Union – 1860, beide Mannschaften haben zweimal in Folge gewonnen und sind in guter Form, haben allerdings unterschiedliche Ziele. Während der 1. FC Union Berlin nach dem am letzten Wochenende gelungenen Sprung auf Platz drei nun sogar noch einen Tick höher schielt, konnte sich der TSV 1860 München mit den jüngsten Erfolgen ein Polster von immerhin sieben Punkten zu den Abstiegsplätzen verschaffen und den Anschluss ans Mittelfeld herstellen.

15 Duelle gab es bisher zwischen beiden Vereinen, von denen die Löwen mit acht die Hälfte für sich entscheiden konnten. Für Union sind bei vier Remis nur drei Siege notiert. Selbst zu Hause ist die Bilanz der Eisernen mit nur einem Sieg, aber jeweils drei Unentschieden und Niederlagen klar negativ.

1. FC Union Berlin

Nach einem fast traditionell mäßigem Start mit nur zwei Punkten aus drei Spielen hat der 1. FC Union Berlin mit 25 Punkten aus den folgenden zwölf Spielen einen guten Lauf erwischt und damit deutlich gemacht, in diesem Jahr ganz vorne mitmischen zu wollen. Die beiden letzten Spiele vor Weihnachten beim 1. FC Heidenheim (0:3) und gegen die SpVgg Greuther Fürth (1:1) verliefen dann allerdings nicht optimal, sodass die Eisernen in der Position des Jägers in die Rückrunde starten mussten. Das scheint aber kein Nachteil gewesen zu sein, denn mit zehn Punkten aus den bisherigen vier Begegnungen nach der Winterpause hat Union das Blatt gewendet. Auf einen 2:1-Sieg gegen den VfL Bochum folgte zunächst ein 0:0 bei Dynamo Dresden, bevor die beiden letzten Spiele gegen Arminia Bielefeld (3:1) und beim Karlsruher SC (2:1) wieder gewonnen wurden.

Trainer Jens Keller verfügt über eine eingespielte Stammelf und nimmt in der Regel nur die nötigen Wechsel und Rückwechsel vor. So kehrt diesmal Kapitän Felix Kroos nach abgesessener Sperre für Erol Zejnullahu zurück. Dennis Daube, Maximilian Thiel und Benjamin Köhler fehlen weiterhin.

Aufstellung 1. FC Union Berlin

Voraussichtliche Aufstellung: Busk – Trimmel, Leistner, Puncec, Pedersen – Fürstner – Kroos, Kreilach – Skrzybski, Hedlund – Polter

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TSV 1860 München

Der Trainerwechsel beim TSV 1860 München scheint langsam, aber sicher Früchte zu tragen. Nachdem aus den ersten 13 Spielen unter Kosta Runjaic lediglich zwölf Punkte geholt wurden und die Bilanz von Interimscoach Daniel Bierofka bis zum Winter mit vier Zählern in vier Begegnungen auch nicht fiel besser ausgefallen ist, legte der im Winter verpflichtete Vitor Pereira gleich mit einem 2:1-Heimsieg gegen die SpVgg Greuther Fürth los. Ein 1:2 bei Arminia Bielefeld und vor allem ein ganz schwacher Auftritt und das Aus im DFB-Pokal bei den Sportfreunden Lotte (0:2) sorgten dann zwar wieder für aufkeimende Unruhe, doch mit einem hochverdienten 2:1-Sieg gegen den Karlsruher SC bogen die Löwen wieder in die Erfolgsspur ein und bestätigten diesen Dreier am Montag mit einem ebenfalls überzeugenden 2:0 im bayerisch-fränkischen Derby gegen 1. FC Nürnberg.

Personell dürfte Trainer Vitor Pereira zum dritten Mal in Folge nichts verändern. Weiterhin nicht zur Verfügung stehen die Verletzten Jan Mauersberger, Sascha Mölders, Florian Neuhaus, Victor Andrade, Krisztián Simon und Nico Karger.

Aufstellung TSV 1860 München

Voraussichtliche Aufstellung: Ortega – Boenisch, Ba, Uduokhai – Wittek, Lumor – Lacazette, Bülow – Amilton, Aycicek – Gytkjaer

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Tipp

Die Löwen sind der Angstgegner der Eisernen und reisen trotz nur fünf Punkten aus den bisherigen zehn Auswärtsspielen mit breiter Brust an die Alte Försterei, wo Union aber eigentlich eine Macht ist. Die Partie scheint relativ offen mit Union in der leichten Favoritenrolle, die aber unter den Faktor Angstgegner leidet.

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Liveticker Union Berlin – 1860 München