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Während die Boston Celtics ihren Saisonstart bereits am gestrigen Tag gegen die Brooklyn Nets feierten (Ergebnis fehlt leider), starten die Chicago Bulls als eines der wenigen Teams erst heute in die neue Saison. Die Vorzeichen stehen für beide Mannschaften nicht schlecht, konnten sie sich in der Off-Season verstärken und hoffen sie auf ein (noch) besseres Ergebnis als in der vergangenen Saison.

Chicago Bulls mit Neuanfang

Die Bulls trennten sich bekanntermaßen unter anderem von Derrick Rose und Joakim Noah. Auch Pau Gasol und Mike Dunleavy verließen das Team, sodass einige wichtige Spieler ersetzt werden müssen. Im Gegenzug konnte sich Chicago aber darüber freuen Dwyane Wade, Rajon Rondo und Robin Lopez im Kader zu begrüßen, wodurch sie durchaus eine fähige Starting Five aufs Papier bringen.

Vor allem die Aufbau- und Flügelposition scheint im ersten Moment mit Rondo, Wade und Butler sehr stark besetzt, doch die alternden Rondo und Wade werden beweisen müssen, dass sie stark genug sind um die Ausfälle aufzufangen. Fraglich bleibt zudem, ob die Bulls als Shooter gefährlich genug sind. Mit Doug McDermott scheint nur ein wirklicher Shooter (auf den kleinen Positionen) im Team zu sein. Auch die Verpflichtung von Michael Carter-Williams wirft Fragen auf, da sich die Bulls dafür von Tony Snell trennen mussten und nicht wurfgefährlicher wurden.

Den vielen offenen Fragen entsprechend verlief auch die Pre-Season nicht ganz optimal. Die Bulls verloren vier von sieben Spielen und konnten durch ihre Leistungsschwankungen die Zweifel nicht widerlegen. Auch die Rotation auf den großen Positionen scheint noch nicht zu 100% geklärt, hat Coach Hoiberg mit Lopez, Mirotic und Gibson mehrere Optionen.

Boston Celtics mit viel Hoffnung

Auf der anderen Seite stehen die Boston Celtics, die mit ihrem Neuzugang Al Horford einen guten Eindruck in der Pre-Season hinterließen und fünf von sieben Spielen gewinnen konnten. Auch Rookie Jaylen Brown überzeugte auf ganzer Linie und es scheint als hätte Boston einen klaren Schritt nach vorne gemacht.

Dementsprechend selbstbewusst zeigte sich die Mannschaft von Coach Brad Stevens und das Ziel ist eine weitere Verbesserung in diesem Jahr. Die Grundlage scheinen dafür geschaffen, auch wenn sich Marcus Smart in der Pre-Season verletzte und auch Kelly Oylnyk auf unbestimmte Zeit ausfallen wird.

Die Celtics scheinen aber tief genug besetzt und so gehen sie auch als Favorit in dieses Spiel. Sicher sind die Bulls nicht zu unterschätzen, doch das Teamgefüge scheint in Boston deutlicher stabiler.

Tipp

Der Spread ist überraschend niedrig, doch man darf nicht vergessen, dass Boston bereits gestern spielte und heute auswärts ranmuss. Trotzdem sollten sie ihrer Favoritenrolle gerecht werden, da die Bulls sicher noch etwas Zeit brauchen, bis sie als Mannschaft zusammenfinden und eine Spielphilosophie entwickeln werden. Boston nutzt dies aus und so zeigen sie den Bulls, dass sie bereits einen Schritt weiter sind.

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Player to watch: Isaiah Thomas

Der quirlige Guard kam in der Pre-Season nur auf knapp 18 Minuten pro Spiel. Trotzdem war er mit 12,4 Punkten im Schnitt bereits hier Topscorer seiner Mannschaft. Auch wenn die Verantwortung während der Saison wieder auf mehrere Schultern verteilt werden wird, kann man davon ausgehen, dass Thomas die Hauptlast tragen wird und offensiv das Tempo vorgeben wird. Seinen Schnitt von 22 Punkten aus der letzten Saison wird er im ersten Spiel erreichen können.

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