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Nach den zuletzt ereignisreichen Tagen rund um die Trade-Deadline ist es wieder soweit und es kommt zum wohl größten Spektakel der regulären Saison: dem NBA All-Star Weekend.

Wie immer ist das am Sonntag stattfindende All-Star Game das größte Highlight, vor allem nach dem die NBA bekannt gab, den Spielmodus zu Ehren des verstorbenen Kobe Bryant zu ändern – dazu jedoch im Bericht für das Spiel am Sonntag mehr. Glücklicherweise haben auch die weiteren Events am Wochenende eine Menge zu bieten und erfreuten sich in den letzten Jahren großer Beliebtheit.

Das All-Star Game der Nachwuchsspieler

Den Anfang machen am Freitag die Prominenten, beim sogenannten Celebrity Game. Verschiedene bekannte Persönlichkeiten aus der Sport-, Musik-, Film- und Medienlandschaft treten gegeneinander an, in diesem Jahr unter anderem dabei: Taylor Bennett, der Rapper Quavo und Chance the Rapper, NBA 2K-Spielemacher Ronnie 2K oder die ehemaligen NBA-Spieler Darius Miles und Quenten Richardson.bet365 logo

Doch dies gilt nur als Einführung, kommt es direkt im Anschluss direkt zum ersten richtigen Höhepunkt des NBA-All-Star-Weekends – das Spiel der „2020 NBA Rising Stars“.

Nachdem sich der Name des Events in den letzten Jahren immer wieder änderte, ist zumindest im Format ein wenig Kontinuität erkennbar. Zum insgesamt sechsten mal in Folge treten die besten Rookies und Sophomores gegen- und miteinander an. Während es früher zum Duell zwischen die Rookies (Liga-Neulinge) und Sophomores (Spieler, die schon ein Jahr in der Liga spielen) kam, werden die Teams nun so gemischt, dass die besten amerikanischen Nachwuchsspieler gegen die besten nicht amerikanischen Nachwuchsspieler antreten.

Dabei müssen weiterhin jeweils mindestens drei Rookies bzw. drei Sophomores, sowie mindestens vier Backcourt-Spieler (Guards) und vier Frontcourt-Spieler (Forwards & Center) pro Team vertreten sein. Die Assistant Coaches der NBA hatten dabei die Wahl und somit in der Hand welche jungen Spieler sich auf der großen Bühne präsentieren dürfen, um sich einen Namen zu machen.

Im vergangenen Jahr kam es zum bisher höchsten Ergebnis dieses Spiels, gewann das Team World mit 161-144. Kyle Kuzma führte die US-Auswahl mit 35 Punkten zum Sieg und sicherte sich die MVP-Trophäe. 21 Dreier trafen die Amerikaner, bei denen jeder Spieler scorte und mit Jayson Tatum (30), Trae Young (25) und Donovan Mitchell (20) insgesamt vier Spieler über 20 Punkte erzielten.
Bei der Weltauswahl scorten sogar alle bis auf einen Spieler zweistellig, doch Simmons (28 Punkte) und Markkanen (21) konnten ihr Team nicht zum Sieg führen.

Tipp: Team US; beste Wettquote 1,64 bei bet365.

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Vor der heutigen Partie scheinen die Amerikaner leichte Vorteile auf ihrer Seite zu haben. Ihr Team ist mit Spielern wie Young, Morant und Williamson hervorragend besetzt und bringt die nötige Treffsicherheit von außen mit. Egal ob tiefe Dreier, spektakuläre Moves oder krachende Dunks, die drei Genannten können bereits allein für jede Menge Spaß und Begeisterung sorgen.
Bei der Weltauswahl sticht Luka Doncic natürlich hervor, der genauso wie Trae Young als All-Star Starter im richtigen Spiel am Sonntag dabei sein wird. Es ist das erste mal seit 1996, das zwei Spieler als Sophomores zu Startern ins normalen All-Star Game gewählt wurden.
Doncic scheint im heutigen Spiel allerdings nicht ganz so viel Unterstützung hinter sich zu haben, so dass das US-Team favorisiert ist. Man darf sich auf viele Wow-Momente freuen und sollte am Ende auf einen Sieg des Teams US setzen.

MVP: Trae Young

Da mittlerweile so viele Punkte in einem Spiel fallen, wird jeder Spieler seine Chancen zum Scoren bekommen. Am Ende kommt es aber darauf an, wer heiß läuft, seine Mitspieler einsetzen kann, Verantwortung trägt und natürlich auch den Ball in seinen Händen hält. Trae Young ist einer der Kandidaten, der mit die besten Chancen hat. Wenn sein Dreier fällt, ist er kaum zu stoppen, dazu wird er genug Möglichkeiten haben, mit seinem Ball-Handling zu brillieren und Williamson und Co. mit Alley-Oop Pässen einzusetzen. Beim MVP-Tipp macht man mit Young also sicherlich nichts falsch.

Team World

  • Rui Hachimura – Washington Wizards/Japan– Rookie
  • Moritz Wagner – Washington Wizards/Deutschland – Sophomore
  • Nickeil Alexander-Walker – New Orleans Pelicans/Kanada – Rookie
  • RJ Barrett – New York Knicks/Kanada – Rookie
  • Brandon Clarke – Memphis Grizzlies/Kanada – Rookie
  • Shai Gilgeous-Alexander – Oklahoma City Thunder/Kanada – Sophomore
  • Deandre Ayton – Phoenix Suns/Bahamas – Sophomore
  • Luka Doncic – Dallas Mavericks/Slovenien – Sophomore
  • Svi Mykhailiuk – Detroit Pistons/Ukraine – Sophomore
  • Josh Okogie – Minnesota Timberwolves/Nigeria– Sophomore

Das Team World geht mit nur vier Rookies an den Start, die in dieser Saison zwar gute Leistungen zeigten, aber alle nichts mit dem Rookie of the Year Rennen zu tun haben werden. Einer dieser Rookies kommt aus Asien und war der erste Japaner, der in der ersten Draft-Runde gezogen wurde. Die Rede ist von Rui Hachimura, der mit 22 Jahren schon zu den ältesten Spielern dieses Spiels gehört.

Die drei weiteren Rookies kommen allesamt aus Kanada. Nickeil Alexander-Walker, RJ Barrett und Brandon Clarke von den Pelicans, Knicks und Grizzlies schafften es in die Auswahl, da sie in ihren Mannschaften ordentliche Leistungen zeigten und ihr Talent immer wieder aufblitzen lassen.

Während man bei den Rookies noch vergeblich nach dem absoluten Top-Star sucht, sticht bei den Sophomores der Welt-Auswahl ein Spieler besonders hervor, der wahrscheinlich sogar der beste Spieler des gesamten Spiels ist. Die Rede ist natürlich von Luka Doncic, der in dieser Saison auf MVP-Niveau spielt und es stimmentechnisch sogar für das Spiel am Sonntag mit LeBron James und Giannis Antetokounmpo aufnehmen konnte. Fraglos wird er der Dreh- und Angelpunkt des Spiels der Weltauswahl werden.

Er stellt seine Teamkollegen natürlich in den Schatten und mit Shai Gilgeous-Alexander und Deandre Ayton gibt es eigentlich nur zwei weitere Akteure, die bereits große, wichtige Rollen in ihren Teams haben, aber noch lange nicht für eine so tragende Rolle wie Doncic sie innehat, bereit scheinen. Trotzdem blüht vor allem Gilgeous-Alexander in Oklahoma City auf und ist Topscorer seines Teams. Ayton kam bei den Suns in den letzten Wochen auch immer besser in Form.

Der Rest der Mannschaft agiert als Rollenspieler in ihren Teams und hat teilweise auch mit Verletzungen zu kämpfen. Moritz Wagner aus Deutschland (Wizards) verpasste einen Großteil der Saison, bildet aber mit Rui Hachimura das einzige Duo, in dem beide Spieler im selben Team spielen. Die Washington Wizards stellen also zwei Spieler der Weltauswahl.

Svi Mykhailiuk von den Detroit Pistons kommt aus der Ukraine und der Nigerianer Josh Okogie, der bei den Minnesota Timberwolves unter Vertrag steht, komplettieren die ausgeglichene Mannschaft, die letztlich aber nur mit Außenseiter-Chancen in das heutige Spiel geht.

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Team US

  • Miles Bridges – Charlotte Hornets – Sophomore
  • Devonte’ Graham – Charlotte Hornets – Rookie
  • PJ Washington – Charlotte Hornets – Rookie
  • Jaren Jackson Jr. – Memphis Grizzlies – Sophomore
  • Ja Morant – Memphis Grizzlies – Rookie
  • Wendell Carter Jr. – Chicago Bulls – Sophomore
  • Eric Paschall – Golden State Warriors – Rookie
  • Collin Sexton – Cleveland Cavaliers – Sophomore (nachträglich nominiert)
  • Zion Williamson – New Orleans Pelicans – Rookie
  • Trae Young – Atlanta Hawks – Sophomore
  • Kendrick Nunn – Miami Heat – Rookie

 

Verletzt:
Tyler Herro – Miami Heat – Rookie

Betrachtet man sich den Kader der US-Nachwuchsstars wird schnell klar, warum sie zumindest auf dem Papier die etwas besseren Chancen auf den Sieg haben. Ja Morant, von den Memphis Grizzlies, ist einer der Top-Rookies des Jahrgangs, spielt phasenweise schon wie ein Top-Star und ist kaum zu stoppen. Außerdem konnte auch der Nummer 1 Pick Zion Williamson, von den New Orleans Pelicans, endlich sein Debüt geben und bereits in den ersten Wochen beweisen, dass er zurecht an erster Stelle gedraftet wurde.

Der dritte große Name ist fraglos Trae Young, von den Atlanta Hawks. Genau wie Doncic wurde er auch zum All-Star Starter gewählt und mit 29,7 Punkten pro Spiel ist er sogar der drittbeste Scorer der gesamten Liga. Doch damit nicht genug, gibt es noch jede Menge weitere Spieler im US-Team, die in dieser Saison überzeugen können.

Neben Ja Morant wurde ein weiterer Spieler von den Memphis Grizzlies nominiert. Die Rede ist von Jaren Jackson Jr. Der 20-jährige machte in seiner zweiten Saison bisher einen großen Sprung und ist neben Morant einer der Leistungsträger in Memphis. Die Grizzlies sind also mit zwei Spielern vertreten, genauso wie die Miami Heat. Kendrick Nunn spielte eine überragende Anfangsphase der Saison und wurde genauso wie sein Teamkollege, Tyler Herro verdientermaßen in das heutige Spiel gewählt. Da Herro jedoch verletzt ausfällt, wurde Collin Sexton von den Cleveland Cavaliers nach nominiert.

Es gibt mit den Charlotte Hornets allerdings eine Mannschaft, die sogar drei Spieler für die heutige Begegnung stellen darf. Sophomore Miles Bridges wird die Farben der Hornets gemeinsam mit seinem Sophomore-Kompanen Devonte‘ Graham und Rookie-Teamkollegen PJ Washington vertreten, die Beide auch eine starke Saison spielen und viele Experten überraschen konnten.

Komplettiert wird die US-Auswahl zum einen von Rookie Eric Paschall, den die Warriors zwar erst an 41. Stelle drafteten, der jedoch der fünftbeste Scorer aller Rookies ist. Außerdem dabei ist Wendell Carter Jr., der zwar nur einen kleinen Schritt in der Entwicklung zum Vorjahr machen konnte, aber heute ein Heimspiel in Chicago hat und damit für die Fans der Bulls natürlich besonders im Fokus stehen wird.

Drei der besten fünf Rookie-Scorer (Morant, Nunn und Paschall) und der insgesamt drittbeste Scorer der Liga (Young) stehen also im Kader der US-Auswahl. Nimmt man Williamson mit seinen 21 Punkten pro Spiel (bisher war es neun Spiele) noch hinzu, sollte direkt klar sein, warum es die Weltauswahl heute sehr schwer haben wird und das Team US als Favorit ins Spiel geht.