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Blake Griffin, Andre Drummond, Derrick Rose, LaMarcus Aldridge oder auch DeMar DeRozan sind die namhaften Akteure, die am heutigen Abend auf dem Feld stehen, wenn die Detroit Pistons die San Antonio Spurs empfangen. Doch leider versprechen diese Namen aktuell kein großartiges Spiel, sind die Detroit Pistons und die San Antonio Spurs alles andere als gut gestartet und stehen nach dem ersten Viertel der Saison im unteren Tabellenbereich. Ihre Ansprüche sind aber andere und so hoffen Beide heute einen Schritt in die richtige Richtung zu machen.

Tipp: San Antonio Spurs

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Die Spurs haben auswärts erst zwei von neun Spielen gewonnen und verloren überraschenderweise acht ihrer letzten zehn Partien. Immerhin gewannen sie aber die letzte Partie völlig überraschend, gegen die voll besetzten LA Clippers. Die Pistons zeigten sich zu Hause, mit einer Bilanz von 5-4 zwar etwas besser, doch auch sie verloren acht der letzten zehn Spiele, davon die letzten beiden in Folge. Am Ende wird also die Form entscheiden, die bei den Spurs aktuell minimal besser zu sein scheint.

NBA – Detroit Pistons – San Antonio Spurs

Das Ziel der Playoffs ist für die Pistons natürlich noch problemlos erreichbar. Zum einen ist gerade einmal ein Viertel der Saison rum, zum anderen ist die Eastern Conference erneut so schlecht, dass die Pistons trotz ihrer schwachen 6-13 Bilanz, nur 1,5 Spiele Rückstand auf die Playoffs haben. Doch damit dieser Rückstand aufgeholt werden kann, müssen die Leistungen besser werden. Aussichtslos ist das keinesfalls, doch Coach Dwane Casey hat eine schwere Aufgabe vor sich.

Aktuell gehen nämlich auch knappe Spiele verloren. In den letzten beiden Partien kam es zu zwei Duellen mit den Charlotte Hornets und nach einer 101-102 Niederlage im ersten Duell, gab es auch im zweiten Spiel eine knappe Pleite (107-110). Coach Casey sagte anschließend, dass man sich in die Situation bringe, Spiele gewinnen zu können, es fehle nur die Abgezocktheit, um die Spiele am Ende auch zu gewinnen.

Dabei haben die Pistons mit Griffin, Rose und Co. eigentlich das Personal mit der nötigen Klasse und Erfahrung, trotzdem bleibt der Erfolg aktuell noch aus. Problematisch ist zudem, dass sie den Vorteil des aktuellen Spielplans nicht ausnutzen können. Vor den Hornets-Spielen gewannen sie zwar gegen Orlando und mit dem Spiel heute gegen die Spurs und dem weiteren Duell in Cleveland kommt es zu fünf Partien gegen vermeintlich schwächere Teams, doch die Niederlagen in den letzten beiden Spielen verhindern, dass die Pistons gestärkt aus dieser vermeintlich leichteren fünf Spiele andauernden Serie kommen, wird es in den darauf folgenden Partien wieder deutlich schwerer.

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Die Pistons sind in dieser Saison aber definitiv nicht das einzige Team, welches den eigenen Erwartungen hinter her läuft. In der Western Conference gehören die San Antonio Spurs nämlich auch zu diesen Teams, lässt ihre Bilanz von 7-13 erkennen, dass es alles andere als gut läuft. Vor allem während der zwischenzeitlichen, acht Spiele andauernde Niederlagenserie präsentierten sich die Spurs ungewohnt und unerwartet schwach und rutschten in der Tabelle immer weiter ab.

Dass die Spurs, die aktuell nur Rang 12 stehen, dort unten in der Tabelle aber nichts zu suchen haben, zeigten sie endlich mal im letzten Spiel. Sie empfingen die Los Angeles Clippers und gewannen das Spiel mit 107-97. Coach Popovich zeigte sich zufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft, sprach davon, dass man die nötige Aggressivität mitbrachte und endlich das ablieferte, was man leisten kann. Dies müsse man öfter und mit mehr Kontinuität tun, damit auch die Erfolge langfristig zurückkehren.

Während die Tabellensituation in der Eastern Conference für die Pistons noch sehr entspannt ist, sieht es in der Western Conference nicht wirklich anders aus. Zu den Top-Teams fehlen den Spurs zwar bereits acht Spiele, doch auf Rang 8 beträgt der Rückstand gerade einmal zwei Partien, so dass eine gute Phase die Situation schnell verändern kann. Mit dem starken Erfolg gegen die Clippers im Rücken, sollte heute gegen schwache Pistons der nächste Sieg möglich sein.

Erfreulicherweise haben die Spurs keine Verletzten zu beklagen. Bei den Pistons fehlt nur weiterhin Reggie Jackson.

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Player to watch: Blake Griffin

Blake Griffin verpasste den Saisonstart und da die Pistons hier bereits große Probleme hatten, hofften die Fans natürlich darauf, dass sich die Leistungen mit Griffins Rückkehr verbessern würden. Doch der 30-jährige Forward lieferte in den bisherigen sieben Spielen im Schnitt nur 19,7 Punkte, 5,1 Rebounds und 3,3 Assists ab, klar schwächere Werte als beispielsweise in der letzten Saison. Sicher darf man langfristig eine Leistungssteigerung erwarten, doch der Erfolg blieb mit ihm aus (fünf Niederlagen in sieben Spielen). Trotzdem darf man heute erwarten, dass er seinen Schnitt mit 20 Punkten erreicht, ist die Spurs-Defensive in dieser Saison erschreckend schwach.

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