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Die Tatsache, dass noch nie eine Mannschaft einen 0-3 Rückstand aufholen konnte, macht die Rollenverteilung im Hinblick auf den Ausgang der Serie klar. Die zu beantwortende Frage bleibt jedoch, ob die Raptors das Zeug haben, zumindest einen Sieg einzufahren und damit den Sweep verhindern. Doch schaut man sich die Gesamtsituation an, sieht es nicht danach aus.

So kassierte Toronto zwei äußert knappe Niederlagen und eine, in der sie chancenlos waren. Die eigenen Leistungen sind dabei mal wieder enttäuschend und die Anführer des Teams von Coach Casey lassen konstant gute Leistungen vermissen. So fand Serge Ibaka beispielsweise in den ersten beiden Spielen nicht statt und DeMar DeRozan tauchte in Spiel 3 unter. Coach Casey ließ ihn in der Schlussphase sogar auf der Bank. Auch Fred VanVleet konnte in der Starting Five nicht überzeugen.

Auf der anderen Seite steht ein Team der Cavaliers, das die Leistungen immer weiter steigert und dazu einen LeBron James im Team hat, der scheinbar allein darüber entscheidet, wer das Feld als Sieger verlässt. Neben seinem Game-Winner erzielte James in Spiel 3 38 Punkte, 6 Rebounds und 7 Assists. Außerdem hat er das Glück, dass seine Teamkollegen nun da sind und ihn gut unterstützen.

Kevin Love war mir 21 Punkten und 16 Rebounds wieder stark, doch auch Kyle Korver (18), George Hill (12) und Jeff Green (11) überzeugten. JR Smith verteidigte weiterhin gut und so fiel es dank des Sieges kaum ins Gewicht, dass er nicht scorte. Sogar Coach Tyronn Lue wurde nach dem Spiel gelobt, war es seine Entscheidung, nach dem Dreier Anunobys keine Auszeit zu nehmen.

Mit der 3-0 Führung und den eigenen Fans im Rücken, scheint den Cavs der erneute Einzug in die Eastern Conference Finals also nicht zu nehmen. Doch die Raptors sind selbst in Schuld, schafften sie es individuell erneut nicht in den Playoffs vollends zu überzeugen. Sicher, der Kampf ist da und zwei Spiele verloren sie knapp, doch die ernüchternden, finalen Ergebnisse demotivieren und so ist sehr gut vorstellbar, dass James und die Cavs die Serie in Spiel 4 beenden.

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Cleveland Cavaliers – Toronto Raptors NBA Playoff Serie

Spiel 1: TOR – CLE 112-113 (OT)

Spiel 2: TOR – CLE 110-128

Spiel 3: CLE – TOR 105-103

Stand: 3-0 Cleveland Cavaliers

NBA-Fans sollten im Moment ganz genau aufpassen, wenn LeBron James das Basketballfeld betritt. Denn was der 33-jährige in seiner 15. Saison abliefert ist unfassbar und es fällt einem schwer, immer wieder neue Superlative zu finden, um seine Leistungen zu beschreiben. So setzte er in Spiel 3 der Conference-Halbfinals mal wieder einen drauf und führte seine Cavs mit 38 Punkten und einem Game-Winner zum 105-103 Sieg gegen die Toronto Raptors.

Nachdem die Cavs die ersten beiden Spiele in Toronto gewinnen konnten und damit nicht nur viele Fans, sondern auch die Toronto Raptors überraschten, hatten sie in Spiel 3 einen klaren Vorteil. Diesen nutzten sie und gleich von Beginn an kamen sie etwas besser in die Partie. Sie erspielten sich eine kleine Führung und entschieden das erste Viertel mit 24-19 für sich.

Toronto ließ sich davon aber zunächst nicht aus der Ruhe bringen und verhinderte einen größeren Rückstand. Mit einer Umstellung in der Starting Five (Fred VanVleet für Serge Ibaka) hatte Coach Casey bereits vor dem Spiel versucht, auf die bisherigen Ergebnisse zu reagieren, doch eine Führung konnten sich die Raptors vorerst nicht erspielen. Im Gegenteil, denn ab Mitte des zweiten Viertels setzten sich die Cavs Stück für Stück ab. So führte das Heimteam zur Pause mit 55-40.

Toronto ließ sich davon aber erneut nicht aus der Ruhe bringen und verkürzte relativ schnell auf fünf Punkte Rückstand. Das Spiel schien nun etwas offener zu werden, doch die Gäste aus Kanada versäumten es dann doch, den Rückstand entscheidend zur verkürzen. So behaupteten die Cavaliers die Führung und es ging beim Stand von 79-65 in den letzten Spielabschnitt.

Toronto nahm den Kampf nun an und sie sollten ihr bestes Viertel in dieser Begegnung spielen. 38 Punkte erzielten sie und von Minute zu Minute wurde Clevelands Vorsprung kleiner. 30 Sekunden vor dem Ende verwandelte James dann nur einen seiner beiden Freiwürfe, und die Cavs führten nur noch mit 102-98. Lowry verkürzte auf 100-102, bevor Jeff Green ebenfalls nur einen seiner beiden Freiwürfe traf.

Nach Valanciunas Rebounds blieben den Raptors 14 Sekunden, doch OG Anunoby brauchte nur sechs davon, um den Ausgleich zu erzielen. Die Cavs hatten sich bereits entschieden, keine Auszeit zu nehmen und so wurde es Zeit für den Auftritt von LeBron James. Er holte sich den Einwurf ab, umging die halbherzig gespielte Trap-Defense und rannte Richtung Raptors-Korb. Eine Art Floater vom linken Flügel wurde er in der letzten Sekunde los, der Ball sprang gegen das Brett und von dort in den Korb. Die Sirene ertönte und die Cavs hatten das Spiel mit 105-103 gewonnen.

 

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