Das erste Sonntagsduell der achten Bundesligarunde könnte man auch als „NOT gegen ELEND“ bezeichnen. Der Tabellenvorletzte 1. FC Köln empfängt das Tabellenschlusslicht SC Paderborn. Die Geißböcke haben erst einmal in der noch jungen Spielzeit gewonnen, die Paderborner hingegen sind das einzige Team der gesamten Liga, die noch keinen Dreier auf dem Konto verbuchen konnten.

Tipp

In der Bundesligasaison 2014/2015 gab es das Duell zwischen dem 1. FC Köln und dem SC Paderborn zweimal. Beide Spiele endeten 0:0 unentschieden. Es ist gut möglich, dass auch am Sonntag keine Tore fallen werden, denn das Match wird bestimmt von Taktik geprägt sein und der Spielfluss durch viele kleine Fouls unterbrochen werden. Es gilt für beide Mannschaften: „Verlieren VERBOTEN!“

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1. FC Köln

Eines muss man Achim Beierlorzer, seines Zeichens seit Sommer neuer Trainer des „Effzeh“ lassen, trotz der miserablen Ausbeute von lächerlichen vier Punkten nach sieben Spieltagen und erst fünf erzielten Treffern hat er seinen Kampfgeist und Humor nicht verloren. Seine Pressekonferenzen sind bereits Kult und der Coach hat immer einen lockeren Spruch auf den Lippen. Aber wer die Medienlandschaft rund um Köln kennt der weiß auch, dass das nicht lange gutgehen wird. „Zeit“ auf der Trainerbank ist ein Fremdwort und ein Bekenntnis für den Trainer ist oft nichts wert. Es ist also allerhöchste Eisenbahn und wird auch mittlerweile erwartet, dass die Beierlorzer Mannen punkten.

Am vergangenen Spieltag taten sie das auch auf Schalke. Die erste Halbzeit der Begegnung ist schnell zusammengefasst. Man hätte gut und gerne auch beide Tore wegräumen können, denn das meiste spielte sich im Mittelfeld ab und auf beiden Seiten gab es genau einen Torschuss, der aber jeweils nicht weiter nennenswert war.

Nach dem Seitenwechsel wurden die Königsblauen mutiger. Die erste richtige Torchance hatte aber der Außenseiter aus Köln. Nach einer Ecke stieg Terodde am höchsten. Nübel im Kasten der Knappen reagierte aber glänzend und bewahrte sein Team vor dem Rückstand. Die Hausherren machten es auf der anderen Seite dann besser. Oczipkas Flanke von links legte Sane quer auf Serdar, der zur viel umjubelten Führung in der 71. Minute einnickte. In weiterer Folge hätten die Schalker den Sack zumachen müssen, taten das aber nicht. Und so kam es, wie es kommen musste. Mit der letzten Aktion im Spiel köpfte Hector auf Seiten der Geißböcke den Ausgleich zum 1 : 1 Endstand.

Nach zuvor drei punkt- und torlosen Partien können es die Kölner also doch noch und entführen einen Punkt aus der Veltins Arena. Am kommenden Sonntag kommt es für den „Effzeh“ zum Kellerderby mit dem SC Paderborn. Es darf kein fußballerischer Leckerbissen erwartet werden.

Aufstellung 1. FC Köln

So wie es aussieht, kann Coach Beierlorzer aus dem Vollen schöpfen.

Horn – Ehizibue, Bornauw, Czichos, Katterbach – Skhiri, Hector – Schindler, Schaub, Kainz – Terodde

 

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SC Paderborn

Die Mannen um den Trainer der Paderborner Baumgart stehen nach sieben Spieltagen mit dem Rücken zur Wand. Erst einen Punkt haben die Kicker aus dem beschaulichen 150.000 Einwohnerstädtchen gesammelt. Mit 19 Gegentreffern sind sie zudem die Schießbude der Liga und halten die rote Laterne hoch. Trotzdem muss man sagen, dass bis auf die 1 : 5 Heimniederlage gegen den FC Schalke 04 keine wirkliche Klatsche dabei war und alle Duelle denkbar knapp verloren wurden. Selbst dem FC Bayern München machten die Paderborner das Leben denkbar schwer. Aber was hilft es, wenn am Ende nie Punkte dabei rausspringen.

Am vergangenen Spieltag hatten die Baumgart Mannen den 1. FSV Mainz 05 zu Gast. Schon in dieser Partie war das Motto „Verlieren VERBOTEN!“ Die Hausherren begannen gewohnt aggressiv und hätten nach fünf Minuten die Führung auf dem Fuß gehabt, doch Oliveira Souzas Schuss wurde im letzten Moment noch zur Ecke abgefälscht. Drei Minuten später dann der frühe Schock für Paderborn. Öztunalis Flanke findet Quaison, der aus zwei Metern keine Mühe hat das 0 : 1 zu erzielen. Doch die Hausherren steckten nicht auf und kamen nach gut einer Viertelstunde zum nicht unverdienten Ausgleich durch Zolinski. Nach einer halben Stunde zog Collins Öztunali im Strafraum. Es gab einen berechtigten Elfer, den Brosinski staubtrocken zur erneuten Führung der Gäste verwandelte. Mit dieser knappen Führung ging es auch zum Pausentee.

Nach dem Seitenwechsel kontrollierten die Mainzer das Geschehen. Erst gegen Ende der Partie hätten die Ostwestfalen den Ausgleich erzielen können, doch Zentner im Kasten der 05er hielt den Sieg fest.

Somit bleibt es dabei, die Paderborner können einfach nicht gewinnen. Am kommenden Sonntag im Kellerduell beim 1. FC Köln sollten sie das aber tunlichst machen, denn sonst ist der Zug bereits nach acht Spieltagen abgefahren.

Aufstellung SC Paderborn

Auch Coach Baumgart hat alle Mann an Bord.

Zingerle – Dräger, Kilian, Schonlau, Collins – Pröger, Gjasula, Vasiliadis, Oliveira Souza – Zolinski, Michel

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