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Der Spielplan der NBA besagt, dass Eastern und Western Conference-Teams nur zweimal pro Saison gegeneinander spielen. Die Denver Nuggets und Detroit Pistons gehören zu den wenigen Teams, die bereits zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison ihr zweites Spiel austragen.

Pistons solide

Spiel Nummer 1 fand vor gut einer Woche statt und die Pistons dominierten in eigener Halle mit 103-86. Eine schnelle 20-4 Führung ebnete den Pistons den Weg und vor allem Andre Drummond wusste mit 19 Punkten und 20 Rebounds zu überzeugen, nachdem er zuvor in die Kritik geriet. Coach van Gundy ließ ihn phasenweise sogar auf der Bank schmoren, weil seine Leistungen einfach zu schlecht waren.

Drummond selbst sagte, dass er nicht er selbst gewesen sei, doch glücklicherweise steigerte er sein Spiel seither wieder. Nichtsdestotrotz verloren die Pistons ihre beiden Spiele nach dem Erfolg über Denver. Die Clippers und Suns waren nicht zu schlagen, so dass die Bilanz nun mit 4 Siegen und 4 Niederlagen zwar noch ok, aber für die Ansprüche der Pistons etwas zu wenig ist.

Doch die Pistons brauchen sich keine Sorgen zu machen, fehlt schließlich ihr Point Guard und Go To Guy Reggie Jackson. Anfang Dezember könnte er wiederkehren und es scheint als könnte Detroit bis dahin dem Druck standhalten. Zwar erzielen sie nur magere 98,1 Punkte pro Spiel, doch die starke Defensive hält die Gegner bei 97,4 Zählern, sodass sie sich über ihre starke Verteidigung häufig retten. Bei ihren vier Siegen hielten sie ihre Gegner sogar stets unter 90 Punkten, wohingegen sie bei ihren Niederlagen stets 107 oder mehr Punkte kassierten.

Nuggets noch Entwicklung vor sich

Dies werden sicher auch die Denver Nuggets beobachtet haben und sich dementsprechend auf die Pistons einstellen. Mit 105,1 Punkten pro Spiel scheinen sie das nötige Potenzial mitzubringen, doch ein Blick auf die Verteidigung verrät, warum die Nuggets erst drei von ihren acht Spielen gewinnen konnten. 108 Punkte kassieren sie pro Spiel und gerade weil viele Ergebnisse knapp waren, wird schnell klar, dass die Defensive ihre Schwachstelle ist.

Ansonsten muss Coach Mike Malone weiter daran arbeiten, dass junge Team zu einer Einheit zu formen. Das Talent ist da und es gilt einen guten Mix zu finden, um das beste aus der Mannschaft rauszuholen. Vor allem die Kontinuität fehlt im Team. Mit Gallinari, Chandler, Barton oder auch Mudiay und Nurkic hat man eine Menge Spieler die eine wichtige Rolle im Team spielen könnten, doch Unerfahrenheit, Verletzungen, viele Turnover und vereinzelt schwache Quoten ließen bisher noch keinen Rhythmus aufkommen.

Heute haben die Nuggets allerdings einige Vorteile. Die Motivation sich zu revanchieren sollte nach der Klatsche im ersten Spiel gegen die Pistons groß sein. Zudem spielen sie Hause und die Pistons, die gestern noch in San Antonio ran mussten, haben ein back-to-back Spiel zu verkraften (Ergebnis fehlt).

Tipp

Von den acht Spielen der Nuggets, fanden sechs in fremder Halle statt. Zu Hause hatten sie also erst zwei Spiele, die sie jedoch beide verloren. Es wird also dringend Zeit, den Fans den ersten Heimsieg zu bescheren. Da die Pistons back-to-back spielen und ihrerseits auswärts bisher noch kein Spiel gewannen, haben sie es doppelt schwer. Bei Denver fehlt neben Barton allerdings eventuell auch Wilson Chandler und so haben auch die Nuggets einige Probleme. Detroit kennt die Situation, dass Jackson fehlt und so denke ich, dass die Nuggets erneut den Kürzeren ziehen und ihre Vorteile auf Grund der Personalsituation nicht nutzen können.

Tipp: +4,5 Detroit Pistons – 1,91 William Hill (starke Quoten, sehr gute Auswahl)

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Player to watch: Kenneth Faried

Faried ist mit seinen 26 Jahren noch jung und hat seine beste Zeit eigentlich noch vor sich. Doch er hat Probleme sich gegen die Konkurrenz durchzusetzen und zeigte bisher seine schlechteste Saison seit er in der Liga ist. Zudem rutschte er aus der Starting Five und mit nur 7,4 Punkten pro Spiel muss er offensiv wieder gefährlicher werden. Immerhin bringt er aber Energie aufs Feld und reboundet gut. Durch den Ausfall von Chandler werden sich seine Spielanteile erhöhen und so sollte Faried mit mindestens 10 Punkten mal wieder zweistellig punkten.

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