Tabellenschlusslicht 1. FC Nürnberg empfängt im letzten Bundesligaspiel vor der Winterpause am Samstagnachmittag den SC Freiburg. Sollte der VfB Stuttgart gegen den FC Schalke punkten, überwintert der Club auf einem Abstiegsplatz. Die Breisgauer hingegen haben vorerst einmal nichts mit dem Abstieg zu tun.

Tipp

Der 1. FC Nürnberg hat drei Bundesligaspiele hintereinander keinen eigenen Treffer erzielt und gegen die Freiburger nur einen Punkt aus den letzten fünf Bundesligaheimspielen geholt.

Tipp: Sieg SC Freiburg

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1. FC Nürnberg

Eine Runde vor der Winterpause sieht die Bilanz des 1. FC Nürnberg alles andere als rosig aus. Nur zwei Siege aus 16 Spieltagen sind einfach viel zu wenig, um am Ende die Klasse zu halten. Zudem stellen die „Clubberer“ mit nur 14 erzielten Toren die zweitschlechteste Offensive der ganzen Liga und gelten mit 37 Gegentreffern als die Schießbude Deutschlands. In den letzten drei Partien konnten sie gar keinen Treffer erzielen und verloren alle samt. Sollte am Samstagnachmittag der VfB Stuttgart gegen den FC Schalke 04 punkten, dann überwintern die Franken auch bei einem Sieg auf einem Abstiegsplatz.

Am vergangenen Spieltag gastierte der Club bei der heimstärksten Mannschaft der Liga, Borussia Mönchengladbach. Speziell im ersten Durchgang machten die Nürnberger den Fohlen das Leben schwer. Sie standen tief, lauerten auf Konter und wollten so ihrerseits immer wieder kleine Nadelstiche setzen. In der siebten Minute hatten die Gäste Pech, dass der Schuss von Fuchs an die Unterlatte des Kastens ging und Sommer den anschließenden Kopfball von Zrelak entschärfte. Für die Hausherren dauerte es bis in die 39. Minute, ehe sie zum ersten Mal so richtig gefährlich wurden. Nach einer Hazard Flanke stand Zakaria in der Mitte völlig blank. Seinen gut gesetzten Kopfball kratzte Leibold in höchster Not von der Linie. Kurz vor der Pause bekamen die Fohlen einen Foulelfmeter zugesprochen. Hazard schnappte sich die Kugel und lupfte diese übermütig drei Meter übers Tor.

Die zweite Halbzeit begann mit einem Paukenschlag. Hazard machte seinen Fehler wieder gut und schloss einen Bilderbuchkonter mit der 1:0 Führung ab. Die Nürnberger versuchten zwar danach alles um doch noch irgendwie den Ausgleich herbeizuführen, sie waren aber im vorderen Drittel einfach zu harmlos. Kurz vor dem Ende der Partie erhöhte Plea noch auf 2:0 und besiegelt die dritte Pleite der „Clubberer“ in Folge.

Für die Nürnberger gibt es keine Verschnaufpause im Abstiegskampf, denn am Samstag geht es im letzten Heimspiel der Saison gegen den SC Freiburg weiter. Aus den letzten fünf Heimspielen gegen die Breisgauer holten die Köllner Mannen aber nur einen Punkt.

Aufstellung 1. FC Nürnberg

Ishak sollte seine muskulären Probleme überstanden haben und wird in der Startelf erwartet.

Ob Bauer mit seinen Sprunggelenksproblemen auflaufen wird können ist ungewiss.

Bredlow – Goden, Margreitter, Mühl, Leibold – Petrak – Fuchs, Palacios – Misidjan, Ishak – Zrelak

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SC Freiburg

Anders als beim nächsten Gegner Nürnberg sieht die Bilanz beim SC Freiburg aus. Die Breisgauer sind eigentlich in jeder Saison auf Grund ihres geringen Etats ein Abstiegskandidat. Bis dato haben sie ihre Sache aber recht ordentlich gemacht. Nach 16 gespielten Runden stehen sie mit 18 Zählern auf dem 12 Rang und haben sieben Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze.

Am Mittwoch hatte der Sportclub im zweiten von drei Spielen der englischen Woche die ebenfalls massiv vom Abstieg bedrohten Hannoveraner zu Gast und die Partie begann mit einem Paukenschlag. Gleich nach zwei Minuten fuhr Verteidiger Anton im Strafraum die Hand aus. Logische Konsequenz: Strafstoß. Waldschmidt schnappte sich in der zweiten Minute die Kugel und verwandelte sicher zur 1:0 Führung. Doch die Gäste versteckten sich nicht und hatten nur zehn Minuten später die richtige Antwort parat. Nach einem Eckball war Felipe im Fünf-Meter-Raum sträflich allein gelassen worden. Der Verteidiger musste in der 14. Minute nur den Fuß zum 1:1 Pausenstand hinhalten.

Die Gäste aus Hannover waren in weiterer Folge das aktivere Team und hätten nach ein paar gespielten Sekunden in der zweiten Halbzeit die Führung verdient. Aber Weydandt köpfte nur an die Latte. Auch die letzte Aktion der Partie gehörte den Niedersachsen. Wood scheiterte aber in der 60. Minute am SC-Torwart Shwolow.

Somit trennen sich die beiden Abstiegskandidaten mit 1:1. Ein Punkt, mit dem die Freiburger bestimmt leben können. Am Samstag steigt der nächste Abstiegsgipfel für die Breisgauer. Sie müssen zum Tabellenschlusslicht FC Nürnberg, bei dem sie seit mehr als 14 Jahren kein Bundesligaspiel mehr verloren haben.

Aufstellung SC Freiburg

Niederlechner könnte nach seiner Verletzungspause erstmals die Startelf winken.

Schwolow – Gulde, R. Koch, Heintz – P. Stenzel, Frantz, Haberer, C. Günter – Waldschmidt, Niederlechner – Petersen

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