Unser Tipp & Quote: Unentschieden

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Fünf Monate ist es her, da bejubelten die Mannheimer Adler ihren vierten und somit entscheidenden Sieg im Playoff-Finale gegen EHC Red Bull München. Unter dem ambitionierten Chefcoach Pavel Gross konnte der MERC die achte deutsche Meisterschaft (davon 7 DEL-Titel) einfahren und die Münchner nach zuvor drei siegreichen Jahren ablösen. Schon am 3. Spieltag der frisch gestarteten DEL-Saison 2019/20 kommt es in der ausverkauften SAP-Arena zur Neuauflage des Endspiels, bei dem sich zeigen wird, welches der zwei Teams den besseren Saisonstart erwischt. Die Mannheimer Kufencracks starteten mit einem souveränen 4:1-Sieg bei den Nürnberg Ice Tigers in die Saison, ließen aber überraschend Federn bei ihrem Heimdebüt gegen die Kölner Haie (1:2 nach Overtime). Besser machten es die roten Bullen, die ihre beiden ersten Aufgaben gegen die Augsburger Panther und die Düsseldorfer EG mit der vollen Punkteausbeute lösen konnten.

Tipp

Für das Duell der Top-Meisterschaftsanwärter ist es schwer einen echten Favoriten auszumachen. Beide Mannschaften konnten schon vor dem DEL-Start in der Eishockey Champions League mit guten Ergebnissen auf sich Aufmerksam machen, sodass sich die Fans aller Wahrscheinlichkeit nach auf ein enges Match einstellen können. Den Frischevorteil, den die Adler letztes Jahr im DEL-Finale gegenüber dem EHC hatten, gibt es dieses Mal nicht. Während die Bullen damals im Halbfinale über die volle Distanz von sieben Spielen mussten, stürmten die Mannheimer in nur vier Spielen gegen die Kölner Haie ins Finale. Blickt man auf die letzten neun Begegnungen der DEL-Rivalen, gab es vier Spiele, die nach regulärer Spielzeit unentschieden endeten. Demnach sehen wir in einer Wette auf ein Remis großes Value, da sich die Teams in vielerlei Hinsicht ähneln und sich beide Klubs absolut auf Augenhöhe begegnen.

Unser Tipp & Quote: Unentschieden – Quote 4,50 (Interwetten)

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Adler Mannheim

Trotz optischer Überlegenheit kassierten die Adler bei ihrem Heimdebüt in der frischen DEL-Saison gegen Köln die erste Pleite. Zwar behielt der MERC am Ende einen Punkt in der voll besetzten SAP-Arena, dennoch muss sich die Mannschaft von Erfolgscoach Pavel Gross den Vorwurf gefallen lassen, nicht konsequent genug gespielt zu haben. Lediglich ein Tor gelang den Adlern und dieses fiel auch noch in einer 5 gegen 3 Situation. Neuzugang Borna Rendulic sorgte mit einem straffen Schuss für die Mannheimer-Führung, die jedoch nicht lange währte. Der starke Kölner Jason Akeson revanchierte sich nur wenig später mit seinem dritten Saisontor, und in der späteren Verlängerung war es Jonathan Matsumoto, der für Köln den Extra-Punkt klarmachte. Im bevorstehenden Spitzenspiel gegen Meisterschaftsmitfavorit EHC Red Bull München müssen die Mannheimer unbedingt eine Schippe drauflegen, wollen sie gegen die bisher noch ungeschlagenen Münchner etwas zählbares mitnehmen.

Aufstellung Adler Mannheim

Tor: Dennis, Endras, Johan Gustafsson, Miako Pantkowski

Verteidiger: Chad Billins, Björn Krupp, Joonas Lehtivuori, Sinan Akdag, Janik Möser, Denis Reul, Cody Lampl, Thomas Larkin, Tobias Möller, Mark Katic

Sturm: Tim Stützle, Brent Raedeke, Markus Eisenschmid, Ben Smith, Lean Bergmann, Nicolas Krämmer, Matthias Plachta, Marcel Goc, Yannik Valenti, Samuel Soramies, Borna Rendulic, Pierre Preto, Valentino Klos, Lousi Brune, Tommi Huhtala, Jan-Mikael Järvinen, Andrew Desjardin, David Wolf, Phil Hungereck

Chefcoach: Pavel Gross

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EHC Red Bull München

Meistermacher Jon Jackson dürfte mit dem Saisonauftakt seiner Eiscracks bisher sehr zufrieden sein. Nach dem guten Einstieg in die Eishockey-Champions-League-Gruppenphase, in der die Münchner nach vier CHL-Partien kurz vor dem Achtelfinaleinzug stehen, folgte ein DEL-Start nach Maß. Am ersten Spieltag siegten die roten Bullen bei den Augsburger Panthern mit 2:1, danach legte der EHC mit einem 3:2-Heimsieg gegen die Düsseldorfer EG nach. Zwar fielen beide Begegnungen am Ende sehr knapp aus, jedoch dominierten die Münchner das Geschehen in beiden Spielen. Hinten standen sie dabei meist stabil und ließen nur wenige Chancen zu. Dazu parierte Danny aus den Birken oft alles, was auf sein Gehäuse kam. Im Sturm glänzten die jungen Wilden mit Toren, in Person des 17-jährigen Ausnahmetalents John-Jason Perterka und dem 19-Jährigen Justin Schütz. Spannend wird nun, wie das erste von vier Kräftemessen in der regulären Saison gegen Meister Adler Mannheim ausgeht.

Aufstellung EHC Red Bull München

Tor: Danny aus den Birken, Daniel Fießinger, Kevin Reich

Verteidiger: Konrad Abeltshauser, Keith Aulie, Andrew Bodnarchuk, Daryl Boyle, Blake Parlett, Emil Quaas, Bobby Sanguinetti, Yannic Seidenberg, Luca Zitterbart

Sturm: Chris Bourque, Mads Christensen, Maximilian Daubner, Yasin Ehliz, Philip Gogulla, Patrick Hager, Dennis Lobach, Frank Mauer, Trevor Parkes, John Peterka, Derek Roy, Justin Schütz, Mark Voakes

Chefcoach: Jon Jackson

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