Unser Tipp & Quote: Unter 2,5 Tore

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Algerien und Nigeria kämpfen um den Einzug ins Afrika-Cup-Finale. Können die Wüstenfüchse die Super Eagles aus dem Turnier werfen – oder läuft es am Ende umgekehrt? Hier unser Tipp!

Der Afrika Cup steht kurz vor seinem Höhepunkt, nur noch vier Teams befinden sich im Turnier. Zwei davon: Algerien und Nigeria, die sich am Sonntag im Halbfinale gegenüberstehen. Beide Teams zählten schon im Vorfeld des Turniers zum Kreis der Titelkandidaten, weshalb sich ein Favorit nur schwerlich ausmachen lässt. Was ist von dem Duell zu erwarten?

Interessante Quoten & Tipp

Auf dem Wettmarkt herrschen ausgeglichene Verhältnisse: Die Siegquoten beider Teams bewegen sich im Bereich zwischen 2,50 und 3,00. Damit ist klar: Ein eindeutigen Favoriten wollen die Buchmacher zwischen Nigeria und Algerien nicht benennen. Warum?

Weil die Teams in sämtlichen Facetten des Spiels nah beieinander liegen – und sich viele Argumente gegenseitig aufwiegen. So sind es beispielsweise die Algerier, die im Gesamten das bessere Turnier spielen, während Nigeria im Einzelnen höhere Levels erreichte. Die Wüstenfüchse stellen mit Riyad Mahrez den besten Einzelspieler, Nigeria im Verbund den bessern Kader. Stets sind es Nuancen, die die Teams trennen. Womit also rechnen?

Mit einer knappen Begegnung, natürlich. Von der Siegwetten raten wir daher auch ab. Sinnvoller erscheinen die Toroptionen – denn die Algerier stellen mit nur einem Gegentor die beste Defensive des Turniers. Bei den Nigerianern fielen zwar zuletzt einige Tore, doch gegen die nominell gut besetzten Wüstenfüchse werden sie größere Risiken scheuen. Aus dem frühen Rückstand im Achtelfinale gegen Kamerun, den man noch gerade so drehen konnte, dürfte das Team gelernt haben.

Dementsprechend scheint sich eine von sicheren Defensivreihen geprägte Partie anzubahnen, an deren Ende Nuancen über den Sieg entscheiden werden – und vor allem: wenige Tore.

Unser Tipp: Unter 2,5 Tore – Quote 1,50 bei Betvictor

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Algerien

Die bisherigen Turnierergebnisse: 4:3 i.E. vs. Elfenbeinküste, 3:0 vs. Guinea, 3:0 vs. Tansania, 1:0 vs. Senegal, 2:0 vs. Kenia

Algerien gehört dieser Tage zu den heißesten Tipps auf den Gewinn des Afrika Cups – und diese Ehre hat sich das Team verdient: Stand jetzt spielt die Mannschaft das wohl souveränste Turnier aller Teilnehmer.

Die Gruppenphase brachte Algerien extrem unaufgeregt hinter sich. Zum Auftakt traf man auf die Kenianer, die die Mannschaft locker mit 2:0 besiegte. Individuell war man dem Gegner schlicht überlegen, sodass man auch im Schongang zu zwei Toren kam.

Anschließend trafen die Wüstenfüchse auf Gruppenfavorit Senegal – und sorgten für eine leichte Überraschung: Dank des Treffers von Youcef Belaili sicherte sich das Team den Sieg – und damit auch Platz eins der Gruppe.

Im abschließenden Vorrundenspiel hätte man diesen wieder verlieren können, doch gegen Tansania ließ das Team nichts anbrennen. Im Gegenteil: Dank einer ausgewogenen Mischung aus kompakter Defensive und schlagkräftiger Offensive nahmen die Algerier den Underdog 3:0 auseinander. Ein würdiger Abschluss einer starken Gruppenphase.

Im Achtelfinale bekam es die Mannschaft mit den nicht zu unterschätzenden Guineern zu tun, doch erneut hatte man keinerlei Probleme: 3:0 hieß es am Ende der einseitig geführten Partie, in der die Algerier in allen Belangen überlegen waren. Erneut zeichnete sich Belaili für den Treffer zum 1:0 aus.

Richtig strecken musste sich das Team jedoch im Anschluss gegen die Elfenbeinküste. Die Ivorer waren das schwerste Los, auf das man als Favorit (Nigeria, Tunesien, Senegal, Algerien) hatte treffen können – und tatsächlich kamen die Wüstenfüchse ins Schwitzen. Nach 90 Minuten stand es 1:1, nach 120 Minuten ebenso, und so musste das Elfmeterschießen entscheiden. Dort war es wieder einmal Belaili, der die Entscheidung auf dem Fuß hatte – doch er vergab. Da jedoch Keeper M’Bolhi den finalen Elfer der Elfenbeinküste hielt, war das Halbfinalticket dennoch gebucht (4:3).

So stehen die Algerier nunmehr bei elf Länderspielen ohne Niederlage und können mit durchaus breiter Brust ins Halbfinale gegen Nigeria gehen. Sollte man auch die Super Eagles hinter sich lassen, so wäre die Chance auf den ersten Titelgewinn seit 1990 so groß wie nie.

Mögliche Aufstellung Algerien

Algeriens Coach Djamel Belmadi hat vor allem offensiv eine ganze Reihe hochklassiger Akteure aufzubieten. Gegen Nigeria könnte er folgende Formation aufbieten:

M’Bolhi – Mandi, Benlamri, Atal, Bensebaini – Mahrez, Féghouli, Guédioura, Bennacer – Belaili, Bounedjah

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Nigeria

Die bisherigen Turnierergebnisse: 2:1 vs. Südafrika, 3:2 vs. Kamerun, 0:2 vs. Madagaskar, 1:0 vs. Guinea, 1:0 vs. Burundi

Gernot Rohr könnte seine illustre Afrika-Karriere bald krönen. Der Trainer-Routinier hat bereits einige Nationalteams auf dem Kontinent trainiert, doch den Afrika Cup gewann er noch nie. Nun stehen die Chancen günstig wie nie – denn während viele Topfavoriten bereits ausgeschieden sind, stehen seine Nigerianer nach wie vor im Turnier.

Abgesehen von einer Ausnahme schlug sich die Mannschaft bislang souverän – wenn auch glanzlos. Gegen Burundi hatte man zum Auftakt eine sehr niedrige Hürde zu nehmen, und ebenso niedrig übersprang man sie. 1:0 hieß es am Ende der zähen und ereignisarmen Partie.

Drei Punkte hatte der Favorit trotzdem gewonnen, und er wiederholte sein Erfolgsrezept gegen Guinea. Erneut kochten die Super Eagles auf halber Flamme, erneut ging es gut – 1:0.

Dann aber folgte die Ausnahme: Gegen Madagaskar, ausgerechnet den kleinsten der Underdogs, verlor Nigeria blamabel mit 0:2. Selbst in der Höhe ging das Ergebnis in Ordnung – die Rohr-Elf agierte schlicht zu lust- und ideenlos. Von einer „Übung in Demut“ sprach der Coach anschließend.

Sie scheint Wirkung gehabt zu haben. Im Achtelfinale war man gegen Kamerun wieder voll auf der Höhe und lieferte sich mit dem Titelverteidiger eine der spannendsten und besten Schlachten des bisherigen Turniers. Am Ende gewann Nigeria mit 3:2 – nicht zuletzt dank Topstürmer Odion Ighalo.

Der Mann von Shanghai Shenhua war mit zwei Treffern und einer Vorlage der Garant für den knappen Sieg – und unterstrich damit einmal mehr seinen immensen Wert für das Team. Im Viertelfinale gegen Südafrika spielte er jedoch nur eine untergeordnete Rolle: Dort waren die Super Eagles eigentlich klarer Favorit, doch bis zur 88. Minute stand es 1:1. Erst der Lucky Punch durch Innenverteidiger Troost-Ekong führte das Team ins Halbfinale.

Dort steht man nun und hofft gegen Algerien auf den nächsten knappen Erfolg; alle vier bisherigen Siege fuhr die Mannschaft mit exakt einem Tor Vorsprung ein. Dominanz sieht anders aus – aber zumindest an den eigenen Nerven sollte man nicht scheitern.

Mögliche Aufstellung Nigeria

Rohr scheint seine Startelf mittlerweile gefunden zu haben – und gegen Algerien dürfte er nicht an ihr rütteln. Wir erwarten folgende Formation:

Akpeyi – Collins, Troost-Ekong, Awaziem, Omeruo – Ndidi, Etebo, Chukwueze – Musa, Ighalo, Iwobi

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Algerien – Nigeria im TV oder Livestream

Wer sich die Begegnung zwischen Algerien und Nigeria live anschauen möchte, wird bei DAZN fündig. Der kostenpflichtige Internetdienst überträgt das Spiel live auf dazn.de. Anpfiff ist am 14. Juli um 21.00 Uhr. Ansonsten bietet der Wettanbieter bet365 eine tolle Alternative, hier kann man die Spiele des Afrika Cups im Live Stream anschauen, einzige Voraussetzung hier ist ein vorhandenes Nutzerkonto mit Guthaben oder eine abgeschlossene Wette innerhalb der letzten 48 Stunden.

 

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