Die Charlotte Hornets und die Memphis Grizzlies starteten beide recht solide in die Saison und konnten sich bereits jetzt wieder im oberen Bereich der Tabelle festsetzen. Dabei ist interessant zu beobachten, dass beide in ihrer Conference eine ähnliche Stellung einnehmen. Ohne die absoluten Top-Stars schweben sie nämlich immer ein wenig unter dem Radar, haben jedoch das Potenzial jede Mannschaft in der Liga zu besiegen.

Charlotte Hornets

Die Hornets stehen in der Eastern Conference derzeit auf Platz 4 mit direkten Kontakt zum 2. Platz. Doch während man im Osten hauptsächlich über die Cavs, Raptors, Hawks oder Bulls spricht, oder sich mit den Problemen der Celtics, Pacers oder Knicks beschäftigt, bleiben die Hornets stets oben dran und gewinnen gegen die direkte Konkurrenz (100-96 gegen Atlanta) oder machen es zumindest spannend (z.B. 111-113 gegen die Raptors).

Go to Guy und unangefochtener Leader ist in dieser Saison mehr denn je, Kemba Walker. Der quirlige Guard, der sich in den letzten Jahren schon häufiger in den Vordergrund spielte, kommt auf 25,3 Punkte pro Spiel und beweist mit zusätzlich 4,3 Rebounds, 5,5 Assists und 1,8 Steals, dass er äußerst vielseitig ist. So trägt er seine Mannschaft von Sieg zu Sieg und findet immer wieder Wege das Spiel entscheidend zu beeinflussen.

Dazu kommt eine absolute solide Teamleistung, die sich sowohl in einer ordentlichen Offensive als auch in der Defensive wiederspiegelt. Natürlich gibt es noch einige Dinge, die sie verbessern können, doch insgesamt sind die Hornets auf einem guten Weg. Das letzte Spiel verloren sie allerdings in der Verlängerung etwas überraschend gegen die New Orleans Pelicans, nachdem sie zuvor zwei Spiele gewinnen konnten. Der 6-1 Start sorgte aber gleich zu Beginn der Saison für ein kleines Polster, sodass auch die Niederlagen gegen die Top-Teams der Eastern Conference (Cleveland und Toronto) weggesteckt werden konnten. Auch wenn es knapp war, zeigten diese Spiele, dass ihnen bis nach ganz oben derzeit noch ein wenig fehlt.

Memphis Grizzlies

Auf der anderen Seite stehen die Memphis Grizzlies, die in der starken Western Conference auf Platz 5 stehen, und mit OKC, Houston und weiteren Teams derzeit um Platz 4 kämpfen. Sie starteten etwas verhaltener in die Saison und verloren fünf der ersten neun Spiele. Seitdem gewannen sie jedoch vier Partien in Folge und schlugen dabei sogar die LA Clippers, die derzeit um Rang 1 spielen.

Ähnlich wie die Hornets, hat auch Memphis mit Mike Conley einen starken Guard, der seine Mannschaft anführt. Zusätzlich haben sie allerdings mit Marc Gasol noch einen der besten Center der Liga. Nichtsdestotrotz ist die Starting Five der Grizzlies, betrachtet man die Punktausbeute, die zweitschwächste der Liga. Doch da der eigentliche Starter und einer der besten Grizzlies-Scorer, Chandler Parsons einige Spiele verletzungsbedingt verpasste, ist der Wert mit Vorsicht zu betrachten und es ist gut vorstellbar, dass er sich im Laufe der Saison verändern wird.

Glücklicherweise zeigen beispielsweise Zach Randolph und Vince Carter gute Leistungen von der Bank und waren damit auch für die jüngste, vier Spiele andauernde Siegesserie mitverantwortlich. Auch der Sieg über die Clippers (das erste Spiel in dieser Saison verloren sie noch gegen LA), zeigt wiedermal, dass die Grizzlies nicht unterschätzt werden dürfen und immer gefährlich sein können.

Tipp

Mit Kemba Walker auf Seiten der Hornets und Mike Conley und Marc Gasol auf Seiten der Grizzlies, sind heute durchaus Spieler mit All-Star-Kaliber aktiv. Doch letztlich definieren sich sowohl die Hornets als auch die Grizzlies eher über die gesamte Teamleistung und so darf man sich auf ein durchweg intensives Spiel freuen. Charlotte spielt zwar zu Hause, doch Memphis ist derzeit etwas besser drauf und so denke, dass die Grizzlies gewinnen und ihre Siegesserie fortsetzen können.

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Player to watch: Kemba Walker

Die noch junge Saison ist mit Abstand Kembas Stärkste und der 26jährige steigerte seinen Punkteschnitt um fast 5 Punkte (25,3) im Vergleich zur letzten Saison (20,9). Dabei verpasste er nur im ersten Saisonspiel die 20 Punkte-Marke und kam danach sogar immer jeweils auf mindestens 21 Punkte. Gegen Conley und die Grizzlies wird es heute zwar nicht einfach, doch Walker wird weiter aggressiv spielen und sollte seinen Schnitt mit 25 Punkten erreichen können.

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