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Heidenheim – St. Pauli, rein tabellarisch sind die Rollen beim Duell Vierter gegen Letzter klar verteilt, wobei vor der Saison eher nicht mit dieser Konstellation zu rechnen war. Insbesondere wegen des FC St. Pauli, der als Vorjahresvierter eigentlich wieder vorne mitspielen wollte, allerdings mit lediglich sechs Zählern aus 13 Spielen nun der Musik weit hinterherläuft. Der 1. FC Heidenheim bestätigt derweil auch im dritten Zweitliga-Jahr seine positive Entwicklung und schickt sich sogar an, im Aufstiegsrennen ein Wörtchen mitzureden.

Erst viermal standen sich beide Vereine gegenüber. Dreimal hatte Heidenheim das bessere Ende für sich und nur einmal gewann St. Pauli. Beide bisherigen Heimspiele entschied der FCH für sich – mit 2:0 und 2:1.

1. FC Heidenheim

Der 1. FC Heidenheim spielt eine gute Saison, allerdings auch mit dem einen oder anderen negativen Ausreisser. Sieben Punkte aus den ersten vier Spielen waren ein sehr ordentlicher Saisonstart, wobei beginnend mit einem überraschenden 2:1-Sieg am vierten Spieltag beim VfB Stuttgart sieben Spiele in Folge nicht verloren wurden. Neben dem Sieg in Stuttgart gelangen bei drei Remis drei weitere Erfolge, wobei die Leistung beim 0:0 gegen Dynamo Dresden am zehnten Spieltag sehr durchwachsen ausfiel. Nicht ganz überraschend schlossen sich diesem Auftritt Niederlagen im DFB-Pokal gegen den VfL Wolfsburg (0:1) und  in der Liga beim VfL Bochum (1:2) an. Eine längere Schwächephase wurde dann zwar mit einem 2:1 gegen den Karlsruher SC verhindert, doch am vergangenen Wochenende setzte es bei Arminia Bielefeld (1:2) die dritte Niederlage in den letzten vier Pflichtspielen.

Mit Kevin Kraus und Tim Kleindienst fallen zwei Leistungsträger weiterhin aus und auch hinter dem Mitwirken von Martin Rasner steht ein Fragezeichen. Grundsätzlich dürfte Trainer Frank Schmidt an seiner eingespielten Elf trotz der Niederlage in Bielefeld nicht viel verändern.

Aufstellung 1. FC Heidenheim

Voraussichtliche Aufstellung: Müller – Strauß, Wittek, Beermann, Feick – Griesbeck, Titsch-Rivero – Skarke, Schnatterer – Thomalla, Verhoek

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FC St. Pauli

Nach vom Start weg drei Niederlagen schien sich der FC St. Pauli mit immerhin fünf Punkten aus den drei Partien vom vierten bis sechsten Spieltag zu stabilisieren, doch von den folgenden acht Spielen gingen sieben verloren bei lediglich einem Remis. Inklusive des 0:2 im DFB-Pokal gegen Hertha BSC wurden zunächst fünf Begegnungen in Serie verloren, in denen auch nur ein einziges Tor gelang. Ein 1:1 gegen den 1. FC Nürnberg war dann ein kleiner Hoffnungsschimmer, dem bei den Würzburger Kickers und zuletzt gegen Fortuna Düsseldorf zwei 0:1-Niederlagen folgten. Besonders bitter war, dass in beiden Spielen der entscheidende Treffer ein Eigentor der Braun-Weißen war.

Trainer Ewald Lienen, der trotz der Misserfolge noch die Rückendeckung des Vereins genießt, hat schon einiges ausprobiert und zuletzt auf fünf Positionen gewechselt. Auch diesmal wird es wohl wieder die eine oder andere Veränderung geben, wobei Jan-Philipp Kalla und Philipp Ziereis weiterhin passen müssen.

Aufstellung FC St. Pauli

Voraussichtliche Aufstellung: Himmelmann – Hornschuh, Sobiech, Gonther, Buballa – Hedenstad, Nehrig – Choi, Buchtmann, Sobota – Bouhaddouz

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Tipp

Abgesehen von der Einstellung, die durchaus in Ordnung war und ist, gibt es aktuell wenig Dinge beim FC St. Pauli, die auf eine unmittelbar bevorstehende Trendwende hoffen lassen. Vielmehr wartet mit Heidenheim ein starker Gegner, der nach den schwächeren Ergebnissen der letzten Wochen unbedingt wieder punkten will.

Tipp: Sieg 1. FC Heidenheim – 2.00 Ladbrokes (der höchste Bonus auf dem Markt)

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