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Die Chicago Bulls und die Toronto Raptors gehörten vor der Saison beide zu den Teams, die den Cleveland Cavaliers das Leben schwer machen wollten. Die Bulls gewannen immerhin beide Duelle gegen die Cavs, doch in Anbetracht der tabellarischen Situation waren sie nicht mehr als ein Störfeuer. Toronto verlor die Spiele gegen Cleveland, hält sich dafür aber tabellarisch deutlich besser.

Chicago Bulls

Nachdem das letzte Jahr für Chicago wenig erfreulich endete, starteten sie mit zwei Siegen ins Jahr 2017. Zunächst besiegten sie die Hornets mit 118-111 und konnten sich in erster Linie bei Jimmy Butler bedanken, der ein überragendes Spiel ablieferte und mit 52 Punkten, 12 Rebounds und 6 Assists glänzte. Zwei Nächte später waren sie dann bei den Cavaliers zu Gast, die jedoch ohne Irving und Love auftraten.

Wade und Co. nutzten die Chance und besiegten die Cavs zum zweiten mal in diesem Jahr. Doch die Bilanz von 18-18 verrät, dass zu viele andere Spiele verloren gingen, was letztlich auch für Unruhe im Kader sorgte. Zudem gab es erste Probleme zwischen Coach Hoiberg und Rajon Rondo, sodass die Gerüchte immer lauter werden, dass der Guard der Bulls getradet wird. Die Tatsache, dass er ohne verletzt zu sein, die letzten drei Spiele aussetzen musste, feuert die Gerüchte weiter an.

Wie unruhig es in Chicago derzeit ist, zeigte dann auch das darauf folgende Gerücht, dass Jimmy Butler getradet werden soll und nochmal ein neues Team um Dwyane Wade aufgebaut werden soll. Natürlich wurde das dementiert, doch weder Leistungen, noch Außendarstellung geben derzeit Grund zur Zufriedenheit und so geht man trotz der letzten beiden Siege durchaus etwas angespannt in das heutige Spiel.

Toronto Raptors

Den Raptors wird diese Unruhe Recht sein, möchten sich die Schwächen ausnutzen um den Cavs weiter Druck zu machen und weiter auf Fehler zu lauern. Selbst machten sie dabei zuletzt aber auch nicht den souveränsten Eindruck. Nach den Niederlagen zum Ende des Jahres, freute man sich zwar kurz über den Erfolg gegen die Lakers, doch gegen San Antonio erwischten die Raptors im folgenden Topspiel einen schwarzen Tag, gerieten mit 82-110 unter die Räder und verloren damit ein weiteres Spiel gegen eine der besten Mannschaften.

Danach gab es auch ein paar Gerüchte um die Raptors, für die sie allerdings recht wenig konnten. So hieß es, dass Paul MIllsap, von den Atlanta Hawks zum Trade freigegeben ist und Fans und Experten brachten direkt die Raptors als passendes Ziel ins Gespräch. In Toronto hielt man sich aber bedeckt und konzentrierte sich aufs Basketballerische.

So gelang immerhin zwei Nächte nach der Spurs-Pleite so etwas wie eine Revanche, als sie sich gegen die Jazz mit 101-93 durchsetzen konnten. Dieser Sieg passte in die Saison der Raptors, in der sie sich bisher nur wenige Ausrutscher erlaubten und mit Ausnahme der Spiele gegen die Spurs, Warriors und Cavs eigentlich stets souverän auftraten.

Dementsprechend gehen sie auch in das heutige Spiel als Favorit, da sie insgesamt den besseren Eindruck machten und sie trotz der jüngsten Niederlagen gut genug in Form sein sollten, um das etwas kriselnde Team der Bulls zu besiegen. Fraglich ist aber leider Patrick Patterson.

Tipp

Mit Wade und Butler darf man die Bulls niemals unterschätzen, zumal sie nach den Siege über die Hornets und Cavs sicher ein wenig Selbstvertrauen mitbringen. Die Bulls sind derzeit aber mehr wie eine Wundertüte, vor allem in Anbetracht der Probleme, die es derzeit um Rondo gibt. Daher denke ich, dass die Raptors kurzen Prozess machen, die Kräfteverhältnisse schnell klären und den Bulls so eine negative Bilanz aufzwängen.

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Player to watch: Jimmy Butler

Für Butler hat das Jahr 2017 sehr gut angefangen. Seinem Monster-52 Punkte-Spiel ließ er zwar nur 20 Punkte gegen die Cavs folgen, doch er übernahm im vierten Viertel das Kommando und führte sein Team so zum Sieg. Es war das vierte Spiel in Folge, in dem Butler 20 oder Punkte erzielte und auch seine Werte als Allrounder waren gut. Es wird immer klarer, dass er der absolute Go To Guy der Bulls ist und mehr und mehr Verantwortung tragen wird. Daher ist das Erreichen seines Punkteschnitts von 25 Zählern heute nur reine Formsache.

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