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  • Spiel 1: CLE – TOR 116-105
  • Stand: 1-0 Cleveland Cavaliers

Der 116-105 Sieg der Cleveland Cavaliers über die Toronto Raptors, kann als Statement-Sieg beschrieben werden, boten die Cavs eine wirklich starke Leistung und zeigten sie den mal wieder enttäuschenden Raptors ihre Grenzen auf. Ob dieser Sieg jedoch ein Vorbote für das ist, was in dieser Serie noch kommen mag, darf angezweifelt werden, verlor Toronto elf ihrer zwölf ersten Spiele in ihren Playoff-Serien.

Trotzdem war der Auftritt von LeBron James und seinem Team dominant. James selbst wusste mit 35 Punkten, 10 Rebounds, 4 Assists, 2 Steals und 1 Block zu überzeugen und bekam zusätzlich gute Unterstützung von Kyrie Irving (24 Punkte, 10 Assists) und Kevin Love (18 Punkte, 9 Rebounds). Dazu spielte auch Tristan Thompson stark (11 Punkte, 14 Rebounds) und auch die Bank zeigte sich alles in allem solide.

Gleich zu Beginn setzten die Cavs ein erstes Ausrufezeichen, gingen sie schnell 10-3 in Führung und wussten Irving und James mit einem Alley-Oop übers Brett die Fans mit zu reißen. Toronto stemmte sich zwar nach Kräften dagegen, doch trotzdem gewann das Heimteam Viertel Nummer 1 mit 30-18.

Auch im zweiten Spielabschnitt sah es zunächst so aus, als würden die Cavs weiter dominieren, doch angeführt von einem gut aufspielenden Serge Ibaka, kämpfte sich Toronto nach und nach heran und verkürzte plötzlich auf 39-41. Die Cavs hatten allerdings die richtige Antwort parat und genauso schnell, wie ihr Vorsprung geschmolzen war, bauten sie sich einen neuen auf. Bis zum Ende des Viertels zogen die Cavs auf 62-48 davon.

Teilweise hatte man zwar das Gefühl, dass die Raptors vielleicht doch nochmal zurückkommen können, doch insgesamt kam einfach zu wenig vom Team aus Toronto. Auch im dritten Viertel verkürzten sie noch einmal auf sieben Punkte, doch nun war es LeBron James der stets die richtige Antwort parat hatte oder und die Führung seiner Mannschaft verteidigte.

Kyle Lowry und DeMar DeRozan müssen sich dabei mal wieder die größte Kritik gefallen lassen, zeigten sie mit 20 und 19 Punkten einfach zu wenig. Da auch vom Rest des Teams zu wenig kam und man auch defensiv keine Lösungen hatte, baute Cleveland den Vorsprung weiter aus und führte zum Ende des dritten Viertels mit 96-73.

Im vierten Viertel ging Coach Lue dann kein Risiko mehr ein, brachte James, Love und Irving nochmal, die das Spiel dann sicher für die Cavs nach Hause brachten. In den letzten Minuten sorgte die zweite Fünf von Toronto für ein wenig Ergebniskorrektur, doch am Ende dominierten die Cavs auf allen Ebenen und hatten mit James, Irving und Co. auch einfach die besseren Spieler in ihren Reihen.

Spiel 2

Raptors-Coach Casey betonte nach dem Spiel, dass die Cavs wie eine gute ausgeruhte Mannschaft spielten, immer einen halben Schritt schneller waren und dass die Raptors in Hinblick auf Spiel 2 dringend ein paar Veränderungen vornehmen müssen. So müsse man die Zone besser verteidigen und schneller beim Dreier sein. Außerdem werden sie sich offensiv bessere Würde herausspielen müssen.

Panik kam jedoch keinesfalls auf, da die Cavs durch den Heimvorteil nur ihren Job machten und erst ein Spiel gewinnen konnten. Zudem haben die Raptors eine unfassbar schlechte Bilanz in den ersten Spielen einer Playoff-Serie (1-11) und ein 0-1 Rückstand ist für sie nichts Neues. Man erinnere sich nur daran, dass auch in Runde 1 ein Rückstand aufzuholen war und Toronto betonte, dass man besser sei, wenn man mit dem Rücken zur Wand stehe.

Es bleibt jedoch fraglich, wie die Raptors das Spiel an sich reißen wollen. LeBron schien sich wenn überhaupt nur selbst stoppen zu können und keiner seiner Gegenspieler konnte ihm das Wasser reichen. Auch Kyrie Irving wusste seine Gegner zu dominieren und man fragte sich, wie die Raptors dagegen ankommen wollen.

Doch trotz dieser vermeintlichen Dominanz verkürzten die Raptors den 18 Punkte- Rückstand in Halbzeit 1 durch einen 19-3 Lauf und waren plötzlich wieder im Spiel. Zudem verschenkten die Cavs auch in Runde 1 den einen oder anderen Vorsprung, sodass man davon ausgehen kann, dass die Raptors immer weiterkämpfen werden, egal wie es steht.

Am Ende sehe ich in Spiel 2 aber keine Chance für Toronto. Vor allem das All-Star Duo um Lowry und DeRozan überzeugt in diesen Playoffs einfach nicht und ähnlich wie im letzten Jahr, haben die Raptors daher große Probleme. Serge Ibaka zeigte sich zwar als wertvoller Teil, doch da auch Carroll oder Valanciunas blass blieben, war in Spiel 1 eine klare Tendenz zu Gunsten der Cavs zu erkennen.

Kampfgeist und Siegeswille sind bei den Raptors zwar da, doch die Cavs waren einfach zu stark und selbst wenn Toronto ein paar gute Phasen hatten, waren James und Co. letztlich zu dominant. Daher sollte der Tipp in Spiel 2 auch auf die Cavaliers gehen, bei denen vor allem James in einer überragenden Verfassung und eigentlich nicht zu stoppen ist.

Tipp: -7,5 Cleveland Cavaliers – 1,91 William Hill (sehr fairer 100€ Bonus)

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