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Weihnachten – Zeit der Besinnung – aber auch Zeit für NBA-Topspiele. Dabei hatten die Macher des Spielplans in diesem Jahr ein nicht ganz so glückliches Händchen, da einige Teams mit negativer Bilanz spielen und einige Duelle die Rivalität der sich gegenüberstehenden Teams vermissen lassen.

Cleveland Cavaliers

Alles richtig machten sie allerdings bei dieser Ansetzung, kommt es endlich zum langersehnten Finals-Rückspiel zwischen den Cleveland Cavaliers und den Golden State Warriors. Unvergessen und in sämtlichen sozialen Netzwerken zu finden, ist die hergeschenkte 3-1 Führung der Golden State Warriors und LeBrons Monster-Auftritt in den Finals, durch die er seine Cavaliers zum Titel führte.

Alles was in der Off-Season passierte ist Geschichte und so trifft der amtierende Meister heut auf das derzeit beste Team der Liga, die Golden State Warriors. Doch die Cavs brauchen keine Angst zu haben, verloren sie nur zwei Spiele mehr als Golden State und bewiesen sie, dass der Finals-Sieg verdient war.

So gewannen die Cavs auch die letzten vier Spiele in Folge und kommen daher in guter Form in das heutige Spiel. Das letzte Spiel verloren sie bei den Memphis Grizzlies, doch LeBron, Kyrie und Love setzten alle aus. In Bestbesetzung gewannen die Cavs also neun Spiel in Serie, nachdem sie Ende November bzw. Anfang Dezember völlig überraschend drei Spiele in Folge verloren.

Eine schlechte Nachricht gab es dann allerdings doch in den letzten Tagen. JR Smith verletzte sich am Daumen und muss operiert werden. Die erste Vermutung war, dass er vier bis sechs Wochen fehlen wird. Nun wurde dies allerdings korrigiert und Smith wird ungefähr drei Monate ausfallen. Trotzdem keine Ausrede für die Cavs ihr Spiel nicht weiter aufzuziehen.

Coach Lue hat aber trotzdem eine schwere Aufgabe für sich. LeBron steht im Schnitt fast 37 Minuten auf dem Feld (im Dezember schon vier mal über 40 Minuten) – sicher ist das nicht zu viel, aber etwas mehr als in den letzten beiden Jahren und durch Smith Ausfall muss Lue dafür sorgen, dass er nicht noch mehr spielen muss und Zeit zur Erholung bleibt.

Golden State Warriors

Diese Sorgen haben die Warriors nicht. Kein Spieler verbringt im Schnitt mehr als 34 Minuten auf dem Feld, die Rotationen harmonieren hervorragend und Durants Auftreten und seine Treffsicherheit erscheinen in vielen Momenten schon fast unfair, bedenkt man wie stark die Warriors bereits ohne ihn waren.

Erfreulicherweise scheint sich aber auch die Bank nach und nach zu stabilisieren. JaVale McGee hat immer wieder seine Momente, die daran erinnern, warum er eine „Shaqtin a Fool“-Legende ist, doch er überzeugt auch immer öfter mit guten Leistungen und ist vor allem als Abnehmer von Alley-Oops eine wichtige Waffe in der Offensive. Auch Iguodala, Livingston, West oder Clark spielen eine gute Rolle, sodass die 27-4 Bilanz keine Überraschung ist.

Ob die Warriors in das heutige Spiel gehen und die verspielte 3-1 Führung der Finals im Kopf haben, ist fraglich, doch mit einem sehr starken Durant, einer sich einspielenden Bank und der Verletzung von Cavs-Shooter JR Smith, geht Golden State sogar als Favorit ins Spiel. Die starke Auswärtsbilanz (15-2) und die aktuelle Form (sieben Siege in Folge) sprechen zudem auch für die Warriors.

Tipp

Mit Kevin Durant haben die Warriors eine völlig neue Option um LeBron in den Griff zu bekommen. Während sich im letzten Jahr häufig Barnes oder Igoudala um James kümmerten, wird Durant die Verteidigungsarbeit bei Golden State entscheidend beeinflussen können. Da den Cavs zudem mit JR Smith eine wichtige und gefährliche Waffe fehlt, haben die Warriors hier weitere Vorteile, die sie nutzen werden. Sie gewinnen das Weihnachts-Duell und freuen sich über eine erste, kleine, gelungene Revanche.

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Player to watch: Kevin Durant

Durant hat Curry als Topscorer der Warriros abgelöst, dies sogar obwohl er mit 25,9 Punkten unter seinem Karriere-Schnitt liegt und erst drei Saisons hatte in denen er schlechter scorte. Allerdings trifft Durant mit einer unfassbaren Sicherheit. 54,1% aus dem Feld, 40,3% Dreier und 86,3% seiner Freiwürfe finden den Weg in den Korb. Dazu sammelt er 8,4 Rebounds ein, verteilt 4,6 Assists, blockt 1,5 Würfe und klaut 1,2 Bälle pro Spiel. Durant ist also schon lange angekommen und ist für die Warriors eine neue Waffe um den Kampf mit den Cavs aufzunehmen. Dabei erreicht er heute problemlos seinen Schnitt und erzielt mindestens 26 Punkte.

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