Unser Tipp & Quote: Weniger als 5,5 Tore – Quote 1,65 Interwetten

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Ausgerechnet am Freitag den 13. startet die Deutsche Eishockey Liga in die neue Saison 2019/20. Mit dem Spiel Augsburger Panther gegen EHC Red Bull München steht im Curt-Frenzel-Stadion gleich ein bayerisches Derby an. Im letzten Jahr begegneten die beiden Teams sich noch im Halbfinale der DEL-Playoffs und reizten dabei die Best-of-Seven-Serie komplett aus. Erst im siebten Duell mussten sich die Panther geschlagen geben und die Münchner durften im Finale gegen Adler Mannheim ran, was sie letztlich aber verloren. Für beide Vereine galt in diesem Sommer eine verkürzte Vorbereitungszeit, denn seit Ende August sind die Clubs in der CHL, der Eishockey Champions League, aktiv. Somit darf man sich zum Saisonauftakt gleich auf gutes Eishockey freuen, denn sowohl die Münchner als auch die Augsburger präsentierten sich in der CHL schon gut eingespielt.

Tipp

Der Start in die DEL-Hauptrunde beginnt mit einem echten Kracher-Duell. Die Augsburger Panther, die im letzten Jahr die Liga überraschend aufmischten, treffen auf Vize-Meister EHC Red Bull München. Beide befinden sich aufgrund der gestarteten Champions-League-Gruppenphase bereits mitten in der Saison und konnten deshalb auch schon echte Matchpraxis sammeln. In vier Partien verloren beide jeweils nur einmal, und dass auch nur in der Overtime oder nach Penaltyschießen. Vergleicht man die letzten Begegnungen der beiden Mannschaften in der DEL, haben die Münchner den Vorteil bei sich. Bevor es im letzten Jahr zwischen den bayerischen Vereinen zu der bisher längsten Playoff-Serie der DEL-Geschichte kam, holten sich die Münchner in der Hauptrunde drei von vier Duellen. In der Augsburger Eissporthalle ging es dabei stets richtig eng zu, ein Unentschieden, das zu einer Verlängerung führte, gab es in den Spielen jedoch nie. Wir erwarten auch diesmal kein großes Torspektakel und tendieren deshalb zu einer Torwette mit weniger als 5,5 Toren.

Unser Tipp & Quote: Weniger als 5,5 Tore – Quote 1,65 Interwetten

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Augsburger Panther

Die Panther haben in der letzten DEL-Saison den größten Entwicklungssprung gemacht. Platz drei nach der regulären Saison, danach hätten sie sogar fast das Playoff-Finale um die Deutsche Meisterschaft erreicht. Der überraschende dritte Platz nach der Hauptrunde gab den Panthern erstmals die Berechtigung in der Eishockey Champions League (CHL) anzutreten, um sich dort mit anderen internationalen Top-Teams zu messen. Dies klappte bisher erstaunlich gut für die Augsburger, denn nur gegen Lulea HF aus Schweden, die in der seit 2014 bestehenden CHL schon einmal den Titel holen konnten, verloren die Bayern einmal in der Overtime. Dennoch stapeln die Panther mit Neu-Trainer Tray Tuomi vor Beginn der neuen DEL-Saison erstaunlich tief. Ziel sei es angeblich nur, unter die ersten Zehn zu kommen, um sich für die Pre-Playoffs zu qualifizieren. Zwar mussten einige Abgänge wie die von Matt White oder Hans Detsch kompensiert werden, jedoch wurden auch vielversprechende neue Akteure verpflichtet, darunter u.a. Mitch Callahan, der schon in der NHL für die Detroit Red Wings auf Torejagd gegangen ist. Ebenfalls neu in der Mannschaft sind Dennis Miller, Jakob Mayenschein und Alex Lambacher, die sich mit alten Konstanten wie Olivier Roy oder Augsburg-Urgestein Steffen Tölzer gut zu ergänzen scheinen.

Aufstellung Augsburger Panthers

Tor: Olivier Roy, Moritz Borst, Markus Keller

Verteidiger: Brady Lamb, Henry Haase, Steffen Tölzer, Patrick McNeill, Scott Valentine, John Rogl, Niklas Länger, Simon Sezemsky

Sturm: Marco Sternheimer, Adam Payerl, Mitch Callahan, Thomas Holzmann, Drew Leblanc, David Stieler, T.J. Trevelyan, Daniel Schmölz, Matt Fraser, Sahir Gill, Jakob Mayenschein, Christoph Ullmann, Dennis Miller, Alex  Lambacher, Jaroslav Hafenrichter

Chefcoach: Tray Tuomi

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EHC Red Bull München

Nach drei Meistertiteln in Folge wurden die Mpnchner in der vergangenen Saison von Adler Mannheim abgelöst. Im Finale der Playoffs unterlag das Team von Erfolgscoach Don Jackson den Adlern mit 4:1. In diesem Jahr gibt es einen nicht ganz unwichtigen Umbruch beim EHC, denn ab dieser Saison müssen die Münchner auf ihre ehemaligen Kapitän und Rekordtorschützen Michael Wolf verzichten, der seine Schlittschuhe an den Nagel gehängt hat. In Person von Derek Roy (800 NHL-Spiele) konnte jedoch ein starker Ersatz verpflichtet werden, dazu konnte mit dem US-Amerikaner Bobby Sanguinetti ein absoluter Top-Verteidiger geholt werden, der ebenfalls große NHL-Erfahrung mit sich bringt. Ob es diese Saison allerdings für die vierte Meisterschaft reichen wird, steht in den Sternen. Bei einer Abstimmung der 14 DEL-Trainer wurden die Mannheimer Adler aufgrund ihres herausragenden Kaders zum absoluten Top-Favoriten auf die Titelverteidigung erhoben.

Aufstellung EHC Red Bull München

Tor: Danny aus den Birken, Daniel Fießinger, Kevin Reich

Verteidiger: Konrad Abeltshauser, Keith Aulie, Andrew Bodnarchuk, Daryl Boyle, Blake Parlett, Emil Quaas, Bobby Sanguinetti, Yannic Seidenberg, Luca Zitterbart

Sturm: Chris Bourque, Mads Christensen, Maximilian Daubner, Yasin Ehliz, Philip Gogulla, Patrick Hager, Dennis Lobach, Frank Mauer, Trevor Parkes, John Peterka, Derek Roy, Justin Schütz, Mark Voakes

Chefcoach: Jon Jackson

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