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Denkbar schlecht war die Ausgangslage für die Cavaliers zu Beginn des sechsten Spiels, als sie nach fünf Minuten bereits mit 6-10 zurücklagen und dann auch noch Kevin Love verloren. Doch James‘ Team zeigte Biss und wusste sich den Widrigkeiten zu widersetzen. Neben James, der mal wieder als Paradebeispiel voranging, zeigten aber auch seine Teamkollegen verbesserte Leistungen und wussten Loves Ausfall zu kompensieren.

George Hill machte mit 20 Punkten sein vielleicht bestes Playoff-Spiel für die Cavaliers. Dazu steuerte Jeff Green 14 Punkte bei und auch Larry Nance Jr, der durch Loves Ausfall mehr Einsatzzeiten bekam, konnte mit 10 Punkten zweistellige Werte abliefern. Enttäuschend hingegen waren einmal mehr die Offensivleistungen von JR Smith und Tristan Thompson, die gemeinsam nur sieben Punkte beisteuerten.

Auf Seiten der Celtics erwischten Terry Rozier mit 28 Punkten und Jaylen Brown mit 27 Punkten einen guten Tag. Tatums 15 Punkte waren ebenfalls zufriedenstellend und Morris und Smart wussten mit jeweils 10 Punkten auch ihren Teil beizutragen. Al Horford blieb allerdings blass und war mit nur sechs Punkten nicht voll auf der Höhe.

Statistisch gesehen waren es aber neben James Werten auch die Mannschaftswerte, die heute den Unterschied machten. Cleveland zeigte sich aktiver an den Brettern und griff 13 Rebounds mehr als die Celtics ab. Zudem leistete sich Boston 13 Ballverluste, während Cleveland nur neunmal den Ball verlor. Quotentechnisch waren die Celtics sogar besser (51,4% aus dem Feld – Cleveland 47,1%), doch durch die 15 Offensivrebounds (Boston 5) und 8 Steals (Boston 5) erspielten sie die Cavaliers 13 Würfe mehr.

So kommt es nun zu einem entscheidenden siebten Spiel, in dem die Celtics eigentlich mehr Vorteile auf ihrer Seite haben. Der Einsatz von Love, der einen Verdacht auf Gehirnerschütterung hat, ist ungewiss. Zudem haben die Celtics den Heimvorteil auf ihrer Seite. Da sie in den Playoffs noch kein Heimspiel verloren, ist dies ein ernstzunehmender Vorteil.

Allerdings haben die Cavs LeBron James auf ihrer Seite und wie James schon des Öfteren in den diesjährigen Playoffs bewies, kann er Spiele alleine entscheiden. Spiel 6 war dafür ein weiteres gutes Beispiel und so scheint klar, dass die Cavs alles andere als chancenlos sind. Ein weiterer Faktor, der für die Cavs spricht, ist die Erfahrung. Spieler wie JR Smith und Tristan Thompson konnten in großen Spielen ihre Leistungen steigern und so sollte man die Cavaliers sicherlich nicht abschreiben.

Aufgrund der größeren Erfahrung und der Tatsache, dass LeBron James auf Seiten der Cavaliers steht, sollte der Tipp in Spiel 7 auf seine Mannschaft gehen, obwohl Love ausfallen könnte. Sicherlich, der Heimvorteil ist ein Faktor, aber die Celtics sind jung und immer wieder bewies James, dass er in Elimination Games oder Game 7s über sich hinauswachsen konnte. Dementsprechend fällt der Tipp gegen James schwer, da es in dieser Saison genug Beweise dafür gab, dass James nicht unterschätzt werden sollte. Mit dem Erfolg sichert er sich den achten Finals-Einzug in Folge.

Tipp: Cleveland Cavaliers 2,15 bet365

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2,15
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Boston Celtics – Cleveland Cavaliers NBA Playoff Serie

Spiel 1: BOS – CLE 108-83

Spiel 2: BOS – CLE 107-94

Spiel 3: CLE – BOS 116-86

Spiel 4: CLE – BOS 111-102

Spiel 5: BOS – CLE 96-83

Spiel 6: CLE – BOS 109-99

Stand: 3-3

LeBron James hat es geschafft. Durch seine bisher vielleicht beste Leistung in den diesjährigen Playoffs hat er seine Cleveland Cavaliers in das siebte Spiel der Eastern Conference Finals geführt. Dabei überkamen er und seine Teamkollegen das verletzungsbedingte Aus von Kevin Love, der nach fünf Minuten mit Verdacht auf Gehirnerschütterung das Spiel verlassen musste.

Das Spiel startete ohne große Anlaufschwierigkeiten. Beide Teams scorten in ihrem jeweils ersten Angriff, doch Boston zeigte in der Folge die größere Treffsicherheit. Vor allem Jaylen Brown erwischte einen guten Start und sorgte dafür, dass sich die Celtics eine 10-6 Führung erspielen konnten. Anschließend kam es zu einem Zusammenstoß zwischen Jayson Tatum und Kevin Love. Tatum konnte weitermachen, doch Love musste das Spielfeld verlassen. Cleveland ließ sich davon allerdings kaum beeinflussen und musste bis zum Ende des Viertels keinen größeren Rückstand hinnehmen (20-25).

LeBron James erwischte einen verhaltenen Start und erzielte in Viertel Nummer 1 nur acht Punkte. Doch durch Loves Verletzung mussten sein Coach, Tyronn Lue, natürlich die Rotation anpassen, mit der Folge, dass James Halbzeit 1 durchspielte. So war er es auch, der die Cavs mit 17 Punkten in Viertel Nummer 2 anführte und nur einen Punkt weniger erzielte als die Celtics. Cleveland entschied den zweiten Spielabschnitt so mit 34-18 für sich und freute sich über eine komfortable 54-43 Führung zur Pause.

Boston Coach Stevens fand in der Kabine aber scheinbar die richtigen Worte, denn von den Offensivproblemen aus Viertel Nummer 2 war im dritten Viertel nichts mehr zu sehen. 30 Punkte erzielten die Celtics, doch obwohl James nur sieben Punkte erzielte und das Feld für zwei Minuten Paus verließ, wussten die Cavs mit 29 Punkten trotzdem dagegen zu halten. George Hill spielte sich hier mit 10 Punkten in den Vordergrund und wurde anstelle von Love zur zweiten Option der Cavs.

Das vierte Viertel startete beim Stand von 83-73 für James Team und natürlich hatte die Heimmannschaft aus Cleveland nun alle Vorteile auf ihrer Seite. James selbst kam natürlich auch zurück ins Spiel und sollte mit 14 Punkten nun das Spiel für seine Cavs nach Hause bringen. Vor allem die beiden wichtigen Dreier ca. zweieinhalb Minuten vor dem Ende verhinderten, dass die Celtics nochmal entscheidend rankamen und mit letztlich 46 Punkten, 11 Rebounds und 9 entschied er das Spiel quasi im Alleingang. Letztlich gingen seine Cavs mit 109-99 als Sieger vom Feld.

 

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