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Erst nach Verlängerung endete Mitte Januar das erste Spiel zwischen den Dallas Mavericks und den Los Angeles Lakers. Als glücklicher Gewinner ging das Team aus LA damals als Sieger vom Feld und konnte sich bei Julius Randle bedanken, der mit 23 Punkten und 15 Rebounds der spielentscheidende Akteur war. Dieser Erfolg, die Tabellensituation und auch die aktuelle Form macht die Lakers auch heute zum Favoriten, auch wenn die Trades das Teamgefüge der Lakers durcheinanderbrachten.

Tipp: Los Angeles Lakers

Die Los Angeles Lakers gewannen die letzten vier Spiele in Folge und insgesamt 12 der letzten 16 Spiele. Nur wenige Teams können bei dieser Bilanz mithalten und die vielen Erfolge sorgten dafür, dass die Lakers ein wenig aus dem Tabellenkeller herauskamen. Gleichzeitig konnte die junge Mannschaft von Luke Walton so natürlich auch Selbstvertrauen tanken und man kann damit rechnen, dass die Lakers dieses Selbstvertrauen nutzen wollen um das heutige Spiel zu gewinnen. Die Mavs spielen zwar zu Hause, verloren allerdings sieben der letzten acht Spiele. Der Tipp sollte daher auf das Team aus LA gehen.

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NBA – Dallas Mavericks (17-38) vs Los Angeles Lakers (23-31)

Die Trade-Deadline sorgte für eine Menge Unruhe in der NBA und die Dallas Mavericks beteiligten sich an dem wilden Treiben und veränderten ihren Kader. Es war jedoch nicht Nerlens Noel der ein neues Zuhause fand, sondern man trennte sich in einem Deal mit zwei weiteren Teams von Devin Harris. Im Gegenzug konnte man sich dafür die Dienste von Doug McDermott sichern, der bei den Knicks bisher nur selten überzeugen konnte.

Für Dallas ist er allerdings eine interessante Alternativ auf der Flügel- und Small-Forward Position, auf der sich Barnes, Matthews und Co. in dieser Saison schwertun. So könnte McDermott eine interessante Alternative von der Bank werden und die Mavs hier unterstützen. Diese Unterstützung können sie dringend gebrauchen, vor allem in Anbetracht der letzten Ergebnisse.

So verloren die Mavs ihr letzten beiden Spiele in Golden State und in Los Angeles bei den Clippers. Zuvor wurde zwar ein Sieg in Sacramento eingefahren, doch in den fünf vorhergehenden Spielen musste sich Dallas fünf mal geschlagen geben. Dabei blieb die Offensive weiterhin ein großes Problem, erzielte Dallas nur in den letzten drei Partien über 100 Punkte. Da die Defensive zudem auch nicht die beste ist, kommt aber keine Kontinuität in die Ergebnisse und so stehen die Mavs verdientermaßen auf dem letzten Platz der Western Conference.

Bei den Los Angeles Lakers sieht es da schon besser auf. Nachdem sie Ende Dezember bzw. Anfang Januar am Tiefpunkt der Saison angelangt waren, löste die Trainer-Kritik von LaVar Ball eine Leistungssteigerung aus und die Lakers gewannen zwölf der letzten 16 Spiele und konnten dabei drei Siegesserien über jeweils vier Spiele feiern. Beeindruckend ist sicherlich, dass Rookie Lonzo Ball die letzten zwölf Partien verpasste und heute wohl auch noch nicht wieder mit dabei sein kann, die Lakers aber auch ohne ihn erfolgreich waren.

Trotz der zuletzt guten Ergebnisse entschied sich das Management der Lakers den Kader zu verändern. In Hinblick auf die kommenden Free Agent-Jahrgänge wollte man Spieler und Verträge loswerden und trennte sich in diesem Zug von Jordan Clarkson und Larry Nance Jr. Durchaus überraschend, bedenkt man, dass sie in den letzten Wochen gute Leistungen abliefern konnten und auch von den Fans gemocht wurden.

Im Gegenzug konnten Präsident Magic Johnson und General Manager Rob Pelinka zwei erfahrene Spieler verpflichten, von denen einer sogar All-Star und MVP-Kandidat war. Isaiah Thomas verstärkt die Lakers ab jetzt und Channing Frye, der im College mit Walton zusammenspielte, soll die Mannschaft ebenfalls unterstützen. Wie Beide ins Team eingebaut werden sollen, ließ Walton zuletzt offen, doch es lässt sich erahnen, dass die Lakers durch den Trade nicht schlechter wurden und die Weichen für die Zukunft gestellt wurden (Thomas Vertrag läuft aus).

Verletzt fehlt auf Seiten der Lakers nur Lonzo Ball. Die Mavs müssen sicher auf Curry verzichten, der zuletzt erklärte, dass er in dieser Saison gar nicht mehr wieder kommt. Noel wird ebenfalls fehlen und die Einsätze von Barnes und Neuzugang McDermott bleiben fraglich.

Player to watch: Brandon Ingram

Der 20-jährige erzielt 15,9 Punkte pro Spiel und verbesserte sein Scoring somit um 6,5 Punkte im Vergleich zum letztjährigen Rookiejahr. Die Lakers sind sich sicher, dass er noch viel mehr Potenzial mitbringt und sollte sich der Wurf stabilisieren und er ein wenig mehr Masse aufbauen können, besteht eine gute Chance mit ihm einen zukünftigen All-Star im Team zu haben. An seiner Konstanz arbeitet er schon in diesem Jahr und nachdem er in den letzten sieben Spielen immer mindestens 13 Punkte erzielte, kann man auch gegen die schwachen Mavs damit rechnen, dass er seinen Schnitt mit 16 Punkten erneut erreichen kann.

 

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