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Weder die Denver Nuggets noch die Boston Celtics sind derzeit das beste Team ihrer jeweiligen Conference. Trotzdem handelt es sich bei dem Duell dieser beiden Mannschaften um ein absolutes Topspiel, sind die Nuggets das zweitstärkste Team im Westen hinter den Golden State Warriors und gehören auch die Celtics zu den absoluten Top-Teams im Osten, auch wenn die Bilanz derzeit noch Raum zur Verbesserung lässt.

Tipp: Denver Nuggets

Als Favorit geht das Heimteam aus Denver in dieses Spiel, da sie insgesamt noch etwas besser drauf sind. So verloren die Boston Celtics auch ihr letztes Spiel und die Nuggets konnten zuletzt vier Siege in Folge einfahren. Das Zusammenspiel von Denver ist ebenfalls gefestigt, während die Celtics an der einen oder anderen Stelle noch ein paar Probleme haben, auch weil die Rollenverteilung nicht immer klar scheint. Deswegen brauchen sich die Celtics zwar keine Sorgen zu machen, aber für das heutige Spiel bringt es die Nuggets in die Favoritenrolle. Daher sollte auch der Tipp auf Denver gehen.

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NBA – Denver Nuggets (8-1) – Boston Celtics (6-3)

Natürlich ist man in Denver mit dem Saisonstart zufrieden. Acht Siege aus den neuen Spielen sprechen für sich und lassen erahnen, dass die Nuggets die Enttäuschung der letzten Saison, die Playoffs verpasst zu haben, vergessen machen wollen. Auch wenn Sie die Golden State Warriors innerhalb dieser ersten neuen Spiele besiegen konnten, muss man die Bilanz ein wenig mit Vorsicht genießen. So spielten sie zwar bereits gegen einige gute Teams, doch es waren schon vielen Teams dabei, die wohl nichts mit den Playoffs zu tun haben werden.

So gewannen die Nuggets beispielsweise schon zweimal gegen die Chicago Bulls, besiegten die Phoenix Suns, die Sacramento Kings und auch die Cleveland Cavaliers. Die weiteren Siege erzielten sie gegen die Los Angeles Clippers, Golden State Warriors, New Orleans Pelicans und die Utah Jazz, wodurch der gute zweite Platz und die tolle Bilanz absolut gerechtfertigt sind.

Vor allem die Ausgeglichenheit in der Mannschaft ist dabei Denvers große Stärke. Gary Harris geht mit 18,9 Punkten als Topscorer voran, doch mit Jokic und Millsap hat man absolute Top-Spieler in den Reihen, die auch in wichtigen Momenten Verantwortung tragen können. Dazu spielen auch Murray, Lyles und Co. gute Rollen, so dass selbst die Verletzungen von Barton, Thomas oder Porter Jr. kaum auffallen.

Während man in Denver also rundum zufrieden mit dem Saisonstart sein kann, sieht die Situation in Boston anders aus. Von den neun Spielen verloren sie bereits drei und gerieten dabei berechtigterweise in die Kritik. Die schwachen Wurfquoten sorgten zu Saisonbeginn dafür, dass man in Boston einige sicher geglaubte Siege nicht erzielen konnte. Gleichzeitig scheint aber auch die Rollenverteilung noch nicht ganz geklärt.

Dies bedeutet, dass ich die langersehnte Rückkehr von Kyrie Irving und Gordon Hayward ein wenig komplizierter darstellt als man ursprünglich gedacht hatte. Die jungen wilden um Tatum, Brown oder Rozier müssen nach den tollen Playoff-Auftritten im letzten Jahr ein wenig in ihren Rollen zurücktreten und finden vielleicht auch deswegen keinen wirklichen Rhythmus. Irving und Hayward bekommen allerdings auch nicht die Menge an Möglichkeiten, die sie sich erhofft hatten und die sie benötigen würden, um einen besseren Rhythmus erlangen.

Immerhin gewannen sie das vorletzte Spiel gegen die Milwaukee Bucks und Giannis Antetokounmpo mit 117-113. Die Freude über den Erfolg hielt allerdings nicht lange, da sie das letzte Spiel gegen die Pacers mit 101-102 verloren. Insgesamt war es das sechste Spiel für die Celtics, das mit vier oder weniger Punkten entschieden wurde. Immerhin verloren sie nur zwei davon.

Alles in allem lässt sich aber feststellen, dass die Nuggets den etwas gefestigteren Eindruck machen und deswegen favorisiert sind. Im letzten Jahr gewannen die Celtics die beiden Duelle knapp. Diesmal sollte sich aber Denver durchsetzen können, obwohl mit Barton, Thomas und Porter Jr. einige Spieler fehlen. Boston muss nur auf Daniel Theis verzichten.

Player to watch: Gordon Hayward

Gordon Hayward kämpfte sich nach seiner Horror-Verletzung zurück, ist aber noch lange nicht der Spieler, der er vor seiner Verletzung war. Es fehlen Sicherheit, Rhythmus und auch seine Athletik scheint auf den ersten Blick ein wenig gelitten zu haben. Mit 10,4 Punkten pro Spiel liefert er zudem den schlechtesten Wert seit seiner Rookie-Saison ab, was allerdings auch die Rollenverteilung zurückzuführen ist. Da er jedoch nur 40% aus dem Feld trifft und er mit zunehmender Spieldauer auch zu seinem alten Spiel zurückfinden sollte, braucht man sich noch keine Sorgen machen. So sollte man auch heute damit rechnen können, dass er auf seinem Weg zu altern Stärke mindestens 10 Punkte erzielen kann.

 

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