaffte dies noch nicht und seit seiner Rückkehr gewann Detroit nur zwei von vier Spielen. Auch er selbst bleibt mit 12,8 Punkten bisher blass, doch sicher muss man ihm noch etwas Zeit geben.

Philadelphia 76ers

Zeit hat man auch den Sixers in den letzten Jahren gegeben und zumindest in Ansätzen zahlt sich das nun aus. So muss die 5-18 Bilanz nach dem ersten Viertel der Saison als Erfolg betrachtet werden, wenn man sich die letzten Jahre in Philly genauer ausschaut.  Vor allem das Auftreten von Joel Embiid sticht dabei natürlich heraus, ist der Rookie seit seinem ersten Spiel zum Anführer und bestem Spieler der Sixers geworden.

Erfreulicherweise sprang auch im letzten Spiel mal wieder ein Sieg heraus, als die Sixers nach acht Niederlagen in Folge die New Orelans Pelicans mit 99-88 besiegen konnten. Embiid lieferte sich ein heißes Duell mit Anthony Davis und bewies, dass er mithalten kann. Heute trifft er nun auf Andre Drummond, der im Vergleich zu Davis natürlich einen anderen Spielstil mitbringt aber nicht unbedingt einfacher zu verteidigen sein wird.

Für die Sixers bleibt trotz Embiid und dem Erfolg im letzten Spiel nicht mehr als die Rolle der Underdogs. Zu schwach präsentierten sie sich und da mit Simmons und Noel zwei wichtige Spieler fehlen und zuletzt auch Okafor und Bayless aussetzen mussten, sind sie noch immer nicht in Bestbesetzung.

Tipp

Detroit spielt zu Hause und ist trotz der unzuverlässigen Leistungen der Favorit. So darf man nicht vergessen, dass Detroit derzeit auf Rang 8 in der Tabelle und mit positiver Bilanz da steht. Zudem sind die Sixers deutlich schwächer und derzeit sind ihre Siege mehr Zufallsprodukte als herausgespielte Erfolge. Dementsprechend wäre alles andere als ein Erfolg der Pistons eine Überraschung, da sie zudem zu Hause erst drei von elf Spielen verloren und die Sixers auswärts erst ein Spiel gewinnen konnten.

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Player to watch: Reggie Jackson

Der Point Guard braucht sicherlich noch etwas Zeit um die tolle Form der letzten Saison zu erreichen. Man merkt, dass ihm der Rhythmus fehlt und ein Blick auf die Statistiken, belegt dies ebenfalls. So erzielte er in den ersten vier Spielen nur 12,8 Punkte im Schnitt – bei einer Quote von 37,5%. Langfristig wird er sein Team aber sicher wieder anführen und gegen die schwachen Sixers bestehen gute Chancen für ihn wieder besser reinzukommen. Seinen Schnitt erreicht er mit 13 Punkten problemlos.

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