Gelingt der Hertha nun endlich einmal wieder der ganz große Wurf? Die Fans in der Hauptstadt wünschen sich nichts mehr als ihre Mannschaft im Pokalfinale vor heimischer Kulisse zu sehen. Die Aufgabe im Viertelfinale hätte durchaus schwerer sein können, doch aufgepasst, der FC Heidenheim steht nicht umsonst in der Runde der letzten Acht.

Hertha scheint sich in diesem Jahr etwas vorgenommen zu haben und wenn sie endlich mal wieder ins Finale wollen, müssen sie eine Mannschaft wie Heidenheim aus dem Weg räumen.

1. FC Heidenheim - Hertha BSC Berlin DFB Pokal 10.02.2016 Tipp

1. FC Heidenheim

Heidenheim hat einen beeindruckenden Aufstieg hinter sich. Über einige Jahre gehörte die Mannschaft zu den besten der dritten Liga, doch der Aufstieg sollte einfach nicht gelingen. Vor zwei Jahren gelang es ihnen dann aber doch und mittlerweile sind sie ein fester Bestandteil der zweiten Bundesliga. Derzeit liegen sie mit 27 Punkten auf einem guten achten Platz. Das Ziel der Vereinsführung war, sich im zweiten Jahr zu etablieren, dass ist gelungen.

In das Aufstiegsrennen werden sie wohl nicht mehr eingreifen können, doch auch nach unten sollte nichts mehr passieren. Im Pokal holten sie in der ersten Runde einen ungefährdeten 4:1 Sieg in Pirmasens. In Runde zwei brauchten sie schon das Elfmeterschießen um sich gegen Sandhausen durchzusetzen. Auch im Achtelfinale gingen sie einem ganz großen Brocken aus dem Weg. Bei Drittligist Aue gab es einen 2:0 Erfolg. Mit Hertha wartet nun der erste Bundesligist auf Heidenheim. Haben sie die Mittel um Hertha wirklich gefährlich zu werden?

Aufstellung Heidenheim

Für Trainer Schmidt gibt es keinen Grund an der erfolgreichen Aufstellung vom Wochenende etwas zu verändern.

Voraussichtliche Aufstellung: Müller – Feick, Kraus, Wittek, Philp – Griesbeck, Titsch-Rivero, Leipertz, Schnatterer – Morabit, Thomalla

Hertha BSC Berlin

Auch nach der Partie gegen Dortmund bleibt die Hertha in der Rückrunde noch ungeschlagen, ebenso warten sie aber noch auf den ersten Sieg. Für ein 0:0 daheim gegen die Borussen müssen sie sich aber keinesfalls schämen. Hertha belegt weiterhin den dritten Platz. Fast so wichtig wie eine gute Position in der Liga ist aber das Abschneiden im Pokal. Während in der Vergangenheit meistens sehr früh Schluss war, haben sie nun eine gute Chance unter die besten Vier zu kommen.

In dieser Saison starteten sie auf der Bielefelder Alm. Bei der Arminia gab es einen 2:0 Erfolg. In der zweiten Runde ging es gegen den FSV Frankfurt. Beim knappen 2:1 Sieg nach Verlängerung hatten sie auch das nötige Glück auf ihrer Seite. Im Achtelfinale mussten sie dann nach Nürnberg, auch dort gab es einen 2:0 Erfolg. Nun kommt es also zu einem Duell mit einem weiteren Zweitligisten. Es liegt einzig und allein an Berlin, ob sie ins Halbfinale kommen. Wenn sie so agieren wie über weite Strecken der Saison, sollten sie für Heidenheim mindestens eine Nummer zu groß sein.

Aufstellung Hertha BSC

Skjelbred ist nach seiner Sperre wieder mit dabei und wird von Beginn an erwartet. Man kann davon ausgehen, dass Dardai auf sein bestes Team setzt.

Voraussichtliche Aufstellung: Jarstein – Weiser, Langkamp, Brooks, Plattenhardt – Lustenberger, Skjelbred, Haraguchi, Darida – Kalou, Ibisevic

Tipp

Heidenheim ist eine gute Mannschaft, die in der zweiten Liga durchaus überraschen kann, doch die Hertha spielt nicht nur eine Klasse höher sondern auch die beste Saison der letzten Jahre. Die Gäste werden voll konzentriert zur Sache gehen, denn sie können das „Finale daheim“ ja schon fast riechen.

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