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Die Cleveland Cavaliers verloren ihre erste Partie gegen die Utah Jazz mit 92-100. Mitte Januar trafen sich die beiden Teams in Utah und Kyle Korver feierte sein Debüt für die Cavs, doch die Niederlage sorgte für einen holprigen Start und war gleichzeitig der Start einer schwachen Phase der Cavs (sechs von acht Spielen verloren) und einer starken Phase der Jazz, die anschließend fünf weitere Spiele gewinnen konnten.

Cleveland Cavaliers

Bekanntermaßen fingen sich die Cavs im Anschluss aber und auch Kyle Korver fand nach und nach immer besser ins Team. Revanchieren können wird sich der Shooter der Cavs heute jedoch nicht, da er mit Fußproblemen eine Zwangspause von ein paar Spielen verordnet bekommen darf. Gleichzeitig fehlt Kevin Love, für den jedoch ein mögliches Comeback für den kommenden Auswärtstrip angekündigt wurde.

Die Cavs finden trotzdem nach und nach zusammen und haben immerhin noch ein paar Spiele Zeit, sich weiter einzuspielen. Mit Larry Sanders, den die Cavs nach Boguts Verletzung noch verpflichten konnten, kommt zudem ein weiterer Spieler ins Team, der sich an die Mannschaft gewöhnen muss. Einfach ist die Aufgabe für Tyronn Lue also sicher nicht und auch James wird als Anführer seines Teams eine Menge zu tun haben, um seine neuen Mitspieler zu integrieren.

Die jüngste Pleitenserie (sechs Niederlagen in neun Spielen) sollte die Mannschaft dabei aber nicht wirklich beeinflussen, weiß man, wie schnell Cleveland den Schalter umlegen kann. So ließen sich James und Co. auch nicht von ihrer Niederlage gegen die Rockets aus der Ruhe bringen und gewannen ihr letztes Spiel mit 128-96 gegen die Pistons und strahlten nach einem überragenden ersten Viertel sehr viel Ruhe und Dominanz aus. Der erste Schritt in die richtige Richtung wurde als getan, nun gilt es die Form bis zu den Playoffs in den letzten 16 Spielen schnell wieder aufzubauen.

Utah Jazz

Ähnliches gilt natürlich auch für Utah, die derzeit auf Rang 4 der Western Conference stehen. Mit zwei Spielen Vorsprung auf die Clippers und vier Spielen Rückstand auf die Rockets, ist in beide Richtungen der Tabelle noch etwas möglich und natürlich zählt jeder Sieg. Glücklicherweise ist die aktuelle Form aber relativ gut, gewannen sie fünf ihrer letzten sechs Spiele und mussten sich nur mit 104-112 gegen die Oklahoma City Thunder geschlagen geben.

Leider haben sie heute aber den Nachteil der back-to-back Belastung zu verkraften. Gestern spielten sie nämlich bereits in Detroit, sodass sie heute außerdem auch den Reisestress in den Knochen haben. Zudem sieht der Spielplan weitere Auswärtsspiele vor, in denen die Jazz einerseits ihre ordentliche Auswärtsbilanz weiter verbessern und gleichzeitig die Tabellenposition festigen wollen.

Derrick Favors wird dabei weiterhin mit Knieproblemen fehlen und auch der Einsatz von Shelvin Mack ist fraglich. Doch Utah braucht deswegen nicht weniger selbstbewusst auftreten. Bereits in der gesamten Saison konnten sie Verletzungen wegstecken und die gesamte Form ist so gut, als dass sie trotzdem Chancen haben. Vergleicht man nämlich die Bilanzen, fällt auf, dass Utah kaum schlechter da steht als die Cavs und sich somit keinesfalls verstecken muss.

Tipp

Die Cavs wissen natürlich, dass sie ihre Konzentration jederzeit nochmal steigern können, trotzdem waren die beiden Phasen in denen wenig zusammen lief durchaus nochmal als Warnung zu sehen. Die fehlende Eingespieltheit könnte zwar ein Problem werden, doch bisher fügte sich jeder Spieler gut ein und da die Leistungsträger der Cavs weiter überzeugen, ist davon auszugehen, dass sie auch gegen Utah bestehen, die durch ihr gestriges Spiel einen klaren Nachteil haben. Der Tipp sollte heute daher auf die ausgeruhte Heimmannschaft aus Cleveland gehen.

Tipp: -6,5 Cleveland Cavaliers – Quote 1,89 10bet.com (gute Quoten, starke Auswahl)

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Player to watch: LeBron James

Nachdem Harden und Westbrook lange als Top-Favoriten auf den MVP-Titel galten und sich plötzlich auch Kawhi Leonard in die Diskussion einbrachte, muss an dieser Stelle nochmal auf LeBron James verwiesen werden. In den sieben Spielen im März erzielte er nämlich vier Triple Doubles und zwei Double Doubles und zeigte mit 27,9 Punkten, 12,4 Rebounds und 9,1 Assists in knapp 38 Minuten pro Spiel sein gesamtes Arsenal. Auch heute wird er wieder überall zu finden und das nächste Double Dobule ist die Folge.

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