Die NBA lässt sich nicht zweimal bitten und fährt einen Tag nach Thanksgiving groß auf. So sind alle 30 Mannschaften aktiv und bereits um 19 Uhr europäischer Zeit gibt es das erste Spiel zu sehen. Dieses hat es sogar in sich, treffen mit den Boston Celtics und den San Antonio Spurs zwei Teams mit großen Ambitionen aufeinander, die ihre Sache bisher gut machten.

Boston Celtics

Boston steht etwas schlechter dar und musste bereits sechs Niederlagen einstecken. Trotzdem sind sie 1. der Atlantic Division und stehen punktgleich mit den Raptors und Bulls auf Rang 3 im Osten. Vor allem zuletzt lief es wieder besser und vier der letzten fünf Spiele konnten gewonnen werden. Dabei erzielten sie ihre letzten drei Siege allesamt auswärts und polierten damit ihre Bilanz in fremder Halle etwas auf.

Zu Hause lief es bei vier Siegen und zwei Niederlagen etwas besser, doch angsteinflößend spielen die Celtics noch nicht. Offensiv, wie defensiv sind sie bisher nur mittelmäßig, doch dies lässt sich letztlich einfach erklären. So hatte Boston bisher wenig Glück was die Gesundheit der Spieler angeht. Al Horford verpasste 9 Spiele, Jae Crowder 8, Marcus Smart fehlte ebenfalls dreimal, genau wie Kelly Olynyk (6) oder auch Gerald Green (5).

Dem Team von Brad Stevens wird man noch etwas Zeit geben müssen, vor allem wenn man bedenkt, dass Al Hoford erst in der Off-Season zu der Mannschaft hinzustieß. Wie wichtig er sein kann, zeigte er bei seiner Rückkehr gegen die Pistons, als er den entscheidenden Punkt machte und hinten mit einem Block den Sieg sicherte. Gegen San Antonio sollten glücklicherweise alle Spieler dabei sein und so werden die Celtics trotz Findungsphase unbedingt gewinnen wollen.

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San Antonio Spurs

Bostons Gegenüber aus San Antonio ist allerdings einer der schwersten Gegner der Liga. Auch die 12-3 Bilanz von San Antonio belegt das, selbst wenn sich Coach Popovich immer wieder unzufrieden in Interviews gab und er noch nicht wirklich mit seiner Teamleistung zufrieden war.

Zuletzt gewannen die Spurs allerdings sieben Spiele in Folge, vier davon in fremder Halle. Sowieso zeigt sich San Antonio in fremder Halle sehr dominant. Alle acht Spiele konnten sie hier alle gewinnen und dementsprechend selbstbewusst werden sie auftreten. Sie haben aus der Stammformation keine wichtigen Verletzten, werden aber mit Gasol sicher auch noch etwas Zeit brauchen, bis sie sich komplett gefunden haben. Popovich ließ zudem bereits einige Spieler zur Schonung aussetzen und Parker und Green hatten mit kleineren Verletzungen zu kämpfen.

Betrachtet man die Statistiken der Spurs, fällt auch auf, dass es noch nicht ganz rund läuft. Vor allem offensiv lassen sie das tolle Ball-Movement noch vermissen und so gibt es allein in der Western Conference acht Teams die offensiv stärker sind. Defensiv sind sie im Westen auch nur das vierbeste Team und so wissen auch die Celtics, dass sie zwar als Heimteam der Underdog sind, aber trotzdem eine gute Chance auf den Sieg haben.

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Tipp

Die Spurs sind der Favorit, da sie insgesamt das stärkere Team haben und vor allem auf Grund der überragenden Auswärtsbilanz sehr gefährlich sind. Boston wird mit vor allem in Person von Isaiah Thomas dagegenhalten, doch Leonard, Aldridge und Co. sind eine Nummer zu Groß für Boston, die in heißem Fight am Ende den Kürzeren ziehen.

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Player to watch: Kawhi Leonard

Still geworden ist es um Kawhi Leonard, der zum Start der Saison mit einigen sehr starken Spielen auf sich aufmerksam machte. Sicher ist an seinen 25 Punkten pro Spiel wenig auszusetzen und er konnte sich erneut stark verbessern, doch die Dominanz von Beginn der Saison ist ein wenig abhandengekommen, sicher auch, weil die Spurs als Team immer besser in Fahrt kommen. Trotzdem bleibt Leonard der Go-To-Guy und die 25 Punkte sollte er gegen die Celtics erreichen können.

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