Heidenheim – HSV, der Vierte fordert den Spitzenreiter in einem nicht unbedingt zu erwartenden Top-Spiel. Der Hamburger SV ist seiner Favoritenrolle bislang gerecht geworden und befindet sich bei sechs Punkten Vorsprung auf Rang drei auf dem besten Weg zurück in die Bundesliga. Der 1. FC Heidenheim ist derweil eine sehr positive Überraschung und punktgleich mit dem drittplatzierten 1. FC Union Berlin längst als Aufstiegskandidat zu beachten.

Der knappe 3:2-Erfolg des HSV im Hinspiel war das allererste Aufeinandertreffen beider Vereine.

Tipp

Heidenheim ist in guter Verfassung und gerade zu Hause wie im Pokal gegen Leverkusen auch dazu in der Lage, Top-Klubs zu ärgern. Den individuell dennoch stärkeren HSV erwartet eine hohe Hürde, die die Hanseaten nicht zwingend komplett überspringen werden.

Tipp: Unentschieden – 3,50 bet365

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1. FC Heidenheim

Nach 21 Spieltagen ist der 1. FC Heidenheim endgültig zum Kreis der Aufstiegskandidaten zu zählen. Insbesondere deshalb, weil die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt einen hervorragenden Start ins neue Jahr hingelegt hat. Nach einem 2:2 gegen Holstein Kiel feierte der FCH gegen Dynamo Dresden (1:0), bemerkenswerterweise im DFB-Pokal gegen Bayer Leverkusen (2:1) und beim SV Darmstadt 98 (2:1) drei Siege in Folge. Inklusive der vier letzten Partien vor der Winterpause beim SV Sandhausen (2:1), gegen den MSV Duisburg (4:1), beim FC Ingolstadt (1:1) und bei Arminia Bielefeld (2:1) ist Heidenheim somit seit acht Pflichtspielen unbesiegt – seit einem deftigen 1:5 Ende November gegen den SC Paderborn. Zuvor aber hatte sich Heidenheim bereits mit 20 Punkten aus den ersten 13 Begegnungen im vorderen Bereich der Tabelle eingenistet.

Aufstellung 1. FC Heidenheim

Trotz des Sieges in Darmstadt sind Änderungen wahrscheinlich. So dürfte Patrick Mainka nach überstandenem Infekt in die Startelf zurückkehren, in der auch erstmals der nach längerer Verletzungspause langsam herangeführte Marc Schnatterer stehen könnte. Arne Feick droht derweil wegen muskulären Problemen erneut auszufallen und auch hinter dem angeschlagenen Maurice Multhaup steht wieder ein Fragezeichen.

Voraussichtliche Aufstellung: Müller – Busch, Mainka, Beermann, Theuerkauf – Griesbeck, Dorsch – Schnatterer, Dovedan, Thomalla – Glatzel

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Hamburger SV

Der Hamburger SV befindet sich weiter auf dem besten Weg zurück in die Bundesliga und lässt sich dabei augenscheinlich auch nicht von kleineren Rückschlägen aus der Bahn werfen. So verlor der HSV zwar nach einem 2:1-Auftaktsieg im neuen Jahr gegen den SV Sandhausen mit 0:2 bei Arminia Bielefeld, gab aber mit zwei Erfolgen direkt die passende Antwort. Zunächst gelang mit einem 1:0 gegen den 1. FC Nürnberg der Einzug ins Viertelfinale des DFB-Pokals und dann wurde Dynamo Dresden mit dem gleichen Ergebnis bezwungen. Bereits der Saisonstart verlief mit 18 Punkten aus den ersten zehn Spielen ordentlich, aber dennoch musste Trainer Christian Titz gehen. Unter Nachfolger Hannes Wolf eilte der HSV dann von Erfolg zu Erfolg. Aus den ersten acht Ligaspielen unter Wolf verbuchte der HSV 22 von 24 möglichen Punkten, ging dann allerdings mit einem 1:3 bei Holstein Kiel in die Winterpause. Diese Pleite hat indes ebenso wenig Spuren hinterlassen wie der Patzer in Bielefeld.

Aufstellung Hamburger SV

Neben dem nochmals gesperrten Gotoku Sakai droht mit Douglas Santos auch der zweite etatmäßige Außenverteidiger, der gegen Dresden mit einer Muskelverletzung vom Platz musste, auszufallen. Aaron Hunt, Hee-Chan Hwang, Jairo und Kyriakos Papadopoulos fehlen ohnehin weiter.

Voraussichtliche Aufstellung: Pollersbeck – Jung, Bates, van Drongelen, Vagnoman – Mangala – Narey, Holtby, Özcan, Jatta – Lasogga

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