Additionally, paste this code immediately after the opening tag:
  • Spiel 1: BOS – WAS 123-111
  • Stand: 1-0 Boston Celtics

Das erste Spiel zwischen den Boston Celtics und den Washington Wizards hatte es in sich und ließ die Vorfreude auf den Rest der Serie steigen. In einem spannenden und hart umkämpften Spiel, setzte sich schlussendlich das Heimteam aus Boston durch. 123-111 lautete das Endergebnis, nachdem die Wizards den klar besseren Start erwischten. Boston ließ sich jedoch nicht unterkriegen, fightete um im Spiel zu bleiben und lief am Ende von jenseits der Dreierlinie heiß. 19 Dreier versenkte Boston schlussendlich und stellte damit einen Franchise-Rekord ein.

Für Washington war die Niederlage ziemlich bitter. Sie waren zu Beginn des Spiels kaum zu stoppen und machten den besseren Eindruck. Doch nachdem sich die Celtics ran kämpften und sich auch noch Markieff Morris verletzte, verließ sie gegen Ende das Wurfglück. Da es zudem auch defensiv nicht mehr so gut lief, standen sie am Ende mit leeren Händen dar.

Daran war nach den ersten sechs Minuten und einem überragenden ersten Viertel jedoch nicht zu denken. Die Wizards starteten furios und erspielten sich eine 16-0 Führung. Dazu griffen sie die ersten 12 Rebounds im Spiel ab und überrumpelten Boston. Avery Bradley brach für die Celtics den Bann und erzielte nach sechs Minuten die ersten Punkte. Boston konnte im Anschuss Schlimmeres verhindern, doch trotzdem war der 24-38 Rückstand nach dem ersten Viertel ziemlich groß.

Dazu kam, dass Isaiah Thomas aus Versehen einen Ellbogen von Otto Porter Jr. ins Gesicht bekam und einen seiner Schneidezähne verlor. Doch Thomas ließ sich davon nicht beirren, spielte nach kurzer Behandlungspause weiter und sollte schlussendlich mit 33 Punkten mal wieder der beste Mann bei den Celtics werden. Besonders in den Vordergrund spielte sich gerade zu Beginn des Spiels außerdem Kelly Olynyk, der hier mit 10 Punkten zu überzeugen wusste.

Da Boston im zweiten Viertel dann die ersten fünf Punkte erzielen konnte und plötzlich nur noch mit neun Zählern zurücklag, war auch den Fans klar, dass hier noch alles drin war. Nach und nach kämpften sich die Celtics zurück ins Spiel und als sich Markieff Morris verletzte und Boston plötzlich nur noch drei Punkte Rückstand hatte, schien es eine Frage der Zeit bis die Celtics die Führung übernehmen. Washington hatte jedoch andere Pläne und obwohl die Celtics ausgleichen konnten, behielten sie vorerst die Führung und gingen mit fünf Punkten Vorsprung in die Halbzeitpause (64-59).

Boston kam jedoch erneut besser aus der Viertel- bzw. Halbzeitpause und brauchte gerade einmal fünf Minuten um durch einen Dreier von Jae Crowder mit 73-71 in Führung zu gehen. Der Aufwind trieb die Celtics an und beim Gästeteam von Scott Brooks lief plötzlich nichts mehr zusammen. Bis zum Ende des dritten Viertels hatte Boston das Spiel komplett gedreht und konnte mit 15 Punkten Vorsprung ins letzte Viertel gehen (95-80).

Die Wizards hatten eine schwierige Aufgabe vor sich, zeigten jedoch keine Angst. Nach und nach kamen sie zurück ins Spiel und nach fünf Minuten waren sie beim Stand von 91-97 wieder in Schlagdistanz. Kurze Zeit später stand es sogar 98-101, doch von nun schalteten die Celtics nochmal einen Gang hoch. Die Trefferquote schien immer besser zu werden und auch wenn Washington zunächst stets eine Antwort zu haben schien, setzten sich die Celtics wieder ab und entschieden das Spiel am Ende mit 123-111 für sich.

Spiel 2

Der Spielverlauf der ersten Spiels lässt erahnen, dass es in dieser Serie hoch her gehen wird. Selbst bei hohen Führungen, sollte sich kein Team sicher sein und dass beide Teams den Kampf annehmen werden, konnte man bereits im ersten Spiel erkennen.

Im ersten Moment mag allerdings fraglich sein, ob die Verletzten auch in Spiel 2 fit sein werden. Thomas verlor einen Zahn, doch der Arzt der Celtics, steckte ihn zurück in Thomas Zahnlücke und er spielte weiter. Nachdem was Thomas auch im Vorfeld alles wiederfuhr war fast klar, dass er sich davon nicht unterkriegen lassen wird, weshalb man auch mit einem Einsatz in Spiel 2 rechnen darf.

Markieff Morris sagte nach dem Spiel ebenfalls, dass er auf jeden Fall spielen wird, obwohl er in Spiel 1 nicht weiterspielen konnte, nachdem er nach einem Jumpshot umknickte. Ganz sicher wird man sich natürlich erst ganz kurz vor dem Spiel sein können, doch es scheint unwahrscheinlich, dass jemand auch nur ein Spiel verpasst, wenn er nicht irgendwie spielen kann.

Ein wenig Unsicherheit bleibt aber trotzdem, doch diese besteht auch in Hinblick auf die Leistungsfähigkeit der Teams. So spielten die Wizards nicht mal schlecht. Wall (20 Punkte und 16 Assists) und Beal (27 Punkte) gingen mal wieder voran, doch auch Gortat (16 Punkte 13 Rebounds) und Porter (16, 11) wussten zu überzeugen. Von der Bank bekamen sie ebenfalls gute Unterstützung, doch die Celtics waren einfach noch etwas besser. Thomas (33 Punkte) verdiente sich ebenso eine Bestnote, wie Crowder (24 Punkte), Bradley (18 Punkte) und Al Horford (21 Punkte, 9 Rebounds, 10 Assists). Dazu erzielten sieben Spieler mindestens einen Dreier, sodass der Sieg am Ende absolut verdient wieder.

Für beide Teams bleibt jedoch fraglich, ob die Leistungen wiederholt werden können. Motiviert sein werden Beide, doch da ich denke, dass die Celtics nicht erneut so gut treffen werden und die Wizards die richtigen Lehren aus der Pleite ziehen werden, glaube ich, dass Washington ein Spiel in Boston gewinnen kann. Es wird erneut ein harter Kampf, diesmal jedoch mit dem Besseren Ende für die Wizards, die sich damit den Heimvorteil erkämpfen und frohen Mutes nach Washington gehen können.

Tipp: +5,5 Washington Wizards – Quote 1,91 William Hill (sehr fairer 100€ Bonus)

Anbieter
Bonus
Link
William Hill bonus

100€ Freebets

300€ Umsatz

Quote:1,50

Liveticker und Statistiken