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Gastgeber Brasilien gab sich zum Auftakt der Copa America keine Blöße. Gegen Venezuela kann das Team daher das vorzeitige Weiterkommen sichern. Ob das gelingt? Hier unser Tipp!

Zweiter Sieg im zweiten Spiel? So zumindest lautet das Ziel der Brasilianer, die bei der Copa America im eigenen Land als Topfavorit gelten. Nachdem man im Eröffnungsspiel problemlos Bolivien schlug, wartet nun Venezuela. Der nächste Aufbaugegner? Nicht unbedingt. Die Kicker aus dem krisengeschüttelten Land bewiesen nicht nur gegen WM-Teilnehmer Peru, dass sie unangenehm sein können.

Interessante Quoten & Tipp

Für die Buchmacher gestaltet sich die Sachlage ausgesprochen eindeutig: Die Brasilianer gelten auf dem Wettmarkt als haushohe Favoriten – mit Siegquoten weit unterhalb der Value-Grenze.

Diese Einschätzung sollte niemanden verwundern, stellt die Selecao doch den klar stärksten Kader der Copa. Noch dazu tritt das Team vor heimischer Kulisse an – und das mit höchster Motivation, nachdem die vergangenen Endrunden stets enttäuschend verliefen. Der Titel der Copa, so scheint es aktuell, geht in diesem Jahr nur über Brasilien.

Das zweite Gruppenspiel gegen Venezuela könnte man demnach zum Selbstläufer erklären – doch ganz so einfach ist die Sache nicht: Brasiliens zweiter Gruppengegner ist international zwar eine ebenso kleine Nummer wie Auftaktgegner Bolivien (3:0), doch fußballerisch trennen die Teams Welten. Tatsächlich trauen viele den Venezuelanern zu, mit Peru um Platz zwei und damit das Weiterkommen zu konkurrieren – und diese Eindrücke wurden nicht enttäuscht. Nachdem man im Laufe des Jahres bereits die USA und Argentinien schlagen konnte, ergatterte das Team zum Copa-Auftakt gegen Peru ein 0:0 – trotz Unterzahl.

Unterm Strich heißt das zwar nicht, dass die Mannschaft den Brasilianern gefährlich werden kann, wohl aber ist davon auszugehen, dass Venezuela der Selecao deutlich mehr abverlangt. Den nächsten Sieg dürften die Gastgeber landen, ja, den nächsten Kantersieg aber nicht.

Daher die Prognose: Unter 3,5 Tore – Quote 1,57 bei bwin

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Brasilien

Die letzten drei Ergebnisse: 3:0 vs. Bolivien, 7:0 vs. Honduras, 2:0 vs. Katar

Den Auftaktsieg der Brasilianer beschreibt das Wort „souverän“ wohl am besten: Gegen den glasklaren Außenseiter Bolivien war die Selecao drückend überlegen, über 90 Minuten hinweg erreichte sie Ballbesitzwerte über der 80-Prozent-Marke. Während der ersten Viertelstunde erspielte sich das Team auch die eine oder andere gute Chance – doch anschließend vermochte das Team die Masse an Spielanteilen kaum noch zu verwerten. Bis zur Halbzeitpause blieb es beim 0:0.

Nach dem Seitenwechsel klappte es mit dem Toreschießen dafür umso besser: Philippe Coutinho, der nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Superstar Neymar in der Teamhierarchie aufgestiegen ist, brachte sein Team mit einem Doppelpack binnen weniger Minuten auf die Siegerstraße: Zunächst übernahm der Kreativspieler vom FC Barcelona nach einem bolivianischen Handspiel die Verantwortung vom Punkt, anschließend stand er nach einer passgenauen Hereingabe von Firmino genau richtig – 2:0. Kurz vor Schluss packte der eingewechselte Everton den Sieg mit einem strammen Rechtsschuss in trockene Tücher. Der 3:0-Erfolg der Brasilianer, er war kein Fußballfest, aber definitiv: standesgemäß.

Nun also Venezuela. Vor dem zweiten Spiel rechnet man in Brasilien fest mit dem zweiten Sieg – und die Mannschaft gibt sich selbstbewusst. Das Fehlen des Über-Spielers Neymar scheint dem Team besser zu bekommen als viele glaubten: Der Superstar von Paris St. Germain verkörpert fußballerisch fraglos das Beste, was die Selecao zu bieten hat – doch hinter der Führungspersönlichkeit Neymar stehen bis heute viele Fragezeichen. Nachdem sich der 27-Jährige während der Vorbereitung am Sprunggelenk verletzte, muss es nun das Kollektiv richten – in dem sich nach wie vor Weltklasse tummelt: Mit Coutinho, Firmino, Thiago Silva oder auch Keeper Alisson hat das Team von Coach Tite etliche Unterschiedsspieler im Kader. Und gegen Venezuale werden diese Spieler einmal mehr zeigen wollen, dass sie für den Copa-Triumph keinen Neymar brauchen.

Mögliche Aufstellung Brasilien

Tite hat spielerisch gesehen keinerlei Grund, seine Startaufstellung aus dem Eröffnungsspiel zu verändern. Dennoch muss er mit seinen Kräften haushalten, weshalb es gut möglich scheint, dass einige der hochklassigen Reservisten Brasiliens gegen Venezuela eine Bewährungschance erhalten. Etwa wie folgt:

Alisson – Dani Alves, Thiago Silva, Marquinhos, Filipe Luis – Caseimiro, Coutinho, Fernandinho – Everton, Firmino, Willian

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Venezuela

Die letzten drei Ergebnisse: 0:0 vs. Peru, 3:0 vs. USA, 1:3 vs. Mexiko

Bei der Copa 2019 könnte man Venezuela als Stolperstein bezeichnen: Das Team aus Südamerikas Norden wird nicht um den Titel mitreden können, doch es wird den einen oder anderen Favoriten auf dem Weg dorthin behindern können.

Dies war bereits vor Turnierstart offensichtlich: Mit einem 3:0-Erfolg gegen die USA setzte die Venezuelaner zum Abschluss der Vorbereitung noch einmal ein dickes Ausrufezeichen. Gegen die Vereinigten Staaten zeigte das Team von Coach Rafael Dudamel eindrucksvoll, weshalb man es nicht mit anderen Fußballzwergen in einen Topf werfen sollte: Neben den Altstars Thomas Rincon und Jose Rondon wächst eine vielversprechende Generation heran, die vor zwei Jahren das Finale der U20-WM erreichte. Vor allem Keeper Wuilker Farinez und Mittelfeldmann Yangel Herrera übernehmen schon jetzt wichtige Rollen in Venezuelas Nationalteam, und sie gehören zu den Hauptgründen dafür, dass man der Mannschaft den Einzug in die K.o.-Phase durchaus zutraut.

Daran hat sich auch nach dem ersten Gruppenspiel nichts geändert: Mit Peru, dem Hauptkonkurrenten um Platz zwei, lieferten sich die „Vinotintos“ einen offenen Schlagabtausch. Gegen den WM-Teilnehmer von 2018 war das Team absolut konkurrenzfähig und erspielte sich einige Chancen. In Durchgang zwei gerieten die Venezuelaner jedoch in die Bredouille: Nach wiederholtem Foulspiel sah Linksverteidiger Mago die gelb-rote Karte. Anschließend hatte man das zuvor verdiente 0:0 mühsam über die Zeit zu schaukeln, was vor allem dank eines überragenden Farinez gelang.

Unterm Strich sackte das Team somit einen verdienten Punkt ein, dank dem nach wie vor alles möglich ist. Gegen Brasilien wird kaum einer ernsthaft an einen Sieg glauben, das Ziel dürfte eher lauten, sich teuer zu verkaufen. Auch diese Mission scheint schwierig – doch unmöglich wirkt sie nicht.

Mögliche Aufstellung Venezuela

Coach Dudamel hat gegen Peru seinen Linksverteidiger verloren, für Mago dürfte wie schon in der Schlussphase jener Partie Ronald Hernandez nachrücken. Davon abgesehen sind keine größeren Änderungen in Sicht. Folgende Formation darf daher erwartet werden:

Farinez – Villanueva, Chancellor, Hernandez, Rosales – Moreno, Herrera, Rincon, Savarino – Murillo, Rondon

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Brasilien – Venezuela im TV oder Livestream

Das Kräftemessen zwischen Brasilien und Venezuela wird für deutsche Fans bei DAZN zu sehen sein. Der Internetdienst streamt die Partie live auf dazn.de. Angepfiffen wird die Begegnung am 19. Juni um 2.30 Uhr. Falls der eigene Wohnsitz nicht in Deutschland, Österreich oder der Schweiz liegt, so bietet der Wettanbieter bet365 eine tolle Alternative, hier kann man die Spiele der Copa America im Live Stream anschauen, einzige Voraussetzung hier ist ein vorhandenes Nutzerkonto mit Guthaben oder eine abgeschlossene Wette innerhalb der letzten 48 Stunden.

 

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