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  • Spiel 1: BOS – WAS 123-111
  • Spiel 2: BOS – WAS 129-119 (OT)
  • Spiel 3: WAS – BOS 116-89
  • Spiel 4: WAS – BOS 121-102
  • Stand: 2-2

Die Washington Wizards haben die Serie gegen die Boston Celtics, dank eines starken Auftrittes in Spiel 4. ausgleichen können. Es war der vierte Heimsieg in Folge in dieser Serie, der aus einer Best of Seven eine Best of Three-Serie machte. Ein überragendes drittes Viertel sorgte für die Entscheidung zu Gunsten der Wizards, die nach den letzten beiden Siegen voller Zuversicht in Spiel Nummer 5 gehen werden.

Im Gegensatz zu den ersten beiden Spielen in dieser Serie, starteten die Wizards aber nicht besonders stark ins Spiel. Im Gegenteil sogar. Das Spiel startete ausgeglichen und keine Mannschaft konnte sich absetzen. Die Wizards, die heute ohne den gesperrten Kelly Oubre antraten, hatten zum Ende des Viertels sogar das Nachsehen, da Boston sich mit einem 5-0 eine erste kleine Führung erspielte (24-20).

Weitere sechs Punkte zu Beginn des zweiten Viertels, sorgten für eine 10 Punkte Führung für die Celtics, die sie nach sechs Minuten kurzzeitig auf 12 Punkte ausbauten. Nun nahmen die Wizards den Kampf aber an und kämpften sich Stück für Stück wieder heran. Dabei zeigten sie sich heute etwas tougher als in den anderen Spielen und ließen sich nicht von der harten Gangart der Celtics beeindrucken. Kurz vor dem Ende des Viertels gingen sie dann sogar kurz in Führung, doch Al Horford wusste das Spiel auszugleichen, sodass es beim Stand von 48-48 in die Halbzeitpause ging.

Viertel Nummer 3 sollte dann die Entscheidung bringen. Ähnlich wie in Viertel Nummer 2 kamen die Celtics etwas besser aus der Pause und führten mit 53-48. Nun kippte das Spiel jedoch, die Intensität in der Defense wurde bei den Wizards immer größer und innerhalb von sechs Minuten legten sie einen 26-0 Lauf hin, durch den sie sich eine 74-53 Führung erspielten. Die Celtics waren geschockt, Auszeiten von Coach Stevens brachten keine Besserung und als das dritte Viertel beim Stand von 90-68 zu Ende ging, war fast schon klar, dass die Wizards dieses Spiel gewinnen werden.

Die Celtics gaben sich natürlich nicht auf, doch die Wizards verwalteten den Vorsprung, scorten weiter und hielten die Gäste auf Abstand. Am Ende stand ein verdienter 121-102 Erfolg, in dem die Wizards als verdienter Sieger vom Feld gingen. Wall und Beal (27 und 29 Punkte) waren mal wieder die Matchwinner und erhielten von ihrem Team heute die nötige Unterstützung, um die Serie auszugleichen.

Spiel 5

Nachdem die Celtics nach den ersten beiden Spielen einen Vorteil hatten, werden die Karten nun wieder neu gemischt. Bedenkt man jedoch, dass die Wizards bereits in den ersten beiden Spielen gute Chancen hatten, nachdem sie die Spiele so stark anfingen und sie außerdem das zweite Spiel erst in der Verlängerung verloren, sind es plötzlich die Wizards die ein wenig im Vorteil scheinen.

Zwar findet Spiel 5 in Boston statt, doch Washington scheint genau zur richtigen Zeit in Form zu kommen. Coach Scott Brooks sprach nach Spiel 4 davon, im dritten Viertel die beste Phase der Saison gehabt zu haben. Auch die Spieler zeigten sich entsprechend zufrieden und selbstbewusst.

Bradley Beal lobte die Wizards-Defense, die es ihnen immer wieder ermöglichte einfache Fastbreak-Punkte zu erzielen. Auch Markieff Morris war nicht überrascht und betonte, dass sein Team zu solchen Runs wie im dritten Viertel fähig ist und das Team daran glaubt, in jedem Spiel solche Läufe hinlegen zu können. John Wall sprach sogar davon, die Kontrolle in dieser Serie zu haben, man müsse nun nur die herausgespielten Führungen besser verwalten.

Auf der anderen Seite waren die Celtics natürlich bedient. Während Stevens die vielen Turnover kritisierte, ärgerte sich Thomas ein wenig über die Schiedsrichter. Zwar bekamen die Celtics nur drei Freiwürfe weniger zugesprochen, doch Isaiah Thomas, der heute „nur“ 19 Punkte erzielte, kam gar nicht an die Linie und meinte, dass die Schiedsrichter seine Aktionen zum Korb anders bewerten müssten.

Das Blatt wendete sich also nach den ersten beiden Spielen, waren es hier die Wizards, die auf Grund der Toughness der Celtics das Nachsehen hatten. Nun waren es aber Thomas und Co. die sich beschwerten, was sicherlich nicht den souveränsten Eindruck hinterließ.

Bei maximal drei verbleibenden Spielen wird es jetzt also ernst und die Spannung wird größer. In Spiel 5 freuen sich die Wizards auf die Rückkehr von Kelly Oubre Jr und nach den beiden Siegen, werden sie voller Selbstvertrauen in Spiel 5 gehen. Die Celtics stehen unter Zugzwang, doch da Thomas von den Wizards besser kontrolliert wurde und ein zweiter Go to Guy zu fehlen scheint, sehe ich die Wizards mittlerweile im Vorteil. Da ich ein spannendes Spiel erwarte und der Spread zu Gunsten der Wizards spricht, sollte der Tipp heute auf Washington gehen, die sich auswärts den ersten Matchball erspielen.

Tipp: -4,5 Washington Wizards – Quote 1,91 888sport (perfekter 150€ Sonderbonus nur bei uns)

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