Stürmt Basaksehir weiter in Richtung Meistertitel? Die Jungs aus dem gleichnamigen Istanbuler Stadtteil können mit einem Erfolg über Yeni Malatyaspor die Tabellenführung in der Süper Lig ausbauen. Aber Vorsicht: Die Gäste aus Ostanatolien sind stark in die Saison gestartet und liegen aktuell auf einem überraschenden sechsten Platz. Anpfiff im Fatih Terim-Stadion ist am Montag, 1. Oktober, um 19 Uhr.

 

Tipp

Fast alle Vorzeichen sprechen für einen ungefährdeten Sieg des Tabellenführers. Personell sind die Istanbuler bei weitem besser besetzt als die Gäste, die seit 2017 erstmalig in der Süper Lig spielen. Die beiden bisher einzigen Aufeinandertreffen der beiden Klubs konnte Basaksehir mit 1:0 und 2:0 für sich entscheiden. So bitter es für Malatyas deutsch-türkischen Trainer Erol Bulut auch ist: Dabei wird es bleiben. Basaksehir wird mit einem ungefährdeten Heimsieg die Titelansprüche untermauern.

 

Tipp: Basaksehir Istanbul gewinnt

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Basaksehir Istanbul

Die Mannschaft um den Ex-Schalker Junior Caicara und dem alternden Stürmerstar Emmanuel Adebayor macht Spaß. Vier Siege aus den ersten sechs Spielen bedeuten aktuell die alleinige Tabellenführung vor dem großen Nachbarn Galatasaray. Da stört es auch wenig, dass mit Arda Turan der absolute Topstar weiterhin eine Rotsperre absitzt und in dieser Saison noch nicht zum Einsatz kam. Zuletzt holte das Team von Trainer Abdullah Avci einen Punkt beim 0:0 in Bursa. Doch es hätten auch leicht drei Punkte sein können, wenn ausgerechnet Adebayor am Elfmeterpunkt nicht die Nerven geflattert hätten. Sein Schuss landete bei Bursa-Keeper Kocuk. Gegen Malatya soll es besser klappen mit dem Toreschießen. Dass sie einen feinen Offensivball spielen können, haben die Blau-Orangenen in dieser Saison schon mehrfach bewiesen. Vor allem in den Heimspielen spielten sie sich teilweise in einen Rausch und schickten Antalyaspor (4:0), Akhisar Belediyespor (3:1) sowie Trabzon (2:0) mit ungefährdeten Siegen auf die Heimreise. Personelle Probleme gibt es beim Spitzenreiter aktuell nicht. Coach Avci kann – mit Ausnahme von Turan – auf seine Stammelf bauen.

 

Aufstellung

Voraussichtliche Aufstellung: Günok – Junior Caicara, Attamah, Epureanu, Clichy – Aydogdu, Tekdemir – Visca, Kahveci, Napoleoni – Adebayor

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Malatyaspor

Beim Blick auf die Tabelle leuchten den Malatya-Verantwortlichen noch immer die Augen. Ihre Saison läuft völlig nach Plan, die Abstiegszone hält man mit zehn Punkten aus fünf Spielen aktuell deutlich auf Distanz. Eine besondere Rolle beim letztjährigen Aufsteiger spielt der Trainer: Erol Bulut. Der gebürtige Südhesse und ehemalige Profi von Eintracht Frankfurt und 1860 München übernahm Malatya nach dem erstmaligen Sprung in die Süper Lig und führte die Mannschaft auf Anhieb souverän zum Klassenerhalt. Pikant: Zuvor stand der 43-Jährige von 2014 bis 2017 als Co-Trainer an der Seitenlinie von Gegner Basaksehir. Sein Insiderwissen will Bulut nun nutzen, um nach dem 1:0-Sieg gegen Fenerbahce für eine weitere Sensation der noch jungen Saison zu sorgen. Herausragend präsentiert sich bisher Mittelfeld-Stratege Guilherme. Der Brasilianer sammelte bisher drei Scorerpunkte und ist neben dem ehemaligen Fürther Danijel Aleksic die treibende Kraft. Fehlen wird am Montag in Istanbul der frühere St. Paulianer Ömer Sismanoglu. Ansonsten kann Erol Bulut wie sein Kollege Abdullah Avci personell aus dem Vollen schöpfen.

 

Aufstellung

Voraussichtliche Aufstellung: Özbir – Seth, Mina, Ciftpinar, Kas – Donald, Yildirim – Aleksic, Guilherme, Büyük – Tozlu

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