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Das Duell zwischen den Cleveland Cavaliers und den Boston Celtics könnte vielen Experten zu Folge das Eastern-Conference-Finale werden. Die Cavs gelten dabei als amtierender Champ als gesetzt und die Celtics konnten sich mit der Verpflichtung von Al Horford einen Top-Mann angeln, der sie an die Spitze bringen soll. Deshalb und auch auf Grund der guten Startergebnisse beider Teams, kann man dieses Duell als Topspiel bezeichnen, was die Vorfreude ansteigen lässt.

Cleveland mit gutem Start

Cleveland startete die Saison souverän und sie besiegten im ersten Spiel gleich mal das vermeintliche Superteam der Knicks (117-88). Anschließend kam es direkt zum Topspiel gegen die Raptors, welches Kyrie Irving mit einem Dreier in der letzten Minute für die Cavs entschied (94-91). Gegen die Magic ließen sie anschließend die Lockerheit vermissen, doch der Sieg war letztlich nie wirklich in Gefahr, da man stets das Gefühl hatte, LeBron und Co. könnten noch eine Schippe drauflegen (105-99).

Das vorerst letzte Duell gewann der Meister dann mit 128-120 gegen die Rockets. Defensiv hatten sie gegen James Harden ein paar Probleme, doch mit 13 von 15 getroffenen Würfen im letzten Viertel, konnte die Mannschaft von Tyronn Lue ihre unfassbare Klasse belegen und sich so den Sieg über die Rockets sichern.

Auffällig ist bereits zu diesem frühen Zeitpunkt der Saison die gute Form von LeBron James, Kyrie Irving und Kevin Love. James flirtet regelmäßig mit einem Triple Double und seine Statistiken (20,5 Punkte, 9,5 Rebounds, 9,5 Assists) sind einmal mehr unglaublich und belegen seine Vielseitigkeit. Kyrie Irving nutzt dies und entwickelt sich zum Topscorer der Cavs. 26,8 Zähler erzielt er im Schnitt – Karrierebestwert. Kevin Love bleibt als Dritter übrig, doch auch er zeigt mit 21 Punkten und 8 Rebounds seinen Wert.

Celtics mit solidem Start

Die Celtics sehen also allein beim Blick auf die Statistiken, dass sich in Cleveland alles um die Big Three dreht. Vor allem LeBron bleibt Dreh- und Angelpunkt und Bostons Jae Crowder hat eine Mammutaufgabe vor sich. Die ganze Mannschaft hat zudem im Vergleich zu den Cavs den Nachteil, dass sie gestern bereits gegen die Bulls ran mussten (Ergebnis fehlt).

Chicago war bis dato auch die einzige Mannschaft gegen die die Celtics verloren. So gewann Boston das erste Saisonspiel noch mit 122-117 gegen die Nets, bevor sie Spiel 2 gegen die Bulls mit 99-105 verloren. Im dritten Spiel traten sie dann gegen die Konkurrenz aus Charlotte an, gegen die sie sich mit 104-98 durchsetzen konnten.

Souverän waren die Auftritte allerdings nur bedingt und man merkte den Celtics an, dass sie sich noch ein wenig an das Zusammenspiel mit Horford gewöhnen müssen. Umso erfreulicher war dafür allerdings die Leistung von Avery Bradley im Spiel gegen die Hornets. Mit 31 Punkten und 8 getroffenen Dreiern ließ er aufhorchen und führte seine Mannschaft so zum Sieg.

Vor dem heutigen Spiel müssen die Celtics allerdings einen Rückschlag hinnehmen. Neuzugang Horford erlitt im Training eine Gehirnerschütterung (oder zumindest einen Verdacht darauf) und wird sowohl gegen die Bulls als auch gegen die Cavs aussetzen. Erfreulicherweise steigen dafür zwar die Chancen auf ein Comeback von Marcus Smart, doch trotzdem wird der Verlust von Horford nur schwer zu kompensieren sein.

Die Cavs sehen das Ganze entspannt. Sie sind fit und wollen daher gegen die Celtics den fünften Sieg in Folge einfahren.

Tipp

Okay, die Celtics machten es den Cavs bereits im letzten Jahr schwer, doch schaut man sich den Start der Saison, die Personalsituation und die Belastung vor diesem Duell an, sprechen alle Vorzeichen für die Cavs. Sie starteten besser, haben keine Verletzten und müssen keine Doppelbelastung oder Reisestress verkraften. Zudem sind die Big Three hervorragend aufgelegt, sodass alles andere als ein Sieg der Cavs eine Überraschung wäre.

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Player to watch: Kyrie Irving

Irving zeigt sich im Vergleich zum letzten Jahr wesentlich aggressiver und nimmt bisher knapp vier Würfe mehr als in der vergangenen Saison. Seine Spielzeit stieg zwar auch etwas an, doch Irving ist gerade einmal 24 Jahre alt und muss noch nicht so stark auf seine Minuten achten. Daher kann man davon ausgehen, dass er weiter seine Abschlüsse suchen wird und mit 27 Punkten seinen Schnitt erreichen kann.

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